<?xml version="1.0" encoding="utf-16"?><rss xmlns:a10="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Danfoss Drives</title><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/RSS.ashx</link><description>Danfoss Drives Pages</description><lastBuildDate>Tue, 26 May 2009 15:29:22 +0200</lastBuildDate><a10:id>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/</a10:id><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=1</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=1</link><title>Danfoss Drives Page 1</title><description>MAKING MODERN LIVING POSSIBLE Clever sparen in der Automation Antriebskomponenten richtig ausw&amp;#228;hlen und Kosten senken</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=2</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=2</link><title>Danfoss Drives Page 2</title><description>Kosten senken – Ressourcen schonen – Umwelt sch&amp;#252;tzen Seit Jahren steigen die Energiepreise. Daher w&amp;#228;chst das Interesse an Energieeinsparungen in Anwendungen der Industrie, des Handels und des Gewerbes. Anwender k&amp;#246;nnen so ihre Betriebskosten trotz steigender Preise konstant halten oder gar senken. Maschinen- und Anlagenbauer erzielen &amp;#252;ber den geringeren Energieverbrauch ihrer Anlagen und damit niedrigere Energiekosten Wettbewerbsvorteile. Neben rein kommerziellen Gr&amp;#252;nden ist es aber auch aus gesellschaftlicher Sicht – Stichwort Klimawandel - erforderlich, mit den verf&amp;#252;gbaren Ressourcen m&amp;#246;glichst effektiv umzugehen und somit den CO2-Aussto&amp;#223; drastisch zu reduzieren. Auch die Politik nimmt Einfluss auf eine energieeffiziente Gestaltung der Technik. So definiert beispielsweise die EU-Richtlinie „Energy using Products“ (EuP, 2005/32/EG und 2008/28/EG) Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte. Die Richtlinie setzt die „Integrierte Produktpolitik (IPP)“ der EU um, die den gesamten Lebenszyklus eines Elektroger&amp;#228;tes von der Produktion bis zur Entsorgung betrachtet. Elektrische Antriebstechnik als Schl&amp;#252;sseltechnologie Eine Schl&amp;#252;sseltechnologie f&amp;#252;r erh&amp;#246;hte Energieeffizienz stellt die elektrische Antriebstechnik dar. Sie ist derzeit die effektivste L&amp;#246;sung, den Energieverbrauch schnell und deutlich zu senken. Eine Drehzahlregelung von elektrischen Motoren kann beispielsweise K&amp;#252;hlschrankkompressoren, Klimaanlagen und viele industriell genutzte Antriebe energetisch optimiert betreiben. So geht der ZVEI allein in der Industrie von einem Einsparpotential von mehr als 15% des Stromverbrauchs bei elektromotorisch angetriebenen Systemen aus. Aber Vorsicht - gleichg&amp;#252;ltig, welche Ma&amp;#223;nahmen Anwender ergreifen, sie m&amp;#252;ssen sie immer vor der Umsetzung auf ihren Nutzen hin untersuchen. Denn es gilt: Energiesparen ja, aber nicht um jeden Preis. Schnell einfach und preiswert Ziel muss es sein, sowohl bei neuen Anlagen und Maschinen, wie auch bei bestehenden, erhebliche Einsparungen im Energieverbrauch vorzunehmen. In der Regel fordern Betreiber sowie Maschinen- und Anlagenbauer im ersten Schritt, dass entsprechende Ma&amp;#223;nahmen einfach, schnell und vor allem preiswert umzusetzen sind. 2</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=3</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=3</link><title>Danfoss Drives Page 3</title><description>Clever sparen Potenziale zur Energieeinsparung gibt es in fast allen Bereichen. Ob es sich dabei um Geb&amp;#228;udetechnik, F&amp;#246;rderanlagen oder chemische Prozesse handelt, die Schwierigkeit liegt in der Identifizierung der Potenziale und in der (wirtschaftlich) optimalen Umsetzung. Besonderes Augenmerk muss der Anwender/Betreiber bei der Ergreifung von Ma&amp;#223;nahmen auf ihren Nutzen legen. Gerade Pumpen und L&amp;#252;fter sind hervorragend f&amp;#252;r Einsparungen geeignet. Zum einen geh&amp;#246;ren sie zu den gr&amp;#246;&amp;#223;ten Verbrauchern elektrischer Energie in der Industrie, zum andern geht bei Kreiselpumpen und Ventilatoren der Energieverbrauch in der 3. Potenz mit der Drehzahl zur&amp;#252;ck. Eine schnelle und einfache L&amp;#246;sung w&amp;#228;re, alle Pumpen und L&amp;#252;fter mit Frequenzumrichtern auszur&amp;#252;sten und ihre Drehzahl zu regeln. Auch die Tatsache, dass die Preisentwicklung Umrichter immer attraktiver macht, spricht f&amp;#252;r eine solche Ma&amp;#223;nahme. Aber Achtung: Nicht alle Pumpen und Ventilatoren sind f&amp;#252;r Der Einsatz von Frequenzumrichtern ist heute Stand der Technik und findet immer mehr Verbreitung. Von den ca. 75 Millionen in Europa installierten Motoren wird bereits ca. jeder Achte drehzahlgeregelt. eine Drehzahlregelung geeignet. Und nicht immer ist der preislich g&amp;#252;nstigste Frequenzumrichter die wirtschaftlich optimale L&amp;#246;sung. In vielen Anwendungen bringt der Einsatz von Frequenzumrichtern eine Energieeinsparung. Bei einigen lohnt sein Einsatz aber nicht oder kann sogar kontraproduktiv sein. Sch&amp;#228;tzungen gehen davon aus, dass bei ca. 50% aller elektrischen Antriebe eine Drehzahlregelung wirtschaftlich sinnvoll ist. Neben der Art der Anwendung h&amp;#228;ngt die H&amp;#246;he der Einsparungen von versteckten Kosten ab, die der eingesetzte Umrichter verursacht. So rechnet sich beispielsweise der Mehrpreis f&amp;#252;r ein Ger&amp;#228;t mit einem besseren Wirkungsgrad oft bereits nach kurzer Zeit. Zur Vermeidung unwirtschaftlicher und kontraproduktiver Ma&amp;#223;nahmen ist es daher notwendig, sowohl technische als auch kommerzielle und logistische Aspekte vor einer Investitionsentscheidung zu pr&amp;#252;fen. Damit die Kosten und die Effektivit&amp;#228;t durch den Einsatz dieser Technik stimmt, sollte der Anwender eines Frequenzumrichters nicht nach dem g&amp;#252;nstigsten Preis, sondern nach dem wirtschaftlich sinnvollsten und attraktivsten Angebot &amp;#252;ber die Gesamtlebenszeit ausw&amp;#228;hlen. Die Reduzierung der Drehzahl um 20% kann bei Pumpenanwendungen im Idealfall die Energiekosten um bis zu 50% senken 3</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=4</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=4</link><title>Danfoss Drives Page 4</title><description>Sparen, aber nicht um jeden Preis Konzentration auf wirtschaftliche und sinnvolle Ma&amp;#223;nahmen Konzentration auf wirtschaftliche und sinnvolle Ma&amp;#223;nahmen Mit der Drehzahlregelung elektrischer Maschinen lassen sich Energieeinsparungen erreichen. Damit solche Ma&amp;#223;nahmen den gew&amp;#252;nschten Erfolg bringen, sollten Anwender und Anlagenbauer einige wichtige Punkte ber&amp;#252;cksichtigen. Absch&amp;#228;tzung des Einsparpotentials Unabh&amp;#228;ngig davon, ob es sich um neue oder bestehende Anlagen bzw. Maschinen handelt, sollte der Betreiber erst einmal den „Ist-Zustand“ der Systems festhalten. Dazu z&amp;#228;hlt die Ermittlung des Energieverbrauchs, der Kl&amp;#228;rung, welche Prozesse eine Drehzahlregelung erlauben und eine Analyse, wo sinnvolle Einsparungen m&amp;#246;glich sind. Auch lassen sich so Synergien erkennen. Dies erm&amp;#246;glicht ihm eine bessere Identifizierung von L&amp;#246;sungsans&amp;#228;tzen und erlaubt die sp&amp;#228;tere Verifizierung, ob durchgef&amp;#252;hrte Ma&amp;#223;nahmen auch wirksam sind, sprich: die gew&amp;#252;nschten Einsparungen erreichen. Analyse des Systemaufbaus Die wichtigsten Ansatzpunkte f&amp;#252;r eine effektive Analyse des Ist-Zustands sind: Wirkungsgrad Die einfachste M&amp;#246;glichkeit zum Energiesparen besteht darin, Komponenten mit einem besseren Wirkungsgrad einzusetzen. Regelung von Prozessgr&amp;#246;&amp;#223;en Prozesse lassen sich effektiv durch die Regelung von Druck, Durchfluss, Geschwindigkeit etc. optimieren. Erfolgt bisher nur eine Zweipunktregelung, sollte ein Vergleich deren energetischer Effektivit&amp;#228;t mit der einer Drehzahlregelung erfolgen. Systemaufbau Die Planung vieler Systeme erfolgt nicht zwangsl&amp;#228;ufig unter den Gesichtspunkten einer energetisch g&amp;#252;nstigen oder gar optimalen Auslegung. So bieten beispielsweise Rohr- leitungen aller Art die M&amp;#246;glichkeit der Optimierung. Die Gestaltung von Rohrf&amp;#252;hrung, Verteiler und die Wahl der Ventile sollte so gew&amp;#228;hlt werden, dass der Gegendruck so gering wie m&amp;#246;glich ist. Druckluft Druckluft ist eine einfache, aber auch teure Art, Kraft zu &amp;#252;bertragen. Oft ist es energetisch sinnvoller, stattdessen einen direkten motorischen Stellantrieb einzusetzen. Generell sollte der Betreiber den Luftdruck so niedrig wie m&amp;#246;glich halten. Die Senkung des Drucks um nur 1 Bar spart ca. 7-8% Energie. Und auch Leckagen sind teuer: Ein Loch von nur 1 mm Durchmesser bedeutet, abh&amp;#228;ngig vom Systemdruck, einen Mehrverbrauch von 1500 bis 5000 kWh – pro Jahr! Hilfsantriebe Ventilatoren Pumpen K&amp;#228;ltekompressoren Druckluftkompressoren Andere Anwendungen: Mischen, F&amp;#246;rdern, . Hauptantriebe Der gr&amp;#246;&amp;#223;te Anteil der Energie wird in Hilfsantrieben ben&amp;#246;tigt. Quelle: Franhofer ISI, Karlsruhe (EU-15) 4</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=5</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=5</link><title>Danfoss Drives Page 5</title><description>Ermittlung des aktuellen Energieverbrauchs Der Erfassungszeitraum f&amp;#252;r den aktuellen Energieverbrauch h&amp;#228;ngt von der Anwendung ab. Bei definierten technischen Prozessen liegen in der Regel verl&amp;#228;ssliche Verbrauchsdaten meist nach dem Durchlauf einiger kompletter Prozessabl&amp;#228;ufe vor. Langwieriger ist die Auswertung des Verbrauchsprofils von Anwendungen, die von klimatischen Bedingungen abh&amp;#228;ngen. So steht beispielsweise die ben&amp;#246;tigte F&amp;#246;rdermenge einer Abwasserpumpe im direkten Zusammenhang zur aktuellen Niederschlagsmenge. Pr&amp;#252;fung von Anwendungen mit quadratischem Lastmoment Bei den Anwendungen mit quadratischem Lastmoment, zu denen beispielsweise Pumpen und L&amp;#252;fter geh&amp;#246;ren, muss der Anwender die Applikationen bestimmen, die f&amp;#252;r eine Regelung in Frage kommen. Zudem sollte er das Wirkungsgradoptimum der Str&amp;#246;mungsmaschinen in Erfahrung bringen und daraus resultierend den optimalen Regelbereich festlegen. Den Abschluss bildet eine Kontrolle der Auswirkungen auf das System. Automatische Energie Optimierung Start mit hoher Beschleunigung AEO-Regelung Drehzahl Automatische Last-Anpassung Motorspannung Motorstrom Angepasste Regelstrategien erm&amp;#246;glichen einen energetisch optimalen Betrieb. In Danfoss Umrichtern ist die bew&amp;#228;hrte AEO Regelung implementiert. Betrachtung des Antriebsstrangs Die maximale Einsparung erzielen Anwender nur durch eine Betrachtung des kompletten Antriebsstrangs. Sie m&amp;#252;ssen daher pr&amp;#252;fen, ob effiziente Motoren zum Einsatz kommen, welche Getriebearten sie verwenden und ob die Kabell&amp;#228;ngen optimiert wurden. Weiterhin gilt zu kl&amp;#228;ren, ob alle notwendigen EMV Ma&amp;#223;nahmen getroffen sind und die L&amp;#246;sung die Netzversorgung nicht &amp;#252;berlastet. Wichtig sind auch die Bestimmung der Verluste und die daf&amp;#252;r notwendige Klimatisierung von Schaltschrank oder elektrischem Betriebsraum. Spezialisten helfen sparen Anwender sollten auch bereits installierte Umrichter nicht von der Analyse ausschlie&amp;#223;en. Es k&amp;#246;nnen sich Rahmenbedingungen in der Anlage ge&amp;#228;ndert haben, die urspr&amp;#252;nglich zum Einsatz f&amp;#252;hrten. Au&amp;#223;erdem zeigt die Analyse, ob die Investition wirtschaftlich arbeitet. F&amp;#252;r ein cleveres Sparen muss der Anwender auf jeden Fall absch&amp;#228;tzen, welche Vor- und Nachteile eine bestimmte technische L&amp;#246;sung hat. Dabei ist zu beachten, dass meist die G&amp;#252;te der technischen L&amp;#246;sung mit deren Preis steigt. Da es f&amp;#252;r Anwender in der heutigen Zeit fast unm&amp;#246;glich ist, alle technischen Ger&amp;#228;te bis ins letzte Detail zu kennen, ist es durchaus sinnvoll, bei Bedarf Experten hinzuzuziehen und mit ihnen alle technischen Vor- und Nachteile zu kl&amp;#228;ren. Ihr Wissen z&amp;#228;hlt. Nur Personen mit genauen Anlagen- und Fachkenntnissen k&amp;#246;nnen den Aufwand f&amp;#252;r die Umsetzung einzelner Energie sparender Ma&amp;#223;nahmen absch&amp;#228;tzen und unn&amp;#246;tige Auslegungsreserven reduzieren. 5</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=6</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=6</link><title>Danfoss Drives Page 6</title><description>Motoren – Sparpotenzial und zuk&amp;#252;nftige Entwicklung Schon seit 1998 sind in Europa energieeffiziente Drehstromasynchronmotoren verf&amp;#252;gbar. Die Einteilung erfolgte in die Effizienzklasse eff1 bis eff3. Diese freiwillige Vereinbarung wird durch den weltweiten Standard IEC 60034-30 abgel&amp;#246;st. IEC 60034-30 IE 1 (Standard Efficiency) IE 2 (High Efficiency) IE 3 (Premium Efficiency) IE4 (Super Premium) eff-Klassen Vergleichbar eff2 Vergleichbar eff1 ca. 10-15% besser als IE2 – Getriebemotoren Der Einsatz energieeffizienter Elektromotore zum Betrieb von Getrieben ist heute Standard. Herstellerabh&amp;#228;ngig kann der Anwender zwischen verschiedenen Effizienzklassen w&amp;#228;hlen, die sein Antriebsmotor haben soll. Die Effizienzklasse des Motors bezieht sich allerdings nur auf den Motor und nicht auf die Kombination aus Getriebe und Motor. Erhebliches Potenzial bietet die Wahl der Getriebeart. Stirnrad- und Kegelradgetriebe haben in der Regel deutlich bessere Wirkungsgrade, als Schneckengetriebe. Verwendet der Betreiber anstelle von Schneckengetrieben alternativ die ebenfalls kompakt bauenden Kegelradgetriebe, entstehen zun&amp;#228;chst h&amp;#246;here Investitionskosten. Durch den besseren Wirkungsgrad und geringeren Flankenverschlei&amp;#223; amortisieren sich diese Kosten aber meistens in relativ kurzer Zeit. Gerade Getriebemotoren sind pr&amp;#228;destiniert f&amp;#252;r den Betrieb an Frequenzumrichtern. Zum einen optimiert der Umrichter den Betrieb des Elektromotors, zum anderen kann der Betreiber durch sie auf mechanische Verstellgetriebe verzichten. PM-Motoren Bei permanenterregten Motoren handelt es sich um Synchronmotoren, die &amp;#252;ber einen sehr guten Wirkungsgrad verf&amp;#252;gen. Im Vergleich zu Asynchronmotoren mit &amp;#228;hnlichen Wirkungsgraden (z.B. IE 3) bauen PM-Motoren deutlich kompakter. Die EU hat f&amp;#252;r die Umsetzung der Ecodesign Richtlinie 2005/32/EC die Einf&amp;#252;hrung von Mindestwirkungsgraden (MPES) bei Drehstromasynchronmotoren beschlossen. Im Juni 2009 soll die Richtlinie in Kraft treten. Leistung Ab 16.06.2011 Ab 01.01.2015 Ab 01.01.20017 0,75 - 375 kW 0,75 - 7,5 kW 7,5 - 375 kW 0,75 - 375 kW MPES IE 2 IE 2 IE 3 IE 3 MPES Alternative – – IE 2 + Umrichter IE 2 + Umrichter 6</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=7</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=7</link><title>Danfoss Drives Page 7</title><description>Drehzahlregelung: gro&amp;#223;es Potenzial – schnell umgesetzt Fallende Preise f&amp;#252;r die verwendeten Dauermagneten machen PM-Motoren auch f&amp;#252;r Anwendungen mit weniger dynamischen Anforderungen attraktiv. Ob sich der Austausch von Drehstromasynchronmotoren gegen PMMotoren wirtschaftlich rechnet, h&amp;#228;ngt von vielen Faktoren ab. Bei entsprechenden Untersuchungen sollte der Betreiber neben den Anschaffungs-, Umbau- und Energiekosten selbstverst&amp;#228;ndlich auch Wartungs- und Ersatzmotorkonzepte betrachten. Durch die Drehzahlregelung von Lastmaschinen ergeben sich oft energetische Vorteile, die direkt an der Stromrechnung abzulesen sind. Zu den Vorteilen beim Einsatz einer Drehzahlregelung geh&amp;#246;ren: Energieeinsparung Abh&amp;#228;ngig vom Drehmomentverhalten der Last ergeben sich unterschiedlich hohe Einsparpotentiale. Bei konstantem Drehmomentverlauf ist die Einsparung maximal proportional zur Reduzierung des Moments und der Drehzahl an der Welle, bei quadratischem Drehmomentverlauf steigen Einsparungen mit der dritten Potenz der Drehzahlreduzierung. Anpassung des cos φ Viele Frequenzumrichter korrigieren den cos φ auf nahezu 1 und reduzieren so die induktive Blindleistungsaufnahme. Damit sinken auch die Verluste auf der Kabelzuleitung. Optimierter Betrieb im Teillastbereich Wirkungsgrade sind meist f&amp;#252;r Drehstrommotoren nur f&amp;#252;r den Nennpunkt angegeben. Arbeitet ein Motor direkt am Netz im Teillastbereich, verschlechtert sich aufgrund konstanter mechanischer und elektromagnetischer Verluste sein Wirkungsgrad erheblich. Der Frequenzumrichterbetrieb sorgt – abh&amp;#228;ngig von der Qualit&amp;#228;t des Regelverfahrens - immer f&amp;#252;r eine optimale Magnetisierung des Motors. Der Wirkungsgrad geht im Teillastbereich deshalb nicht so stark zur&amp;#252;ck. Sp&amp;#252;rbare Verbesserungen sind &amp;#252;blicherweise bei Motoren ab 11 kW festzustellen. Automatische Energieoptimierung Bei Anwendungen, bei denen keine schnellen Lastwechsel auftreten, kann der Betreiber die Automatische Energieoptimierung (AEO) verwenden. Der Umrichter f&amp;#228;hrt dann die Motor- magnetisierung auf ein Minimum herunter. Das spart Energie. Bew&amp;#228;hrt haben sich die Funktionen bei allen langsamen Regelungen, wie sie bei Pumpen und L&amp;#252;ftern &amp;#252;blich sind. Reduzierung von Startvorg&amp;#228;ngen Eine Drehzahlregelung kann in vielen Anwendungen die Anzahl der Starts reduzieren. Jeder ungeregelte Start eines Elektromotors ben&amp;#246;tigt zus&amp;#228;tzliche Energie f&amp;#252;r den Anlauf des Motors und erneutes Beschleunigen der Lasten. Bei Pumpen betr&amp;#228;gt normalerweise der Energieverbrauch f&amp;#252;r Starts 5-10% des gesamten Energieverbrauchs, aber es gibt Beispiele daf&amp;#252;r, dass bis zu 40% der Energie f&amp;#252;r Starts notwendig sind. Zudem reduzieren sich Stromspitzen und mechanische Belastungen durch St&amp;#246;&amp;#223;e beim Anlauf. Weitere Vorteile ergeben sich durch eine Drehzahlregelung aufgrund der Verminderung mechanischer Belastung von Anlage und Anlagenteilen sowie durch die integrierten Softwarefunktionen, die moderne Frequenzumrichter bereitstellen. 30 t&amp;#228;gliche Betriebsstunden 250 Betriebsstunden Betriebsstunden Starts Starts 25 20 15 10 5 0 200 Starts 7 150 100 50 0 Quartal 01 Quartal 02 Quartal 03 Quartal 04 Quartal 05 Praxisbeispiel: Mit Einf&amp;#252;hrung der drehzahlgeregelten Antriebe im 4. Quartal hat sich die Anzahl der Starts und somit die mechanische Belastung des Systems erheblich reduziert.</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=8</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=8</link><title>Danfoss Drives Page 8</title><description>Anwendungen mit konstantem Moment Zu Anwendungen mit konstantem Moment geh&amp;#246;ren solche, bei denen sich die Last nicht gro&amp;#223; mit der Drehzahl ver&amp;#228;ndert. Hierzu z&amp;#228;hlen unter anderem Flie&amp;#223;b&amp;#228;nder, Hubwerke oder Mischer. Steht beispielsweise ein Motorblock auf einem Flie&amp;#223;band, ist er immer gleich schwer, egal ob das Flie&amp;#223;band langsam oder schnell l&amp;#228;uft. Das Moment, um diesen Motorblock zu bewegen, ist immer gleich gro&amp;#223;. Nat&amp;#252;rlich &amp;#228;ndern sich abh&amp;#228;ngig vom Betriebszustand die Reibungs- und Beschleunigungsmomente, doch der Momentbedarf f&amp;#252;r die Last bleibt konstant. Die Leistung, die ein solches System ben&amp;#246;tigt, ist proportional zum ben&amp;#246;tigten Drehmoment und zur Drehzahl des Motors. Ist es m&amp;#246;glich, die Drehzahl bei einer konstanten Last zu reduzieren, ergeben sich direkt auch energetische Einsparungen. H&amp;#228;ufig ist bei einem Flie&amp;#223;band die zu transportierende Warenmenge nicht immer konstant. Wird die Geschwindigkeit des Bandes der zu transportierenden Warenmenge angepasst, erm&amp;#246;glicht dies aber nicht nur eine kontinuierlichere Abarbeitung der transportierten G&amp;#252;ter, sondern auch eine Einsparung der ben&amp;#246;tigten Energie. F&amp;#252;r die Drehzahlregelung von F&amp;#246;rdersystemen werden heute bereits vielfach Frequenzumrichter eingesetzt. Diese optimieren den Energieverbrauch, abh&amp;#228;ngig von der zu transportierenden Last sowie der ben&amp;#246;tigen Drehzahl. Ist eine Anpassung der Geschwindigkeit nicht m&amp;#246;glich oder nicht erw&amp;#252;nscht, ergeben sich bei den meisten Frequenzumrichtern dennoch energetische Einsparungen. Sie regeln abh&amp;#228;ngig von der Last die Ausgangsspannung des Motors. So versorgt ein Frequenzumrichter beispielsweise einen 400 V Motor im Leerlauf bei einer Ausgangsfrequenz von 50 Hz oft nur mit 380 V. Bei steigender Belastung erh&amp;#246;ht er dann die Spannung. Die G&amp;#252;te einer solchen Regelung wird von der Qualit&amp;#228;t des Umrichters bestimmt. Die energe- tischen Einsparungen die sich &amp;#252;ber diese Funktionalit&amp;#228;t erreichen lassen, reichen allerdings alleine nicht, um die Investitionen in einen Frequenzumrichter zu rechtfertigen. Durch Optimierung des Drehmoments und der Drehzahl kann in vielen Anwendungen mit konstantem Drehmoment die Energieeffizienz erh&amp;#246;ht werden. 100% Drehzahl und 100% Moment 50% Drehzahl und 100% Moment 50% Drehzahl und 50% Moment 8</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=9</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=9</link><title>Danfoss Drives Page 9</title><description>Anwendungen mit quadratischem Lastmoment Bei Anwendungen mit quadratischem Moment handelt es sich h&amp;#228;ufig um Pumpen und Ventilatoren. Bei Pumpen ist aber zu unterscheiden: Zwar verf&amp;#252;gten die weit verbreiteten Kreiselpumpe &amp;#252;ber einen quadratischen Momentenverlauf, Exenter-, Vakuum- oder Verdr&amp;#228;ngerpumpen besitzen aber einen konstanten Momentenverlauf. Der Anteil der Pumpen- und L&amp;#252;fteranwendungen ist enorm. Ca. 70% des in der gesamten EU (15) industriell genutzten Stroms verbrauchen elektrische Motore. Und mit etwa 37% haben Pumpen und L&amp;#252;fter einen betr&amp;#228;chtlichen Anteil daran. In Bereich von Handel, Gewerbe und Dienstleistung liegt der Anteil EU-weit sogar bei ca. 40 %. Eine einfache, aber sehr effektive Methode zur Energieeinsparung bei Str&amp;#246;mungsmaschinen mit quadratischen Lastmomenten ist die Drehzahlregelung. Durch eine Reduzierung der Drehzahl nimmt die ben&amp;#246;tigte Energie kubisch ab. Dieses hohe Einsparpotential macht alle Anwendungen mit quadratischem Momentanverlauf zu idealen Kandidaten, um mit Ma&amp;#223;nahmen zur Energieeinsparung zu beginnen. Um &amp;#220;berraschungen bei der Drehzahlregelung von Pumpen und L&amp;#252;ftern zu vermeiden, sollte der Betreiber in der Projektierungsphase beachten, dass sich mit &amp;#196;nderung der Drehzahl auch der Arbeitspunkt und somit der Wirkungsgrad der Str&amp;#246;mungsmaschine &amp;#228;ndert. Im Zusammenspiel aus Str&amp;#246;mungsmaschine und Umrichter ergibt sich ein Drehzahlbereich, in dem das System Energie spart. In diesem Bereich sollte die Maschine die meiste Zeit laufen. Ist der Unterschied zwischen der maximal ben&amp;#246;tigten Leistung und dem durchschnittlichen Teillastbetrieb zu gro&amp;#223;, ist es sinnvoll, eine Kaskadierung der Anlage vorzunehmen. Oft rechnen sich auch bei einem Umbau der bestehenden Anlage die Investitionen nach kurzer Zeit. Bei der Kaskadierung von Pumpen deckt eine drehzahlgeregelte Pumpe die Grundlast ab. Steigt der Verbrauch, schaltet der Frequenzumrichter weitere Pumpen nacheinander zu. Die Pumpen arbeiten so m&amp;#246;glichst in ihrem Wirkungsgradoptimum. Die Regelung einer Pumpe sorgt immer f&amp;#252;r die energetisch beste Ausnutzung des Systems. Das gleiche System kann analog auch bei L&amp;#252;ftern angewendet werden. Entsprechende Kaskadenregler sind je nach Hersteller und Ausf&amp;#252;hrung bereits im Ger&amp;#228;t integriert oder als externe Baugruppen erh&amp;#228;ltlich. Durch eine Reduzierung der Drehzahl nimmt die ben&amp;#246;tigte Energie kubisch ab. Der Einsatz von Frequenzumrichtern zur Regelung von Ventilatoren und Kreiselpumpen amortisiert sich somit in vielen Anwendungen bereit in weniger als 2 Jahren. Druck [bar] Druck [bar] Anlagenkennlinie Arbeitspunkt Arbeitspunkt Anlagenkennlinie Druck [bar] Energiebedarf einer Pumpe Energiebedarf bei Drosselregelung Energiebedarf bei Drehzahlregelung Anlagenkennlinie Pumpenkennlinie Energiebedarf Durchfluss [Q] Pumpenkennlinie Energiebedarf Durchfluss [Q] Arbeitspunkt Pumpenkennlinie Energiebedarf Durchfluss [Q] 9</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=10</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=10</link><title>Danfoss Drives Page 10</title><description>Besonderheiten bei Str&amp;#246;mungsmaschinen Bei den meisten Pumpen oder Ventilatoren kommen h&amp;#228;ufig Drallklappen, Drosseln oder Dreiwegeventile zum Einsatz, um den Druck oder den Volumenstrom einer Anwendung zu regeln. Erfolgt die Regelung einer Kreiselpumpe mittels Drosselklappe, verschiebt sich durch die Drosselung der Arbeitspunkt der Maschine entlang der Pumpenkennlinie. Es kommt nur zu einer minimalen Reduzierung der ben&amp;#246;tigten Energie im Vergleich zum Nennarbeitspunkt der Pumpe. Bei einer Pumpenreglung &amp;#252;ber die Drehzahl, verschiebt sich der Arbeitspunkt entlang der Anlagenkennlinie. Die ben&amp;#246;tigte Energie reduziert sich im Vergleich zur Drosselregelung dabei in der dritten Potenz! So ben&amp;#246;tigt die Pumpe z.B. bei der halben Drehzahl nur ein Achtel der Leistung. Dieses Verhalten gilt analog f&amp;#252;r Ventilatoren und f&amp;#252;r alle Pumpen mit quadratischem Verlauf der Kennlinie. Im dem unten gezeigten Kennliniendiagramm sind neben der Pumpen- und Anlagenkennlinie auch Wirkungsgradgrenzen eingetragen. Dadurch l&amp;#228;sst sich erkennen, dass sowohl durch Drosselregelung, als auch durch Drehzahlregelung sich der Arbeitspunkt aus dem Wirkungsgradoptimum heraus bewegt. Aus der dargestellten spezifische Energieverbrauchskurve (gilt nur f&amp;#252;r eine ausgew&amp;#228;hlten Pumpe) ist die Auswirkung der &amp;#196;nderung des Wirkungsgrades bei Drehzahlregelung abzulesen. Etwa bei 32 Hz beginnen die zus&amp;#228;tzlichen Verluste der Pumpe die Einsparung zur &amp;#252;bersteigen. In der betrachteten Anlage liegt die energieoptimale Frequenz demnach bei 38 Hz. W&amp;#252;rde die Pumpe nicht drehzahlgeregelt, w&amp;#228;re die Energiebilanz noch wesentlich schlechter. In der Praxis zeigt es sich, dass gerade Str&amp;#246;mungsmaschinen h&amp;#228;ufig nicht immer im optimalen Arbeitspunkt arbeiten (k&amp;#246;nnen). Beispielsweise m&amp;#252;ssen Klimaanlagen im Sommer eine h&amp;#246;here K&amp;#252;hlleistung erbringen, als im Winter. Da das System aber f&amp;#252;r die maximal ben&amp;#246;tigte Leistung ausgelegt sein muss, ergibt sich zwangsl&amp;#228;ufig ein hoher Anteil an Teillastbetrieb. Dieser Tatsache tragen einige Hersteller von Str&amp;#246;mungsmaschinen inzwischen Rechnung. Sie legen Ihre Aggregate teilweise so aus, dass das Wirkungsgradoptimum bei ca. 70% der F&amp;#246;rdermenge liegt. Druck [bar] 75% 79% 80% Anlagenkennlinie 81% Drosselregelung Spezi scher Energieverbrauch bei Frequenzregelung 0,12 kWh/m3 Pumpenkennlinie Arbeitspunkt 0,1 0,08 0,06 0,04 0,02 0 27,5 30 32,5 35 37,5 40 42,5 45 47,5 50 55 Drehzahlregelung Durchfluss [Q] Im Kennliniendiagramm sind neben der Pumpen- und Anlagenkennlinie auch einige Wirkungsgradgrenzen dargestellt. Sowohl durch Drosselregelung, als auch durch Drehzahlregelung bewegt sich der Arbeitspunkt aus dem Wirkungsgradoptimum heraus. Die Kurve zeigt den Energieverbrauch einer ausgew&amp;#228;hlten Pumpe bei Drehzahlregelung. Etwa bei 32 Hz beginnen die zus&amp;#228;tzlichen Verluste der Pumpe die Einsparung zur &amp;#252;bersteigen. In der dargestellten Anlage liegt die energieoptimale Frequenz demnach bei 38 Hz. W&amp;#252;rde die Pumpe nicht drehzahlgeregelt, w&amp;#228;re die Energiebilanz noch wesentlich schlechter. 10</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=11</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=11</link><title>Danfoss Drives Page 11</title><description>Sind gleiche Wirkungsgrade wirklich gleich? Genaues Hinsehen spart bares Geld Beim Vergleich von Wirkungsgraden gibt es auf den ersten Blick keine gro&amp;#223;en Unterschiede zwischen verschiedenen Ger&amp;#228;ten. Aber ist dem wirklich so? Haben zwei der Leistung und dem Wirkungsgrad nach identische Ger&amp;#228;te die gleichen Verluste? Der Wirkungsgrad von Frequenzumrichtern berechnet sich aus dem Verh&amp;#228;ltnis von abgegebener zu zugef&amp;#252;hrter Leistung. Seine Angabe erfolgt &amp;#252;blicherweise in gerundeten Prozentzahlen, also ohne Nachkommastellen. Im schlechtesten Fall unterscheiden sich also die Umrichter mit gleichem Wirkungsgrad um gut 1%. Um die Wirkungsgrade verschiedener Umrichter vergleichen zu k&amp;#246;nnen, muss dem Anwender bekannt ein, unter welchen Bedingungen sie der Hersteller ermittelt hat. Bei Umrichtern wird &amp;#252;blicherweise zwischen normaler &amp;#220;berlast (110%) und hoher &amp;#220;berlast (160%) unterschieden. Au&amp;#223;erdem geht der Nennstrom des Ger&amp;#228;tes in die Beachtung mit ein, ebenso wie ein Betrieb im Teillastbereich sowie Messtolleranzen bei der Ermittlung der Wirkungsgrade. Wesentlich greifbarer sind die Angaben zur Verlustleistung eines Ger&amp;#228;tes. Nat&amp;#252;rlich gehen auch in ihre Angabe die Betriebsart und der Nennstrom des Ger&amp;#228;tes ein. Da aber Betreiber und Anlagenbauer auf ihrer Basis allerdings auch den Klimatisierungsbedarf eines Schaltschrankes beginnen, kann sie als vergleichsweise verl&amp;#228;sslicher angesehen werden. Das folgende Diagramm zeigt den Vergleich der Verlustleistung zweier unterschiedlicher Umrichter. Die Wirkungsgradangaben f&amp;#252;r die meisten Leistungsgr&amp;#246;&amp;#223;en sind dabei identisch. Was bedeutet dies nun &amp;#252;ber die gesamte Lebensdauer des Ger&amp;#228;tes? Geht man von einer Lebensdauer von 60.000 Stunden und einen motorischen Betrieb von 90 % aus, ergibt sich bei den im Diagramm verwendeten 75 kW Umrichtern eine Gesamtverlustleistung von 124.740 kWh bzw. von 66.528 kWh. Obwohl beide Ger&amp;#228;te den gleichen Wirkungsgrad angeben, hat das eine einen Mehrverbrauch von ca. 58.000 kWh! Dieser Unterschied verringert sich im Teillastbereich. Die Tendenz ist jedoch eindeutig. Der direkte Vergleich von Frequenzumrichterfabrikaten ist auf Grund unterschiedlicher Rahmendaten wie Nennstr&amp;#246;me und &amp;#220;berlastf&amp;#228;higkeit sehr schwierig. Die Verlustleistung bietet eine bessere Vergleichsm&amp;#246;glichkeit. 11</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=12</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=12</link><title>Danfoss Drives Page 12</title><description>Filter bei Wirkungsgrad und Effizienz mit ber&amp;#252;cksichtigen Aufgrund ihres Funktionsprinzips erzeugen Frequenzumrichter elektromagnetische St&amp;#246;rungen. Zur Begrenzung der St&amp;#246;rungen sind f&amp;#252;r jeden Frequenzumrichter EMVFilter vorgesehen. Die Filter k&amp;#246;nnen bereits im Ger&amp;#228;t integriert sein oder extern vor die Ger&amp;#228;te geschaltet werden. Auch eine Kombination von internen und externen Filtern ist m&amp;#246;glich. Ein weiterer Punkt sind motorseitige Sinus- oder du/dt-Filter. Frequenzumrichter arbeiten f&amp;#252;r die Erzeugung der Ausgangsspannung der entsprechenden Frequenz mit einer hohen Taktfrequenz. Dies hat zur Folge, dass die Ausgangsspannung erst einmal nicht mehr sinusf&amp;#246;rmig ist. Abh&amp;#228;ngig von der Motorkabell&amp;#228;nge und sowie der Motorisolation kann diese Spannung die Isolation sch&amp;#228;digen. Problematisch ist dies vor allem bei &amp;#228;lteren Motoren. Motorseitige Filter begrenzen die Spannungsanstiegsgeschwindigkeit an der Motorisolation und die Amplitude der Spannungsspitzen, was die Wicklungen vor &amp;#220;berschl&amp;#228;gen sch&amp;#252;tzt. Der gro&amp;#223;e Vorteil von Frequenzumrichtern mit externem Filter liegt im Preis. Die Ger&amp;#228;te sind g&amp;#252;nstiger und oft kompakter als Ger&amp;#228;te mit integrierten Filtern. Nachteilig wirkt sich der zus&amp;#228;tzliche Bedarf an Montageplatz aus. Zudem erzeugen alle externen Filter immer zus&amp;#228;tzliche Verluste. Dieses gilt f&amp;#252;r EMV-Filter genauso wie f&amp;#252;r motorseitige Sinus- oder du/ dt-Filter. Diese zus&amp;#228;tzlichen Verluste gilt es auch bei der Klimatisierung des Schaltschrankes zu ber&amp;#252;cksichtigen. Bei Umrichtern mit integrierten Filtern sind deren Verluste &amp;#252;blicherweise in der angegebenen Verlustleistung bereits enthalten. Daher ist f&amp;#252;r einen Vergleich der Wirkungsgrade zweier Frequenzumrichter zu beachten, ob beide die Filter bereits eingebaut haben und ob sie – was die EMV-Filter anbelangt - die gleichen Normen erf&amp;#252;llen. Wenn nicht, so f&amp;#252;hrt dies beim Umrichter ohne Filter zu einer Verschlechterung des Gesamtwirkungsgrads aus Filter und Umrichter, h&amp;#246;heren Verlusten und h&amp;#246;heren Energiekosten. Einsparungen auf Kosten von keinen oder schlechteren EMV-Filtern sowie Verzicht auf ben&amp;#246;tigte Motorfilter, k&amp;#246;nnen gro&amp;#223;e Kosten f&amp;#252;r Nachr&amp;#252;stung, zus&amp;#228;tzliche Verluste und Klimatisierung nach sich ziehen. Verlustleistung 7,5 kW Umrichter 700 W 600 W 500 W 655 Verlustleistung 400 W 300 W 200 W 100 W 255 264 217 Externe Filter erzeugen zus&amp;#228;tzliche Verluste. Deshalb sollte bei der Projektierung von Frequenzumrichter darauf geachtet werden, dass alle notwendigen Filter bereits im Ger&amp;#228;t integriert sind. w FC 300 FU A - EMV C2/c3 FU A - EMV C2/C1 FU A - EMV C2/C1 (150m) 12</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=13</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=13</link><title>Danfoss Drives Page 13</title><description>R&amp;#252;ckspeisung und Active Front End – nur selten sinnvoll Sehr verlockend ist der Gedanke, generatorische Energie zu nutzen, die beim Betrieb einer elektrischen Maschine an einem Frequenzumrichter entsteht. Die Energie entsteht dadurch, dass der betriebene Drehstromasynchronmotor schneller l&amp;#228;uft als sein treibendes Netz, haupts&amp;#228;chlich bei einer Verz&amp;#246;gerung im Motor. In den meisten F&amp;#228;llen leitet der Anwender diese Energie in Bremswiderst&amp;#228;nde und wandelt sie dort in W&amp;#228;rme um. W&amp;#228;re es nicht sinnvoller diese Energie ins Netz zur&amp;#252;ck zu speisen oder anderen Maschinen zur Verf&amp;#252;gung zu stellen? In der Praxis sind zwei technische L&amp;#246;sungen &amp;#252;blich: Zwischenkreiskopplung Viele Umrichter verf&amp;#252;gen &amp;#252;ber die M&amp;#246;glichkeit, ihren Gleichstromzwischenkreis mit Zwischenkreisen anderer Ger&amp;#228;te zusammenzuschalten. Erzeugte generatorische Energie steht so anderen Ger&amp;#228;ten direkt zur Verf&amp;#252;gung. Allerdings sind einige Randbedingungen zu beachteten. So sollte beispielsweise sichergestellt sein, dass ein Kurzschluss in einem Ger&amp;#228;t nicht die anderen Ger&amp;#228;te besch&amp;#228;digt. Selbstverst&amp;#228;ndlich muss der Anwender auch beachten, was passiert, wenn alle gekoppelten Ger&amp;#228;te gleichzeitig generatorische Energie abgeben. Generatorischer Betrieb [Hz] [s] Star t Stopp Frequenz Motor welle Ausgangsfrequenz FU R&amp;#252;ckspeisung R&amp;#252;ckspeisef&amp;#228;hige Eingangsbaugruppen des Frequenzumrichters k&amp;#246;nnen durch einen gesteuerten Gleichrichter generatorische Energie ins Netz zur&amp;#252;ckspeisen. Bei den meisten Anwendungen dominiert der motorische Betriebszustand. Die durch R&amp;#252;ckspeisung gewonnene Energie ist h&amp;#228;ufig geringer, als die zus&amp;#228;tzlichen Verluste, die durch den gesteuerten Gleichrichter im motorischen Betrieb entstehen. Daher rechnen sich r&amp;#252;ckspeisef&amp;#228;hige Umrichter oft erst bei gr&amp;#246;&amp;#223;eren Leistungen unter Ber&amp;#252;cksichtung des Lastzyklus und vielen Randbedingun- gen wie beispielsweise h&amp;#228;ufigem Bremsen. Betreiber sollten Investitionen in Zwischenkreiskopplungen oder r&amp;#252;ckspeisef&amp;#228;hige Systeme gr&amp;#252;ndlich pr&amp;#252;fen. In der Regel &amp;#252;bersch&amp;#228;tzen sie meist den Anteil der erzeugten Energie. Eine Ermittlung des generatorischen Anteils am Betriebszyklus, sowie die Absch&amp;#228;tzung der durchschnittlichen Bremsenergie des Systems sind f&amp;#252;r eine wirtschaftliche Beurteilung unumg&amp;#228;nglich. In den meisten F&amp;#228;llen ist der Einsatz von Bremswiderst&amp;#228;nden wirtschaftlich und &amp;#246;kologisch sinnvoller, als die Nutzung der im Bremsbetrieb erzeugten Energie. 11 kW 13,16 kW FU 550 W 451 W M 1155 W 770 W 10,23 kW Beachten Sie bei der Betrachtung eines Antriebssystems f&amp;#252;r einen R&amp;#252;ckspeisebetrieb, dass auch bei dieser L&amp;#246;sung im System Verluste entstehen. Die r&amp;#252;ckspeisbare Energie wird, selbst in dem unwahrscheinlichen Fall, dass die maximale mechanische Energie an der Welle verf&amp;#252;gbar ist, dadurch deutlich reduziert. 9,51 kW 7,73 kW FU 476 W 312 W M 999 W 716 W 10,23 kW 13</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=14</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=14</link><title>Danfoss Drives Page 14</title><description>Systemoptimierung: Betrachtung des Gesamtsystems mit Potenzialen In Antriebssystem l&amp;#228;sst sich ungef&amp;#228;hr 10% des erreichbaren Einsparpotenzials durch die Verwendung effizienter Motoren erreichen. Der drehzahlgeregelte Betrieb ergibt ein Einsparpotenzial von ca. 30%. Die gr&amp;#246;&amp;#223;ten Einsparm&amp;#246;glichkeiten von ca. 60% liegen aber in der Optimierung des gesamten Systems. Bei allen Ma&amp;#223;nahmen muss der Betreiber deshalb immer die Auswirkung auf das gesamte System beachten. Aus dem Grund sollte er immer pr&amp;#252;fen, ob sich verschiedene Ans&amp;#228;tze zur Energieeinsparung miteinander kombinieren lassen. Hierzu geh&amp;#246;rt optimierte Rohrleistungsf&amp;#252;hrung bei Umbauarbeiten ebenso, wie die M&amp;#246;glichkeit, Softwarefunktionen in modernen Frequenzumrichtern zu nutzen. Je nach Wirtschaftszweig unterscheiden sich die Einsparpotentiale bei den verwendeten Energietr&amp;#228;gern deutlich. Beispielsweise besteht in der Industrie h&amp;#228;ufig ein deutlich h&amp;#246;herer Bedarf an Prozessw&amp;#228;rme als im Handel. Meistens bietet sich in dem Bereich mit dem gr&amp;#246;&amp;#223;ten Verbrauch auch das h&amp;#246;chste Einsparpotential. So entstehen ca. 43 % des Stromverbrauchs in der Industrie aber „nur“ 23 % in Handel, Gewerbe und im Dienstleistungssektor. F&amp;#252;r die Bestimmung des Einsparpotentials in den unterschiedlichen Bereichen sind genaue Anlagen- und Fachkenntnisse unerl&amp;#228;sslich. Nur mit einem solchen Wissen ist es m&amp;#246;glich, Einsch&amp;#228;tzungen zu treffen, ob und welche Ma&amp;#223;nahme auch wirtschaftlich sinnvoll ist. Unabh&amp;#228;ngig davon, ob es sich um neue oder bestehende Anlagen bzw. Maschinen handelt, sollte der Betreiber bevor er Ma&amp;#223;nahmen zur Energieeinsparungen ergreift, erst einmal den „Ist-Zustand“ des gesamten Systems festhalten. Dies erm&amp;#246;glicht ihm eine bessere Identifizierung von L&amp;#246;sungsans&amp;#228;tzen und erlaubt die sp&amp;#228;tere Verifizierung, ob durchgef&amp;#252;hrte Ma&amp;#223;nahmen auch wirksam sind, sprich die gew&amp;#252;nschten Einsparungen erreichen. Optimierungspotenziale 60000 50000 40000 30000 20000 10000 0 Motoren Drehzahlregelung Systemoptimierung Ist eine Systemoptimierung nicht durchf&amp;#252;hrbar, bietet der Einsatz von Frequenzumrichtern zu Drehzahlregelung eine schnelle und effektive M&amp;#246;glichkeit Energie zu sparen. Auch bei Nachr&amp;#252;stungen. 14</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=15</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=15</link><title>Danfoss Drives Page 15</title><description>Kostensenkung &amp;#252;ber den gesamten Lebenszyklus hinweg Frequenzumrichter sparen bares Geld nicht nur bei der Energie Frequenzumrichter sind inzwischen Stand der Technik und finden immer mehr Verbreitung. Dennoch: Zur Vermeidung unwirtschaftlicher und kontraproduktiver Ma&amp;#223;nahmen ist es notwendig, sowohl technische als auch kommerzielle und logistische Aspekte vor einer Investitionsentscheidung zu pr&amp;#252;fen. Nach neusten Untersuchungen machen die Anschaffungskosten in der Betrachtung der gesamten Lebenszykluskosten nur etwa 10 Prozent aus. 90 Prozent der verursachten Kosten gehen zu Lasten der Betriebskosten, beispielsweise Aufwendungen f&amp;#252;r Energie, Wartung und Service. Daneben schlagen die Anschaffungskosten f&amp;#252;r Klimatisierung, Netzdrosseln und –filter nicht unerheblich zu Buche. Bekannte Verfahren zu einer Gesamtbetrachtung aller Kosten sind die LCC (Life Cycle Costs = Kosten innerhalb des Lebenszyklus) bzw. die TCO (Total Cost of Ownership = Gesamtkosten &amp;#252;ber einen Zeitraum). Sie ber&amp;#252;cksichtigen nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die weiteren Kosten wie Energie-, Reparatur- und Wartungskosten. So kann sich ein in der Anschaffung teureres Ger&amp;#228;t &amp;#252;ber die gesamte Lebensdauer betrachtet g&amp;#252;nstiger herausstellen, als ein preiswerteres Ger&amp;#228;t. In eine solche Betrachtung kann beispielsweise auch die Verf&amp;#252;gbarkeit eines Produkts mit eingehen. F&amp;#228;llt ein eingesetztes Ger&amp;#228;t aus, entstehen Kosten z.B. durch Produktionsausfall. Um diesem Fall vorzubeugen, ben&amp;#246;tigt der Betreiber ein Lager mit einem oder mehreren Ersatzger&amp;#228;ten. Die Gr&amp;#246;&amp;#223;e des Lagers h&amp;#228;ngt unter anderem davon ab, wie schnell im Bedarfsfall der Hersteller des Produktes neue Ger&amp;#228;te nachliefern kann. Vorausschauende Wartung f&amp;#252;r geringere Kosten und h&amp;#246;here Verf&amp;#252;gbarkeit Moderne Frequenzumrichter bieten dar&amp;#252;ber hinaus eine Vielzahl von Funktionen, die externe Komponenten und deren aufwendige Verkabelung einsparen. Gleichzeitig schont der prinzipbedingt enthaltene Sanftanlauf Motoren und Anlagenteile, erh&amp;#246;ht so Standzeiten und senkt Wartungs- und Servicekosten. Umfangreiche Schutzfunktionen f&amp;#252;r Motor und Anlage zeigen jederzeit den aktuellen Status der Antriebe sowie des Systems an. Sie sch&amp;#252;tzen die Komponenten, k&amp;#246;nnen die Wartungsintervalle durch fr&amp;#252;hzeitige Anzeige von Verschlei&amp;#223; verl&amp;#228;ngern und so die Anlagenverf&amp;#252;gbarkeit erh&amp;#246;hen. Kosten Anschaffungskosten Energiekosten Entsorgungskosten Betriebs- und W artungskosten Zeit In der Regel betr&amp;#228;gt der Anteil der Anschaffungskosten, betrachtet auch die Lebenszykluskosten der Anlage lediglich rund 10%. H&amp;#246;here Anschaffungskosten eines energiesparenden Ger&amp;#228;tes amortisieren sich oftmals bereits innerhalb k&amp;#252;rzester Zeit. 15</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=16</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Drives/DD/DE/Image/EnergiesparBroschre/?Page=16</link><title>Danfoss Drives Page 16</title><description>Die Vision hinter VLT&amp;#174; Der Antriebsspezialist Danfoss Drives ist weltweit einer der f&amp;#252;hrenden Antriebstechnikhersteller. Bereits 1968 stellte Danfoss den weltweit ersten in Serie produzierten Frequenzumrichter f&amp;#252;r Drehstrommotore vor und hat sich seitdem auf die L&amp;#246;sung von Antriebsaufgaben spezialisiert. Heute steht VLT&amp;#174; f&amp;#252;r zuverl&amp;#228;ssige Technik, Innovation und Know-how f&amp;#252;r Antriebsl&amp;#246;sungen in den unterschiedlichsten Branchen. Innovative und intelligente Frequenzumrichter Ausgehend von der Danfoss Drives Zentrale in Graasten, D&amp;#228;nemark, entwickeln, fertigen, beraten, verkaufen und warten 2500 Mitarbeiter in mehr als 100 L&amp;#228;ndern die Danfoss Antriebsl&amp;#246;sungen. Die modularen Frequenzumrichter werden nach den jeweiligen Kundenanforderungen gefertigt und komplett montiert geliefert. So ist sichergestellt, dass Ihr VLT&amp;#174; stets mit der aktuellsten Technik zu Ihnen geliefert wird. Vertrauen Sie Experten – weltweit. Um die Qualit&amp;#228;t unserer Produkte jederzeit sicherzustellen, kontrolliert und &amp;#252;berwacht Danfoss Drives die Entwicklung jedes wichtigen Elements in den Produkten. So verf&amp;#252;gt der Konzern &amp;#252;ber eine eigene Forschung und Softwareentwicklung sowie eine moderne Fertigung f&amp;#252;r Hardware, Leistungsteile, Platinen und Zubeh&amp;#246;r. VLT&amp;#174; Frequenzumrichter arbeiten weltweit in verschiedensten Anwendungen. Dabei unterst&amp;#252;tzen die Experten von Danfoss Drives unsere Kunden mit umfangreichem Spezialwissen &amp;#252;ber die jeweiligen Anwendungen. Umfassende Beratung und schneller Service sorgen f&amp;#252;r die optimale L&amp;#246;sung bei h&amp;#246;chster Zuverl&amp;#228;ssigkeit und Verf&amp;#252;gbarkeit. Eine Aufgabe ist erst beendet, wenn Sie als Kunde mit der Antriebsl&amp;#246;sung zufrieden sind. Deutschland: Danfoss GmbH VLT&amp;#174; Antriebstechnik Carl-Legien-Stra&amp;#223;e 8, D-63073 Offenbach Tel: +49 69 8902- 0, Telefax: +49 69 8902-106 www.danfoss.de/vlt &amp;#214;sterreich: Danfoss Gesellschaft m.b.H. VLT&amp;#174; Antriebstechnik Danfoss Stra&amp;#223;e 8, A-2353 Guntramsdorf Tel: +43 2236 5040, Telefax: +43 2236 5040-35 www.danfoss.at/vlt Schweiz: Danfoss AG VLT&amp;#174; Antriebstechnik, Parkstrasse 6, CH-4402 Frenkendorf, Tel: +41 61 906 11 11, Telefax: +41 61 906 11 21 www.danfoss.ch/vlt DKDD.PB.68.G1.03 VLT&amp;#174; ist ein Warenzeichen von Danfoss A/S Werbestudio Komb&amp;#252;chen 04/09</description><a10:updated>2009-05-26T15:29:22+02:00</a10:updated></item></channel></rss>