<?xml version="1.0" encoding="utf-16"?><rss xmlns:a10="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Danfoss Group Global</title><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/RSS.ashx</link><description>Danfoss Group Global Pages</description><lastBuildDate>Wed, 14 Oct 2009 12:12:47 +0200</lastBuildDate><a10:id>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/</a10:id><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=1</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=1</link><title>Danfoss Group Global Page 1</title><description>MAKING MODERN LIVING POSSIBLE Ein Jahr der Krisen G&amp;#252;nstiger einkaufen Weniger Metallschrott Freizeit gekauft 4 10 17 18 Global Danfoss 4/09 • A Stakeholder Publication German edition</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=2</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=2</link><title>Danfoss Group Global Page 2</title><description>Global Danfoss Oktober 2009 26 Inhalt 22 Seite 14 Schwarze Kompressoren - rote Zahlen Einer der gr&amp;#246;&amp;#223;ten Gesch&amp;#228;ftsbereiche des Konzerns schlie&amp;#223;t seine Produktion in Deutschland und k&amp;#228;mpft mit Verlusten. Nun beginnt die Verlagerung. Seite 20 Unser Mann in Br&amp;#252;ssel Es ist nichts Zwielichtiges, ein Lobbyist zu sein und der erste seiner Art von Danfoss in der EU ist bereits damit befasst, die Interessen seines Unternehmens wahrzunehmen. 20 Seite 22 Simon hat die Dosen abgesetzt Manche Auszubildende bei Danfoss sind in schlechter Verfassung. Doch 14 Wochen gesundes Essen und Bewegung &amp;#228;ndern dies. Seite 26 EPS – warum wird nur jeder F&amp;#252;nfte befragt? 14 Global Danfoss Published by Danfoss A/S Total number printed: 24,450 Address: Danfoss A/S, D11 DK-6430 Nordborg globaldanfoss@danfoss.com Responsible: Ole Daugbjerg Editor: Niels Chr. Larsen Prepress: Christa Hartmann Photographer: Glenn Simonsen Print: Laursen Grafisk A/S Published in Danish, English, French, Spanish, Polish, Slovenian, German, Chinese, Slovakian and Russian. Printed with vegetable colours on environmentally approved paper. Reproduction only by permission of the Editor and always with acknowledgement to Global Danfoss 2</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=3</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=3</link><title>Danfoss Group Global Page 3</title><description>Leader Es kann nur bergauf gehen! Von Vorstandsmitglied und COO Kim Fausing Ein weiser Mann sagte einmal: „Das einzig Best&amp;#228;ndige ist der Wandel“. Es ist wahr, wir mussten erst einmal mit dem Verlauf der vergangenen 12 Monate zurechtkommen. Vor einem Jahr geriet die Welt aus den Fugen. Was wir als selbstverst&amp;#228;ndlich und sicher glaubten, war pl&amp;#246;tzlich weg. Nach &amp;#252;ber 20 Jahren Wachstum sahen wir uns &amp;#252;ber Nacht Umsatzr&amp;#252;ckg&amp;#228;ngen von 20 bis 25 Prozent gegen&amp;#252;ber. Es war und es ist eine sehr unkomfortable Situation, aber wir sollten auch daraus lernen, denn wir m&amp;#252;ssen erkennen, dass unsere Defizite und Schwachstellen zutage kamen, als sich das Niveau um diese Prozents&amp;#228;tze senkte. Deshalb hat die Krise auf lange Sicht nicht nur negative Folgen. Sie k&amp;#246;nnte auch positive Aspekte haben, wenn wir zu lernen bereit sind. Eines ist schon jetzt offensichtlich: wir m&amp;#252;ssen so nah wie m&amp;#246;glich am Kunden sein, um zu verstehen, was dieser wirklich braucht. Ein Ergebnis des Abschwungs waren die umfangreichen Konjunkturpakete, die die gro&amp;#223;en Industrienationen schn&amp;#252;rten, um die Weltwirtschaft wieder anzukurbeln. Viele dieser Pakete haben die F&amp;#246;rderung energieeffizienter L&amp;#246;sungen und weltweit reduzierte CO2-Emissionen zum Ziel. Durch den Aufbau enger Kundenbeziehungen und die Tatsache, dass wir etliche dieser Technologien bereits besitzen oder sie entwickeln, ergaben sich f&amp;#252;r Danfoss ganz neue Chancen. Das erfordert sowohl L&amp;#246;sungen im Bereich erneuerbarer Energien, wie Wechselrichter oder W&amp;#228;rmepumpen, als auch eine breite Palette an neuen Produkten aus unseren „alten“ Gesch&amp;#228;ftsfeldern, die in Sachen Energieeffizienz zum Besten vom Besten geh&amp;#246;ren. Das ist gut, aber f&amp;#252;r sich allein nicht genug. Leider hat die Krise gezeigt, dass wir nicht so wettbewerbsf&amp;#228;hig sind, wie wir gedacht haben – und dass wir nicht &amp;#252;ber die erforderliche Flexibilit&amp;#228;t verf&amp;#252;gen. Mit anderen Worten, wir hatten Anpassungsschwierigkeiten, als die Nachfrage zur&amp;#252;ckging, und andersherum mussten wir bei starkem Wachstum hohe Summen investieren. Wir haben am Glauben festgehalten, dass es das Beste sei, das Meiste selbst zu tun. Das reicht von der internen Dienstleistung, &amp;#252;ber die Fertigung von Unterprodukten, bis hin zur Logistik und vielem mehr. In Krisenzeiten zeigt sich, dass keine Kette st&amp;#228;rker ist als ihr schw&amp;#228;chstes Glied. Das Ergebnis waren gro&amp;#223;e K&amp;#252;rzungen und Arbeitsplatzverluste. Von jetzt an konzentrieren wir uns auf die gesamte Wertsch&amp;#246;pfungskette und wir m&amp;#252;ssen sorgf&amp;#228;ltig abw&amp;#228;gen, was wir selbst tun und herstellen. Wir haben zu &amp;#252;berlegen, wie wir am besten Werte schaffen, unsere Investitionen f&amp;#252;r das einsetzen, was wir am besten k&amp;#246;nnen und was den gr&amp;#246;&amp;#223;ten Nutzen f&amp;#252;r unsere Kunden bringt. Wir machen schwere Zeiten durch, aber ich bin &amp;#252;berzeugt, dass wir als ein st&amp;#228;rkeres, verbessertes und kundenorientierteres Unternehmen aus der Krise hervorgehen. Die Formel f&amp;#252;r zuk&amp;#252;nftigen Erfolg und Nachhaltigkeit stellt den Kunden in den Mittelpunkt. Wir bieten ihm die innovativen Produkte, die er fordert und haben gleichzeitig ein Auge auf unsere Wettbewerbsf&amp;#228;higkeit. 3 Leider hat die Krise gezeigt, ” dass wir nicht so wettbewerbsf&amp;#228;hig sind, wie wir gedacht haben… “</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=4</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=4</link><title>Danfoss Group Global Page 4</title><description>Executive Committee 4</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=5</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=5</link><title>Danfoss Group Global Page 5</title><description>EIN jAhr DEr KrIsEN Am 1. Oktober 2008 war Niels B. Christiansen gerade mal 12 Monate Vorstandsvorsitzender und CEO von Danfoss. In diesem Interview blickt er auf das vergangene jahr zur&amp;#252;ck, das nur als indiskutabel beschrieben werden kann. Von den Medien als eines der f&amp;#228;higsten unternehmerischen Talente D&amp;#228;nemarks angek&amp;#252;ndigt, &amp;#252;bernahm Niels B. Christiansen am 1. Oktober 2008 den Vorstandsvorsitz des Konzerns. Die Stab&amp;#252;bergabe klappte nahezu perfekt. W&amp;#228;hrend der 12-j&amp;#228;hrigen Regentschaft seines Vorg&amp;#228;ngers J&amp;#248;rgen M. Clausen expandierte Danfoss erheblich und wurde wahrlich global. Gewinne, Aktienkurse und Gesch&amp;#228;ftsbereiche erbl&amp;#252;hten. Es schien, dass auch das erste Halbjahr 2008 erneut mit einem Umsatz- und Ertragsrekord enden w&amp;#252;rde. Die &amp;#220;bernahme der Aktienmehrheit an SauerDanfoss war gerade erst abgeschlossen und die Mobilhydraulik wieder unter dem Dach des Konzerns. Die „Macht&amp;#252;bergabe“, die parallel zum 60sten Geburtstag J&amp;#248;rgen M. Clausens stattfand, wurde mit Glanz und Gloria gefeiert. Aber: am 3. Oktober brach die wahrlich global zu nennende Finanzkrise aus. Es wurde schnell klar, dass dies der Vorbote einer Rezession mit R&amp;#252;ckschl&amp;#228;gen und beispiellosen Umsatzr&amp;#252;ckg&amp;#228;ngen f&amp;#252;r viele Firmen werden w&amp;#252;rde. Niels B. Christiansen stand vor seiner gr&amp;#246;&amp;#223;ten beruflichen Herausforderung. „Es ist wohl einleuchtend, dass ich nicht auf einen Abschwung gefasst war, der so heftig, tiefgreifend und umf&amp;#228;nglich ausfallen w&amp;#252;rde, wie er es tat. Wir hatten das Gef&amp;#252;hl, dass die wirklich guten Zeiten, mit Arbeitskr&amp;#228;ftemangel und hohen Wachstumsraten einer langsameren Gangart Platz machen w&amp;#252;rden. Aber weder Von Ole Daugbjerg  5</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=6</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=6</link><title>Danfoss Group Global Page 6</title><description>Executive Committee ich noch andere h&amp;#228;tten es sich tr&amp;#228;umen lassen, dass sich das in nur wenigen Wochen zur gr&amp;#246;&amp;#223;ten Krise, die Danfoss in seiner Geschichte je erlebte, auswachsen w&amp;#252;rde“, sagt Niels B. Christiansen. Ungeachtet der Tatsache, dass nach einigen Monaten alle Arten von Katastrophen Schlange standen, um sich &amp;#252;ber Danfoss herzumachen, blieb Niels B. Christiansen optimistisch und glaubte an eine strahlende Zukunft f&amp;#252;r Danfoss und f&amp;#252;r sich - und er tut das weiterhin. „Es w&amp;#228;re naiv, nicht zu wissen, dass Menschen innerhalb und au&amp;#223;erhalb des Konzerns auf mich schauen, um zu sehen, wie wir mit der Krise umgehen. Auch wei&amp;#223; ich, dass ich manchmal kritisiert wurde, ich h&amp;#228;tte die Situation, in der sich Danfoss befindet, zu rosafarben ausgemalt. Meiner Meinung nach ist das Quatsch. Meine Entscheidungen basieren auf Fakten und auch wenn die Medien und andere daraus einen Ballon machen, weigere ich mich, auf den Zug aufzuspringen, nur weil einige glauben, ein d&amp;#252;steres Bild zu zeichnen, k&amp;#246;nnte doch ganz lustig sein. Es ist meine Aufgabe, bei Danfoss f&amp;#252;r eine unaufgeregte Atmosph&amp;#228;re zu sorgen. Man kann Dinge immer auch anders angehen, und wenn man nur die dunkle Seite betrachtet, ist das sehr einfach. Ich wei&amp;#223; nicht, was das n&amp;#252;tzen soll“, sagt Niels B. Christiansen. Er betont, dass er trotz seines ruhigen Auftretens nicht unsensibel oder unber&amp;#252;hrt ist. „Ich w&amp;#228;re ein Unmensch, wenn mich die hohe Mitarbeiterzahl, die wir aufgrund der Krise entlassen mussten, nicht ber&amp;#252;hren w&amp;#252;rde. Nat&amp;#252;rlich w&amp;#252;rde ich lieber mehr Leute in dieses unglaublich faszinierende Unternehmen Danfoss holen, aber meine prim&amp;#228;re Aufgabe ist Weitsicht. Ich habe die Faktoren zu beachten, die Danfoss eine Zukunft sichern, die auch &amp;#252;ber die n&amp;#228;chsten Bilanzen und das n&amp;#228;chste Jahrzehnt hinaus gew&amp;#228;hrleistet ist. Auch, wenn mir bildlich gesprochen in manchen Situationen zum Weinen ist, es bin nicht ich, der bemitleidet werden sollte, wenn Mitarbeiter Danfoss verlassen m&amp;#252;ssen. Sie sind diejenigen, die leiden –besonders, wenn sie am Umsatzr&amp;#252;ckgang gar nicht schuld sind.“ Der CEO sieht sich selbst als H&amp;#252;ter der (Firmen-)Geschichte und Botschafter der Erneuerung. „Ich sehe es als meine Pflicht an, all die guten Dinge, f&amp;#252;r die Danfoss steht, zu konservieren. Ich meine, manchmal muss ich den Wandel bremsen, der auf den ersten Blick vern&amp;#252;nftig erscheint, aber von unserer Kultur und Geschichte zu sehr abweicht. Auf der anderen Seite ist es ganz klar auch meine Aufgabe, an unserem Selbstverst&amp;#228;ndnis zu r&amp;#252;tteln, damit wir uns permanent die Frage stellen: „Ist das, was wir gestern taten, gut genug f&amp;#252;r morgen?“ Mein Hauptaugenmerk gilt der Konkurrenzf&amp;#228;higkeit des Konzerns. Wenn wir darangehen, st&amp;#228;rker und besser zu werden sowie uns zu unterscheiden, m&amp;#252;ssen wir ver&amp;#228;ndern, auch wenn das bedeutet, dass wir uns von Methoden und Strukturen verabschieden, die uns f&amp;#252;nf, zehn oder 15 Jahre getaugt haben.“ Es ist unglaublich bedr&amp;#252;ckend, die ersten roten Zahlen des Konzerns seit 1961 pr&amp;#228;sentieren zu m&amp;#252;ssen. ” “ 6</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=7</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=7</link><title>Danfoss Group Global Page 7</title><description>&amp;#220;ber Schulden „Mit der &amp;#220;bernahme von Sauer-Danfoss und der anderen Akquisitionen sowie den Defiziten in den vergangenen Monaten wuchsen unsere Schulden auf eine H&amp;#246;he, wie wir sie bei Danfoss nie gewohnt waren. Das ist keinesfalls ein bedrohlicher Zustand, denn wir verf&amp;#252;gen &amp;#252;ber viele wertvolle Bereiche, die, zumindest theoretisch, zu Geld gemacht werden k&amp;#246;nnen. Auch wurden im vergangenen Jahr etliche Vereinbarungen mit Banken getroffen, was bedeutet, dass Danfoss abgesichert ist. Aber nat&amp;#252;rlich ist das keine zufrieden stellende Situation. Eine der vordringlichsten Aufgaben der kommenden Jahre ist der Schuldenabbau. Gro&amp;#223;e Kredite sind an sich kein Problem, solange wir Zins und Tilgung vereinbarungsgem&amp;#228;&amp;#223; begleichen und das tun wir. Auf der anderen Seite k&amp;#246;nnen wir nicht so viel Geld ausgeben wie fr&amp;#252;her. Wenn wir aber weniger Kredite bedienen m&amp;#252;ssen, k&amp;#246;nnen wir mehr in unsere Konkurrenzf&amp;#228;higkeit investieren und das m&amp;#246;chte ich tun.“ &amp;#220;ber Geographie und die Werke des Konzerns „Danfoss muss dort sein, wo seine Kunden sind und permanent seine Konkurrenzf&amp;#228;higkeit verteidigen. Deshalb bauen wir &amp;#252;ber die Welt verteilt Produktionsst&amp;#228;tten auf. Unvermeidlich ging und geht dies zu Lasten unserer Werke in Westeuropa und den USA. Wir tun dies, weil wir unsere Wachstumsm&amp;#228;rkte und Kunden anderenorts finden, und weil die Fertigung zum Beispiel in D&amp;#228;nemark und Deutschland h&amp;#228;ufig zu teuer ist. Unsere Wettbewerber haben l&amp;#228;ngst in Billiglohnl&amp;#228;ndern Zulieferer gefunden oder ihre Fabriken verlagert. Ob es uns gef&amp;#228;llt oder nicht, wir k&amp;#246;nnen unsere Chancen nur wahren, wenn wir es genauso machen – oder besser. Ich verstehe es v&amp;#246;llig, wenn westeurop&amp;#228;ische Mitarbeiter, nachdem sie gro&amp;#223;e Anstrengungen unternommen haben, dies als unfair betrachten. Aber leider macht die Realit&amp;#228;t keine Zugest&amp;#228;ndnisse. Alles, was wir tun k&amp;#246;nnen, ist, die notwendigen Ver&amp;#228;nderungen so behutsam wie m&amp;#246;glich durchzuf&amp;#252;hren. Nichts zu tun, w&amp;#228;re verantwortungslos.“ &amp;#220;ber Sauer-Danfoss „Wir k&amp;#246;nnen uns nur bedingt &amp;#252;ber Sauer-Danfoss unterhalten, denn das Unternehmen ist an der New Yorker B&amp;#246;rse notiert und daraus resultieren strenge Informationsregeln. Doch es ist offensichtlich, dass es f&amp;#252;r uns nicht der beste Zeitpunkt war, um Sauer-Danfoss in die B&amp;#252;cher aufzunehmen. Wie in den vergangenen Monaten in den Pressemitteilungen des Unternehmens berichtet, wurde es massiv von der globalen Krise betroffen, viel st&amp;#228;rker als die &amp;#252;brigen Danfoss Bereiche. Aber erneut, ich kann nicht genug unterstreichen, dass wir uns &amp;#252;ber Sauer-Danfoss freuen und gro&amp;#223;e Erwartungen hegen, zumal man zweifellos eine starke Position in seinen M&amp;#228;rkten einnimmt. Wenn sich die erholen, denke ich, werden wir die Aussicht auf eine positive Entwicklung haben.“ &amp;#220;ber Ger&amp;#252;chte und Mythen „Ich glaube nicht, dass mir jemals so viele Ger&amp;#252;chte und Mythen untergekommen sind wie in den vergangenen 12 Monaten. Wir bem&amp;#252;hen uns sehr, so viel und so umfassend wie m&amp;#246;glich zu kommunizieren. Doch gilt auch, dass wir keine Informationen weitergeben, bevor wir nicht die Fakten kennen. In unsicheren Zeiten f&amp;#252;hrt dies zu vielf&amp;#228;ltigen Spekulationen. Es ist nicht zu leugnen, es gibt eine gewisse Tendenz bei Danfoss, sich so zu verhalten wie in H.C. Andersens M&amp;#228;rchen von der Feder und den f&amp;#252;nf H&amp;#252;hnern beschrieben ist (ein aufgeschnappter Satz wird von Erz&amp;#228;hler zu Erz&amp;#228;hler immer grotesker weitergegeben). Wenn einer eine Theorie oder einen Halbsatz aufschnappt, so entwikkelt sich das nach zwei oder drei Weitergaben enorm. Herzlich gern w&amp;#252;rde ich die Zukunft jedes Einzelnen deuten k&amp;#246;nnen, aber ich ziehe die Gewissheit vor. Ich hoffe nur, dass Mitarbeiter fragen, wenn sie im Ungewissen sind. Wir werden immer klar antworten – zumindest, wenn wir es k&amp;#246;nnen.“  7</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=8</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=8</link><title>Danfoss Group Global Page 8</title><description>Executive Committee &amp;#220;ber soziale Verantwortung „Ich freue mich und ich bin stolz, dass Danfoss den Ruf eines sozialverantwortlichen Unternehmens genie&amp;#223;t. Ich will dieses Ansehen bewahren. Aber ich m&amp;#246;chte auch unsere Wahrnehmung etwas modernisieren, denn ich glaube, wir m&amp;#252;ssen erkennen, dass wir von Zeit zu Zeit missverstanden haben, wie man soziale Verantwortung am besten umsetzt oder dies sogar als faule Ausrede f&amp;#252;r Inkonsequenz genutzt wurde. Aus meiner Sicht sollte soziale Verantwortung immer im Gleichgewicht zu anderen Leistungen stehen. Wenn es um unsere Finanzen oder die Leistung einer F&amp;#252;hrungskraft schlecht bestellt ist, w&amp;#228;re es unverantwortlich sich nicht darum zu k&amp;#252;mmern. Auch das ist menschlich. Es bringt aber nichts, g&amp;#252;tig zu sein, wenn auf der anderen Seite den Leuten Auftr&amp;#228;ge oder gar Arbeitspl&amp;#228;tze verloren gehen oder sich das Arbeitsumfeld von Managern verschlechtert.“ m&amp;#252;ssen wie die Musketiere handeln: „Einer f&amp;#252;r alle, alle f&amp;#252;r einen“. Danfoss ist und bleibt ein Unternehmen, das in mehreren Gesch&amp;#228;ftsfeldern arbeitet. Das n&amp;#228;chste Mal sind es vielleicht die anderen, die Erfolg haben, w&amp;#228;hrend mein Bereich leidet – jeder von uns muss sich damit arrangieren.“ &amp;#220;ber das Ziel MitarbeiterZufriedenheit „F&amp;#252;r mich ist die Mitarbeiter-Zufriedenheit eine wichtige Ma&amp;#223;gr&amp;#246;&amp;#223;e, egal wie die Zeiten sind. Wir sollten die Messung durchf&amp;#252;hren, wenn wir um die Bew&amp;#228;ltigung schlechter Zeiten k&amp;#228;mpfen. Es gibt etliche unkomfortable Situationen und Ereignisse, aber ich bin &amp;#252;berzeugt, dass wir auch in dieser Lage ein hohes Ma&amp;#223; an Zufriedenheit bewahren k&amp;#246;nnen, wenn wir Einschnitte und Restrukturierungsma&amp;#223;nahmen in einer fairen und nachvollziehbaren Weise durchf&amp;#252;hren. Deshalb ist gutes Management auch einer der Bereiche, auf den ich ein Auge habe.“ &amp;#220;ber Defizite „Es ist unglaublich bedr&amp;#252;ckend, die ersten roten Zahlen des Konzerns seit 1961 pr&amp;#228;sentieren zu m&amp;#252;ssen. Dies ist teilweise der Angleichung von Rechnungslegungsmethoden im Zusammenhang mit der &amp;#220;bernahme der Aktienmehrheit an Sauer-Danfoss geschuldet. Das ist allerdings nicht die ganze Erkl&amp;#228;rung. Wir wurden in weiten Bereichen von einem massiven Umsatzr&amp;#252;ckgang getroffen. Nat&amp;#252;rlich war es nicht f&amp;#252;r alle Danfoss Mitarbeiter leicht, dies hinzunehmen, vor allem, wenn sie wussten, dass auf einigen Gebieten Gewinne erzielt wurden, zwar nicht wie in guten Zeiten, aber immerhin Gewinne. Ich muss klar sagen, wir 8</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=9</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=9</link><title>Danfoss Group Global Page 9</title><description>Notes Band durchschnitten J&amp;#248;rgen und Anette Clausen, der Aufsichtsratsvorsitzende und seine Frau, durchschnitten das Band, als die Danfoss Fernw&amp;#228;rme (District Heating) am 24 Juni dieses Jahres ein neues Werk in Bukarest, Rum&amp;#228;nien, einweihte. Die Geb&amp;#228;ude haben eine Fl&amp;#228;che von 6 800 Quadratmeter und werden eine Fabrik sowie ein Verkaufsb&amp;#252;ro beherbergen, das den rum&amp;#228;nischen Markt betreut. Danfoss produziert seit 2006 im Land, als man die Firma Schmidt-Bretten aufkaufte, Rum&amp;#228;niens f&amp;#252;hrender Hersteller f&amp;#252;r &amp;#220;bergabestationen f&amp;#252;r Fernheizungssysteme. Seitdem investiert Danfoss kontinuierlich in die Modernisierung der rum&amp;#228;nischen Fertigung. Im Moment sind dort 140 Mitarbeiter besch&amp;#228;ftigt. Im Jahr 2006, bei der Er&amp;#246;ffnung der ersten Vertriebsb&amp;#252;ros im Land, waren es noch drei. Danfoss Historie auf Reisen Diesen Sommer startete Georg Meister, Chef des Besucherservices der Zentrale in Nordborg, eine Tour, die ihn in den kommenden Jahren weltweit an Danfoss Standorte f&amp;#252;hren wird. Sinn der Tournee ist es, Mitarbeitern ein besseres Verst&amp;#228;ndnis dar&amp;#252;ber zu vermitteln, wof&amp;#252;r Danfoss steht. Seine erste Station war LPMs W&amp;#228;rmetauscher-Werk in Polen. Mit sich f&amp;#252;hrt Georg Meister einen Film &amp;#252;ber Danfoss und einen kleinen Koffer, der die Historie des Konzerns enth&amp;#228;lt. Das K&amp;#246;fferchen wird an jedem Standort einem Geschichtsschreiber &amp;#252;bergeben, der die weitere Entwicklung fortschreibt – noch lang &amp;#252;ber Georg Meisters Pensionierung hinaus. Auftrag brachte RA-Preis Eine Preisreduzierung um 20 Prozent mag in turbulenten Zeiten als un&amp;#252;berwindliche H&amp;#252;rde erscheinen. Aber das war die Kampfansage, der sich der indische Vertriebsleiter der Industrial Automation, Sumit Tiwari, gegen&amp;#252;ber sah. Der Kunde Ingersoll-Rand Ltd. bezog schon l&amp;#228;nger Druckschalter. Inspiriert durch einen „Value-Selling-Workshop“ (etwa „Zusatznutzen/Mehrwert-Workshop“), konnten er und sein Team den Kunden auch zum Kauf von Magnetventilen bewegen. Die Verk&amp;#228;ufer &amp;#252;berzeugten Ingersoll-Rand davon, w&amp;#228;re Danfoss Alleinlieferant, w&amp;#252;rde der Kunde, dank der weltweiten Pr&amp;#228;senz von Danfoss, Kosten beim Kundendienst einsparen. Das Gesch&amp;#228;ft kam zustande. Die Bem&amp;#252;hungen Sumit Tiwaris und seiner Truppe m&amp;#252;ndeten in RAs erstmals vergebenen Preis „Excellence in Value Selling“, der im Juli von COO Kim Fausing &amp;#252;berreicht wurde. 9</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=10</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=10</link><title>Danfoss Group Global Page 10</title><description>Facts • Die Organisation wird aus rund 80 Mitarbeitern bestehen, die sich um die Produktkategorien Dreh-, Stanz- und Kunststoffteile k&amp;#252;mmern. • Dar&amp;#252;ber hinaus werden Netzwerke in sieben Produktarten aufgebaut, als da sind: Guss, Elektro und Elektromotoren. Das Netz arbeitet an Vereinbarungen, bei welchem Lieferanten einzukaufen ist, mit dem Ziel, die Zahl der Zulieferer zu senken. • Ein anderer Teil der Organisation beschafft so genannte „indirekte G&amp;#252;ter“. Das sind Waren und Dienstleistungen, die nicht Produkten zugeordnet sind. Gro&amp;#223;eink&amp;#228;ufe sparen Danfoss Millionen Bisher hatte jeder Gesch&amp;#228;ftsbereich seinen eigenen Eink&amp;#228;ufer. Einige werden nun in einer globalen Organisation zusammengeschlossen – und das bringt Danfoss niedrigere Einkaufspreise. Von Niels Chr. Larsen „Was, um alles in der Welt, machst Du denn hier?“ Manchmal traten sich die Eink&amp;#228;ufer von Danfoss bei einem deutschen Drehteile-Hersteller regelrecht gegenseitig auf die F&amp;#252;&amp;#223;e. Insgesamt f&amp;#252;nf Gesch&amp;#228;ftsbereiche aus zwei Divisionen deckten sich dort mit Messingteilen ein und sorgten f&amp;#252;r einen Umsatz von mehreren Millionen Euro. Heute verhandelt nur noch ein Eink&amp;#228;ufer mit dem Lieferanten. Im dritten Quartal dieses Jahres wurde f&amp;#252;r bestimmte Warengruppen eine globale Einkaufsorganisation aus der Taufe gehoben. Die hat niedrigst m&amp;#246;gliche Beschaffungspreise f&amp;#252;r die Gesch&amp;#228;ftsfelder und f&amp;#252;r die G&amp;#252;ter, die in die Produkte Eingang finden, zum Ziel. Bisher hatte jeder Bereich seinen eigenen Beschaffer. Die waren mehr oder weniger untereinander vernetzt. Nun aber geh&amp;#246;ren sie einer gemeinsamen, von Henrik Henriksen geleiteten Organisation an: „Heute sind wir oft noch nicht so bedeutend f&amp;#252;r die Lieferanten. Gro&amp;#223;eink&amp;#228;ufe verschaffen uns ein anderes Gewicht. Volumen ist ein unwiderstehliches Argument, wenn du Preisnachl&amp;#228;sse m&amp;#246;chtest“, sagt er und weist auf die Tatsache hin, dass eine verringerte Lieferantenzahl ein weiterer Nebeneffekt ist. Das wiederum senkt die Beschaffungskosten durch weniger Besprechungszeiten und Reisen. Man konzentriert sich auf die drei Bereiche Dreh-, Stanz- und Kunststoffteile. Thomas Linneberg ist der Herr der Drehteile. 20 10</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=11</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=11</link><title>Danfoss Group Global Page 11</title><description>bis 25 Eink&amp;#228;ufer, Techniker und Qualit&amp;#228;tspr&amp;#252;fer, alle aus &amp;#228;hnlichen Funktionen in den Divisionen, z&amp;#228;hlt sein Bereich. „Wir haben die Organisation so strukturiert, dass sie &amp;#252;ber das notwendige Fachwissen und den globalen Rahmen verf&amp;#252;gt“, betont er. Thomas Linneberg ist &amp;#252;berzeugt, dass auch die Zulieferer profitieren. Als bevorzugter Lieferant mit nur einem Gespr&amp;#228;chspartner, der Danfoss im Gesamten repr&amp;#228;sentiert, haben sie die M&amp;#246;glichkeit, mehr Produkte an mehr Gesch&amp;#228;ftsbereiche zu verkaufen. Auf der anderen Seite ist anzunehmen, dass sie Rationalisierungseffekte erzielen, die f&amp;#252;r sie bares Geld sind. „Wenn wir eine solche Verbindung zu einem Hersteller aufbauen, ist es f&amp;#252;r diesen auch einfacher, unsere technischen Vorgaben zu erreichen. Ebenso kann er &amp;#196;nderungen vorschlagen. Zum Beispiel ist es vielleicht nicht notwendig, ein Werkst&amp;#252;ck zu 100 Prozent zu entgraten, wenn es 90 auch tun“, meint Thomas Linneberg. Ein spezieller Fall: Danfoss erhandelte sich ein verl&amp;#228;ngertes Zahlungsziel. Fr&amp;#252;her lautete die Zahlungsbedingung einen Monat plus 90 Tage und das galt nur f&amp;#252;r einen Gesch&amp;#228;ftsbereich. Nun sind alle gleichgestellt. Inzwischen hat sich das Unternehmen auch verpflichtet, noch dieses Jahr Einsparm&amp;#246;glichkeiten von insgesamt zwei Prozent zu finden – auch so eine Bedingung, die bisher nur f&amp;#252;r einen Bereich galt. Weitere Preissenkungen stehen bevor. Innerhalb der kommenden drei Jahre sollen sich die Einsparungen bei Teilen, die Danfoss bereits herstellen l&amp;#228;sst, auf j&amp;#228;hrlich vier Prozent erh&amp;#246;hen, bei neuen Teilen auf acht Prozent. Das bringt in den kommenden drei Jahren 12 bis 24 Prozent. Der Gewinn ist nun die neue Richtschnur f&amp;#252;r das Beschaffungswesen. Das bedeutet, Danfoss spart bequem eine zweistellige Millionensumme, was etwa drei bis f&amp;#252;nf Prozent des gesamten Einkaufsvolumens entspricht. 11</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=12</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=12</link><title>Danfoss Group Global Page 12</title><description>Notes Preis f&amp;#252;r Produktmanager Mark Hegberg, Produktmanager bei Refrigeration &amp;amp; Air-Conditioning, wurde auf der ASHRAEJahreshauptversammlung im Juni geehrt. Die ASHRAE ist eine Interessenorganisation f&amp;#252;r Ingenieure im Bereich Heiz-, K&amp;#228;lte- und Klimatechnik der USA. Der Preis geht an Mitglieder, die sich der Organisation gegen&amp;#252;ber verdient gemacht haben. 25 Kilometer Heizkabel unterm Spielfeld Seit Jahresbeginn 2009 jagen Patrick Berkhout von Danfoss Holland und die Firma VBS gemeinsam Auftr&amp;#228;gen f&amp;#252;r Rasenheizungen in holl&amp;#228;ndischen und belgischen Fu&amp;#223;ballstadien hinterher. Im April unterschrieb der belgische Club RSC Anderlecht einen Vertrag &amp;#252;ber die Lieferung einer Heizung f&amp;#252;r die Heimspielst&amp;#228;tte Constant Vanden Stock. Rund 25 Kilometer Danfoss Heizkabel wurden im Stadionboden versenkt, um die Wachstumsbedingungen des Rasens im Fr&amp;#252;hjahr und Herbst zu verbessern und ihn im Winter bespielbar (nicht hartgefroren) zu halten. VBS hat eine spezielle Technik, bei der der Grasteppich nicht entfernt werden muss. Die Kabel werden einvertikuliert und drei Tage sp&amp;#228;ter steht das Spielfeld den Fu&amp;#223;ballern wieder zur Verf&amp;#252;gung. In der gro&amp;#223;en Halle des Volkes geehrt Viel Ehre wurde dem 28-j&amp;#228;hrigen Zhang Yonghao zuteil, seit er 2003 seine Arbeit im Zentrallager des Danfoss Werks in Wuqing aufnahm. Vor zwei Jahren gewann er im chinesischen nationalen Fernseh-Programm CCTV10 einen Wettbewerb f&amp;#252;r Lkw-Fahrer. Sp&amp;#228;ter wurden er und andere „herausragende Wander- und Landarbeiter“ vom Vizepr&amp;#228;sidenten Zhang Dejiang in der Gro&amp;#223;en Halle des Volkes in Peking geehrt. 11 Jahre unfallfrei Der MCG-Produktionsbereich im polnischen Grodzisk feierte ein ungew&amp;#246;hnliches Jubil&amp;#228;um: 4 000 Tage unfallfrei, ein Zeitraum, der fast 11 Jahren entspricht. 59 Mitarbeiter arbeiten an 69 verschiedenen Maschinen, die in ihrer Komplexit&amp;#228;t anderen Bereichen gleichen. Das ungew&amp;#246;hnliche Jubil&amp;#228;um konnte dank des hohen Engagements der Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz, ihren umfangreichen Kompetenzen und der effizienten Kommunikation zwischen Produktionsmitarbeitern und Angestellten begangen werden. 12</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=13</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=13</link><title>Danfoss Group Global Page 13</title><description>Ehrlichkeit ist ein gutes Gesch&amp;#228;ft Der Werte-Botschafter dieses Quartals hei&amp;#223;t Ahmet Canpolat von Danfoss Heating in Holland. Er ist den Kunden gegen&amp;#252;ber offen und sagt ihnen, wenn die L&amp;#246;sung eines Wettbewerbers besser ist als die eigene, auch wenn er dabei den Auftrag verliert. Ahmet Canpolat betreut beratende Ingenieurb&amp;#252;ros, Bauunternehmen und Planer von Heizungs- und K&amp;#252;hlanlagen, die Produkte von Danfoss brauchen. Er ist &amp;#252;berzeugt, dass Offenheit unerl&amp;#228;sslich ist, weil die Kunden sonst nicht wiederkommen. „In einer Familie, in der Blut dicker ist als Wasser und die Verwandtschaft zusammenh&amp;#228;lt, bekommst du vielleicht eine zweite Chance, im Gesch&amp;#228;ftsleben nicht. Wenn du unehrlich bist, ist dein Laden schnell leer“, wei&amp;#223; Ahmet Canpolat. Doch kein Danfoss Mitarbeiter bel&amp;#252;gt seine Kunden. Was ist also an diesem Werte-Botschafter so besonders? Seinem Chef, Verkaufsdirektor Henry Steenbakkers, zufolge, hat er eine unkonventionelle Art, zuk&amp;#252;nftige Auftr&amp;#228;ge zu sichern, auch in Situationen, in denen Danfoss nicht konkurrenzf&amp;#228;hig ist. Henry Steenbakkers kennt einige F&amp;#228;lle, in denen ein Ingenieurb&amp;#252;ro Danfoss zum Lieferanten eines Heizsystems f&amp;#252;r ein neues Bauprojekt erkor, noch bevor Ahmet Canpolat sein Angebot abgegeben hatte. „Sie vertrauen ihm 100-prozentig. Wenn er sie angerufen und erl&amp;#228;utert hat, dass Danfoss der beste Anbieter ist, holen sie h&amp;#228;ufig nicht einmal mehr ein weiteres Angebot ein. F&amp;#252;r diese Kunden ist Danfoss erste Wahl“, erkl&amp;#228;rt Henry Steenbakkers. Wie ein Bulldog Aber offensichtlich ist Ehrlichkeit nicht das einzige Erfolgsrezept des Ahmet Canpolat. Er kennt „seine“ Produkte und M&amp;#228;rkte in- und auswendig und k&amp;#228;mpft um jeden Auftrag. Das tat er auch in Verbindung mit einem Bauprojekt, als ein Kunde einen Kostenvoranschlag f&amp;#252;r ein Heizungssystem brauchte. Er erstellte eine sorgf&amp;#228;ltige Analyse, um sicherzugehen, dass Preis, Qualit&amp;#228;t, Energieverbrauch und Nutzerfreundlichkeit bestm&amp;#246;glich ausfallen, um das Konkurrenzangebot zu &amp;#252;bertreffen. „Er verbei&amp;#223;t sich in eine Sache wie ein Bulldog, bis er in der Lage ist, eine Danfoss L&amp;#246;sung vorzuweisen, die f&amp;#252;r den Kunden von Wert ist und an der Danfoss auch noch verdient“, sagt sein Vorgesetzter. Ahmet Canpolat arbeitet seit 1991 bei Danfoss. Er ist 42 Jahre alt und lebt mit Frau und zwei S&amp;#246;hnen im holl&amp;#228;ndischen Schiedam. Jedes Quartal ernennt der Vorstand einen Werte-Botschafter. Diesmal wurde es der Kundenbetreuer Ahmet Canpolat von Danfoss in den Niederlanden. Photo: Githa Erich 13</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=14</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=14</link><title>Danfoss Group Global Page 14</title><description>Einer der gr&amp;#246;&amp;#223;ten Gesch&amp;#228;ftsbereiche des Konzerns schlie&amp;#223;t seine Produktion in Deutschland und k&amp;#228;mpft mit Verlusten. Nun beginnt die Verlagerung. Schwarze kompreSSoren Von Niels Chr. Larsen Die weltweite Rezession traf Danfoss Household Compressors hart: 2008 schrieb man rote Zahlen, 2009 wird es nicht anders aussehen. Das Gesch&amp;#228;ftsfeld erlebt gerade eine komplette Neuausrichtung und im kommenden Jahr werden sich die ersten signifikanten Verbesserungen zeigen, prophezeit Mogens S&amp;#248;holm, Leiter von Danfoss Household Compressors (HC). Mit seinen 3 000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 325 Millionen EUR ist HC einer der gr&amp;#246;&amp;#223;ten Gesch&amp;#228;ftsbereiche von Danfoss. Die aufr&amp;#252;ttelndste Nachricht des Sommers war die angek&amp;#252;ndigte Schlie&amp;#223;ung der Flensburger Produktion. Das ist extrem schlimm f&amp;#252;r die Mitarbeiter, sagt Mogens S&amp;#248;holm, „aber angesichts unserer Situation die einzig m&amp;#246;gliche Entscheidung“. „Household Compressors arbeitet in einem Markt, in dem die Margen gering sind. Wir m&amp;#252;ssen das Unternehmen so ausstatten, dass es auch in einem konjunkturellen Tief, wie wir es gerade erleben, Gewinne erzielen kann.“ Die Produktionsverlagerung von Flensburg nach China ist der erste Schritt. Das senkt den Lohnkostenanteil erheblich, aber wir haben noch zwei weitere Probleme zu l&amp;#246;sen, erkl&amp;#228;rte der HC-Chef. Eines ist, dass Danfoss allzu viele Verdichterteile selbst herstellt. Das andere Problem, dass wir technisch nicht unbedingt an der Spitze stehen, zumindest nicht bei den K&amp;#252;hlschrankKompressoren. „Traditionell haben wir eine gro&amp;#223;e Produktionstiefe. Aber wenn wir die Fertigung zum Beispiel von Motoren, die Bearbeitung von Gussteilen, das Kurbelgeh&amp;#228;use und andere Artikel nach au&amp;#223;en vergeben, k&amp;#246;nnen wir unsere Investitionen in den Erhalt gro&amp;#223;er Produktionseinrichtungen minimieren und daf&amp;#252;r mehr Geld in die Produktentwicklung stecken“, erkl&amp;#228;rt er.  14</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=15</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=15</link><title>Danfoss Group Global Page 15</title><description>en Schreiben rote zahlen 15</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=16</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=16</link><title>Danfoss Group Global Page 16</title><description>Facts Danfoss Household Compressors baut Verdichter f&amp;#252;r drei Schwerpunkt-Bereiche: • K&amp;#252;hl- und Gefrierschr&amp;#228;nke. Dieser Sektor macht rund 70 Prozent des j&amp;#228;hrlichen HC-Absatzes aus. Der Marktanteil liegt bei acht Prozent. • Leichte gewerbliche Verdichter f&amp;#252;r Flaschenk&amp;#252;hler, Restaurants, Superm&amp;#228;rkte oder &amp;#196;hnliches. Marktanteil 15 bis 20 Prozent. • Mobile Applikationen. Verdichter f&amp;#252;r Lastwagen, Boote und Luxuslimousinen. Marktanteil 80 bis 85 Prozent. H&amp;#246;here Anforderungen Die Auslagerung von Teilen hat begonnen und muss Ende 2011 abgeschlossen sein. Chinesische, wie wei&amp;#223;russische Zulieferer sind einbezogen und in der Lage, f&amp;#252;r fast die H&amp;#228;lfte zu arbeiten. In Bezug auf die Entwicklung steht die Energie im Vordergrund, die Energie und nochmals die Energie. F&amp;#252;r die Mehrheit der Produkte lautet das Ziel h&amp;#246;chste Qualit&amp;#228;t und Energieeffizienz. „Wenn wir technisch nicht einen Spitzenplatz einnehmen, gibt es f&amp;#252;r uns keine wirkliche Rechtfertigung“, sagt Mogens S&amp;#248;holm. Im dritten Quartal des n&amp;#228;chsten Jahres werden zwei neue, energiesparende Verdichter eingef&amp;#252;hrt. Die Strategie stimmt perfekt mit den internationalen Anstrengungen, den Energiekonsum zu reduzieren, &amp;#252;berein. Im Juli brachte Br&amp;#252;ssel neue Richtlinien auf diesem Gebiet auf den Weg. Diesen Regularien stimmten das Europ&amp;#228;ische Parlament und die Mitgliedsstaaten zu. Die ersten beiden Vorgaben befassen sich mit Fernsehger&amp;#228;ten, Gefrier- und K&amp;#252;hlschr&amp;#228;nken. Die EU sch&amp;#228;tzt, dass bis 2020 allein hier j&amp;#228;hrlich 30 Terawattstunden eingespart werden k&amp;#246;nnen. Das entspricht dem gesamten Energieverbrauch D&amp;#228;nemarks innerhalb eines dreiviertel Jahres. Im Besonderen hei&amp;#223;t dies, dass ab 1. Juli n&amp;#228;chsten Jahres keine K&amp;#252;hlschr&amp;#228;nke unterhalb des aktuellen A-Levels mehr verkauft werden d&amp;#252;rfen, und dass ab 2012 nur noch nach A+ eingestufte Ger&amp;#228;te vertrieben werden k&amp;#246;nnen. Gleichzeitig versch&amp;#228;rfen sich begleitende Richtlinien zu diesen h&amp;#246;chst energieeffizienten K&amp;#252;hlschr&amp;#228;nken. Es sind diese Anforderungen, die Danfoss erf&amp;#252;llen muss. „Die zwei Verdichter, die n&amp;#228;chstes Jahr eingef&amp;#252;hrt werden, sind der Start eines komplett neuen Produktspektrums. Im Moment entwickeln wir eine Kompressoren-Plattform, die mit variabler Drehzahl arbeitet, was zu bedeutender Energieeffizienz f&amp;#252;hrt.“ Konsolidierung Die Strategie ist darauf ausgerichtet, Household Compressors bis 2011 wieder in die Gewinnzone zur&amp;#252;ckzubringen. Auch soll das Unternehmen unter rauen Marktbedingungen, wie sie aktuell herrschen, Geld verdienen k&amp;#246;nnen. Zus&amp;#228;tzlich gilt es, inner halb der Branche Platz eins oder zwei einzunehmen, eine Position, die Danfoss generell f&amp;#252;r alle seine Gesch&amp;#228;ftsbereiche anstrebt, wie Mogens S&amp;#248;holm unterstreicht. Daher w&amp;#252;rde auch ein Zusammengehen mit Partnern als ganz nat&amp;#252;rlich angesehen: „Wir betrachten eine Konsolidierung im Markt als notwendig und arbeiten an diesem Ziel. Aber nat&amp;#252;rlich wissen wir nicht, ob und wann dies gelingen wird. Auf alle F&amp;#228;lle brauchen wir unter dem Strich schwarze Zahlen und daran arbeiten wir.“ Der Haushaltskompressoren-Markt wird von 10 bis 15 Hauptanbietern bedient. Der Weltmarkt leidet unter erheblichen &amp;#220;berkapazit&amp;#228;ten und nicht nur Danfoss Household Compressors k&amp;#228;mpft gegen Verluste. Unter normalen Umst&amp;#228;nden werden j&amp;#228;hrlich 140 Millionen Verdichter verkauft. 16</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=17</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=17</link><title>Danfoss Group Global Page 17</title><description>Facts 5S – ist eine Methode, um Ordnung und Sauberkeit zu systematisieren. Sie besteht aus f&amp;#252;nf Schritten: • Sortieren – Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden • System (in die Dinge bringen) – einen Platz f&amp;#252;r alles finden und nach Gebrauch wieder dorthin zur&amp;#252;ckstellen • Sauberkeit – systematische Reinigung und Pflege • Standardisieren – Zusammenhang verschaffen, Standards festlegen • Selbstdisziplin – Standards einhalten oder verbessern LPM verschottet weniger Es braucht nur die Masse einiger Staubpartikel und ein 140 Kilo Stahl- und Kupferblock ist reif f&amp;#252;r die Tonne. Das haben sie im finnischen Werk f&amp;#252;r W&amp;#228;rmetauscher gelernt. Ausschuss durch mangelhafte L&amp;#246;tstellen, hervorgerufen durch Staubpartikel und andere Sch&amp;#228;den kosteten das Werk im letzten Jahr fast 391 000 Euro. Doch dank der 5S-Arbeitsplatzorganisation (siehe Facts), eines verbesserten Materialflusses und weniger Arbeitsstationen hat sich dies ge&amp;#228;ndert. In einem gemeinsamen DPP-Projekt (Danfoss Productivity Program) k&amp;#252;mmerten sich Mitarbeiter aus Produktion und Qualit&amp;#228;tsabteilung um ein scheinbar unl&amp;#246;sbares Problem – mangelhaft gel&amp;#246;tete W&amp;#228;rmetauscher. Das Team fand heraus, dass au&amp;#223;er Staubpartikeln auch andere kleine Fremdobjekte der Grund waren. Staub, das war bekannt, aber man nutzte bestimmte Instrumente, um weitere Gr&amp;#252;nde und neue Wege in der Probleml&amp;#246;sung zu finden. Das Ergebnis war die Erstellung standardisierter Arbeitsbeschreibungen, um sicherzustellen, dass die Fertigungsbereiche sauber bleiben, und dass Komponenten Von Jens Degn f&amp;#252;r &amp;#220;bergabestationen vor ihrer Montage nicht zu lang an den Arbeitpl&amp;#228;tzen lagerten. „Je l&amp;#228;nger die Durchlaufzeit, umso h&amp;#246;her die Wahrscheinlichkeit, dass die Produkte durch Staub verunreinigt werden. Unsere neue Arbeitsweise und das Anwenden der DPP-Instrumente ersparte uns in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Vergleich zu fr&amp;#252;her rund 40 Prozent der Verschrottungskosten“, sagte Entwicklungsingenieur und Qualit&amp;#228;tsleiter Pasi Kerttula. Weitere Verbesserungen sind auf den Weg gebracht. W&amp;#228;hrend des Projekts setzten sich die Mitarbeiter eingehend mit dem Produkt auseinander und untersuchten den Einfluss von Materialwahl und Konstruktion auf die Qualit&amp;#228;t. Als Resultat daraus wurde die Konstruktionsrichtlinie &amp;#252;berarbeitet, was zuk&amp;#252;nftig das Risiko von Produktionsfehlern minimiert. Marko Kolari montiert im LPM-Werk in Finnland (Lepp&amp;#228;virta) gro&amp;#223;e W&amp;#228;rmetauscher. 17</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=18</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=18</link><title>Danfoss Group Global Page 18</title><description>Dave Fenocchi Yasar Y&amp;#252;ce Zoran Sankovic Wir sind eine Fa” milie. Da h&amp;#228;lt man zusammen, in guten wie in schlechten Zeiten. Weniger Geld schmerzt, aber ich komme zurecht “ Rodolfo Lopes Yasar Y&amp;#252;ce Thomas Hill Bi Yongxin Ding Guoqi 18</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=19</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=19</link><title>Danfoss Group Global Page 19</title><description>Gro&amp;#223;e Unterst&amp;#252;tzung – „selbst bezahlte Auszeit“ findet vor allem auf neuen M&amp;#228;rkten Anklang Nimm ein paar Tage Auszeit im Herbst und bezahl daf&amp;#252;r. Das war noch vor den Sommerferien das Ersuchen des Vorstands an alle Mitarbeiter. Die Initiative war eine der Strategien, die umgesetzt wurden, um Danfoss gut durch die Finanzkrise zu bringen. Das Echo zeigte, dass das Anliegen nach Kr&amp;#228;ften unterst&amp;#252;tzt wird, besonders von den Fabriken und Unternehmen in den neuen M&amp;#228;rkten, wie China, S&amp;#252;damerika oder Osteuropa. Mancherorts standen &amp;#252;ber 70 Prozent der Angestellten hinter der Ma&amp;#223;nahme. Bei den Produktionsmitarbeitern lag der Satz generell niedriger, doch fast jeder vierte chinesische Arbeiter entschied sich, zus&amp;#228;tzliche freie Tage zu kaufen. In Osteuropa waren es 16 Prozent. „Wir m&amp;#246;chten uns bei allen bedanken, die diese Aktion der selbst bezahlten Auszeit mit getragen haben. Ergebnis der breiten Bef&amp;#252;rwortung sind fast 5,9 Millionen Euro“, sagt Vorstandsmitglied und COO Kim Fausing. Thomas Hill, Elektrotechniker, Danfoss Scroll Technologies, USA. „Ich &amp;#252;berdachte es an einem Wochenende. Ich bin der einzige Verdiener in der Familie. Meine Frau und ich stellten einige Berechnungen an. Wir fanden heraus, dass wir etwa 100 Dollar meines Monatsgehalts einb&amp;#252;&amp;#223;en w&amp;#252;rden, Geld, das ich f&amp;#252;r Benzin bezahle, um meine Kinder zur Schule zu fahren. Aber bei der Arbeit half ich, Einsparm&amp;#246;glichkeiten zu finden. Zum Beispiel werden wir K&amp;#228;ltemittel recyceln und k&amp;#246;nnen damit in Zukunft viel Geld retten. Ich freue mich dar&amp;#252;ber.“ Dave Fenocchi, Projektmanager, Danfoss Scroll Technologies, USA. „Meine Kollegen und ich diskutierten eine &amp;#228;hnliche Initiative und hoffentlich ist das ein Weg, die Besch&amp;#228;ftigten zu halten. Ich tue es, um Scroll Tech als wichtigen lokalen Arbeitgeber zu sichern. Ich werde die Freizeit mit meiner Familie verbringen und reisen. Es rei&amp;#223;t kein gro&amp;#223;es Loch in die Kasse – wir kommen &amp;#252;ber die Runden.“ Rodolfo Lopes, Vertriebsleiter, IA, Brasilien. „Alle meine Kollegen haben sich Freizeit gekauft. Wir versuchten, alle Ma&amp;#223;nahmen zu unterst&amp;#252;tzen, die Geld sparen und Danfoss helfen, K&amp;#252;ndigungen zu vermeiden. Unser individueller Beitrag wird keine Leben retten, aber wie ein brasilianisches Sprichwort sagt: „Schritt f&amp;#252;r Schritt kommt man an die Ziellinie“. Wenn die Turbulenzen eines Tages vorbei sind, werde ich auf meine Entscheidung noch stolzer sein.“ Zoran Sankovic, Montageleiter, Danfoss Bauer GmbH, Deutschland. „Ich unterst&amp;#252;tze die Ma&amp;#223;nahme. F&amp;#252;r mich ist es ein Akt der Solidarit&amp;#228;t mit den Kollegen, die kurzarbeiten.“ Yasar Y&amp;#252;ce, Produktmanager, Danfoss Bauer GmbH, Deutschland. „Wir sind eine Familie. Da h&amp;#228;lt man zusammen, in guten wie in schlechten Zeiten. Weniger Geld schmerzt, aber ich komme zurecht“ Bi Yongxin, Buchhalter, Werk BS Wuqing, China. „Ich arbeite in der Buchhaltung und kenne den Einfluss der Krise auf Danfoss. Ich m&amp;#246;chte in schwierigen Zeiten helfen und kaufte ohne zu z&amp;#246;gern Tage. Meine Kollegen taten dies auch. Wir sind uns bewusst, dass die Zukunft von einem gesunden und expandierenden Unternehmen Danfoss abh&amp;#228;ngt und jeder von uns ist beigesprungen.“ Ding Guoqi, Betriebsleiter, RA-Werk AC-TXV Wuqing, China. Ich nutze keine zus&amp;#228;tzlichen freien Tage. Die Mitarbeiter haben bereitwillig Kurzarbeit akzeptiert, denn es gab dieses Jahr noch nicht so viel Arbeit. Daf&amp;#252;r ist es f&amp;#252;r mich als Vorgesetztem wichtig, dass ich mich t&amp;#228;glich zeige.“ Von Lene Ils&amp;#248;e Nielsen 19</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=20</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=20</link><title>Danfoss Group Global Page 20</title><description>Unser Mann in Br&amp;#252;ssel Es ist nichts Zwielichtiges, ein Lobbyist zu sein und der erste seiner Art von Danfoss in der EU ist bereits damit befasst, die Interessen seines Unternehmens wahrzunehmen. Von Ole Kanstrup „Senior Director Public Affairs“ steht auf Lars Dyrhagens Visitenkarte. Man k&amp;#246;nnte es auch Lobbyist nennen. Im August &amp;#252;bernahm er sein neues B&amp;#252;ro in Br&amp;#252;ssel. Sagen wir so: w&amp;#228;hrend Washington DC f&amp;#252;r Au&amp;#223;en- und Sicherheitspolitik steht, ist die EU, die gr&amp;#246;&amp;#223;te &amp;#214;konomie der Erde, die Machtbasis f&amp;#252;r Handel und Industrie. „Wenn Danfoss die Entscheidungsprozesse in Sachen Energiepolitik, freiem Handel und der Lebensmittellagerung beeinflussen m&amp;#246;chte, dann f&amp;#252;hrt an Br&amp;#252;ssel kein Weg vorbei“, erkl&amp;#228;rt Lars Dyrhagen. Offenes Vorgehen Aber hat Lobbyismus nicht mit Geld unterm Tisch, Heimlichkeiten und Drohungen zu tun? Und h&amp;#246;rt &amp;#252;berhaupt einer aus den abgehobenen Br&amp;#252;sseler Kreisen auf Danfoss? Lars Dyrhagen sagt zur ersten Fage „nein“, zur zweiten „ja“. Bei Lobbyismus geht es im Wesentlichen darum, Mitsprache zu erhalten und Politikern wie Beamten Fachwissen zu bieten, ein legales und offenes Vorgehen. Mehr noch, die EU k&amp;#246;nnte tats&amp;#228;chlich nicht vern&amp;#252;nftig arbeiten, g&amp;#228;be es diese Interessenvertreter nicht, denn Politiker und Beamte haben h&amp;#228;ufig nicht die Zeit, sich vollst&amp;#228;ndig in technische und juristische Fragen einzuarbeiten. „Wenn Unternehmen und Lobbyisten einen guten Ruf und etwas Substanzielles zu bieten haben, dann konsultieren dich die politischen Entscheidungstr&amp;#228;ger“, sagt der Mann in Br&amp;#252;ssel. W&amp;#228;rmepumpen aufgenommen Er nennt als Beispiel die EU-Direktive zur erneuerbaren Energie, die das Europ&amp;#228;ische Parlament letzten Herbst verabschiedet hat. Sie wurde beschlossen, damit bis 2020 der Anteil dieser Energie in den Mitgliedsstaaten 20 Prozent des Gesamtverbrauchs ausmacht. Einige der Abgeordneten w&amp;#252;nschten, dass die Richtlinie die Produkte nennt, die den Mitgliedsstaaten helfen, dieses Ziel zu erreichen. Facts Die Schl&amp;#252;sselinstitutionen der EU sind die EU-Kommission, das EU-Parlament und der Europ&amp;#228;ische Rat. Bekanntlich f&amp;#252;hrt die Kommission die Richtlinien ein. Das Parlament kann dazu &amp;#196;nderungen einbringen, w&amp;#228;hrend der Rat die Direktiven verabschiedet. Die Kommission besteht aus 27 Mitgliedern, einem pro Land. Das EU-Parlament hat 736 von den Europ&amp;#228;ern gew&amp;#228;hlte Abgeordnete. Im Rat sitzen Regierungschefs und Minister der Mitgliedsl&amp;#228;nder. 20</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=21</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=21</link><title>Danfoss Group Global Page 21</title><description>Als Parlamentarier hat man aber keine Listen energiesparender Produkte zur Hand. Also wei&amp;#223; er wahrscheinlich nicht, dass Danfoss W&amp;#228;rmepumpen mehr Energie produzieren als verbrauchen. Aber Lars Dyrhagen wei&amp;#223; es und legte dem parlamentarischen Komitee f&amp;#252;r Industrie und Energie sofort exakte technische Spezifikationen &amp;#252;ber die Vorteile von W&amp;#228;rmepumpen vor. Dadurch wurden die offiziell zu einem der priorisierten Produkte, die den Anteil an erneuerbarer Energie in den EU-L&amp;#228;ndern steigern. „Das ist ein perfektes Beispiel daf&amp;#252;r, dass sich Lobbyismus auszahlt. Die Direktive zur erneuerbaren Energie hilft dem europ&amp;#228;ischen W&amp;#228;rmepumpenmarkt und anderen, deutlich zu expandieren“, sagt Lars Dyrhagen. Im Moment hat Danfoss zwei Lobbyisten ins Brot gesetzt: Lars Dyrhagen in Europa und Robert Wilkins, „Vice President Public Affairs &amp;amp; Industry“ in den USA. Insgesamt arbeiten rund 15 000 Menschen dieser Berufsgruppe in der EU, in Washington DC sind es 12 000. Photo: Philippe Veldeman Laut Lars Dyrhagen sind EU-Politiker aufgeschlossen, solang sie mit 100prozentig glaubw&amp;#252;rdigen Informationen versorgt werden. 21</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=22</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=22</link><title>Danfoss Group Global Page 22</title><description>Working Life Simon hat die Dosen abgesetzt Manche Auszubildende bei Danfoss sind in schlechter Verfassung. Doch 14 Wochen gesundes Essen und Bewegung &amp;#228;ndern dies. Es klingt absolut verr&amp;#252;ckt und seine Kumpels lachten dar&amp;#252;ber, doch Simon Laygardt best&amp;#228;tigte es: er hatte innerhalb einer Woche 200 Dosen Coca getrunken. Das ist aber schon eine Weile her. „Ich besch&amp;#228;ftigte mich mit Computer-Spielen, trank ausschlie&amp;#223;lich Cola und hatte nichts zu essen. Nat&amp;#252;rlich ist das nicht gesund und ich war m&amp;#252;de, konnte aber wegen des Zuckers in meinem K&amp;#246;rper nicht schlafen.“ Heute hat der 18-j&amp;#228;hrige Datentechniker-Azubi erfasst, dass das etwas zu heftig war. Im Juni schloss er mit etwa 20 anderen einen 14-t&amp;#228;gigen Kurs mit dem Titel „Azubis in Bewegung“ ab. Im Mittelpunkt standen &amp;#220;bungen und Informationen &amp;#252;ber gesunde Ern&amp;#228;hrung. Die Initiative wurde 2008 gestartet, nachdem sich gezeigt hatte, dass sich Praktikanten und Auszubildende in einem beklagenswerten Zustand befanden und zu viel Schnellgerichte a&amp;#223;en. Das Programm wurde zum f&amp;#252;nften Mal durchgef&amp;#252;hrt. Alle Teilnehmer mussten sich innerhalb dieser 14 Tage zwei Fitness-Tests unterziehen. Aufgrund deren Ergebnisse ermittelte ein Physiotherapeut, ob eine Verbesserung oder eventuell eine Verschlechterung eingetreten war, weil nicht hart genug trainiert wurde. Nach diesen 14 Tagen konnte Simon das zweitbeste Ergebnis vorweisen und er stapelt keine Dosen mehr. „Das Getr&amp;#228;nk hat eine Menge Geld gekostet und nun, nach meinem Besuch im Fitness-Zentrum, sind das teure Kalorien, die ich loswerden musste.“</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=23</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=23</link><title>Danfoss Group Global Page 23</title><description>Dan fo f dem u a ss ller Te Von Lene Ils&amp;#248;e Nielsen und Ole Kanstrup. Einige m&amp;#246;gen Coca und Pommes, andere bevorzugen Apfelsaft und Salat. Wer t&amp;#228;glich in einer Kantine isst, hat die besten Aussichten auf gesunde Nahrung. Zu diesem Ergebnis kommt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem 2007 erstellten Bericht. Demnach haben Mitarbeiter, die sich an ihrer Arbeitsstelle in einer Kantine st&amp;#228;rken k&amp;#246;nnen, generell ges&amp;#252;ndere Essgewohnheiten als solche, denen diese M&amp;#246;glichkeit fehlt. Global Danfoss fragte einen Ern&amp;#228;hrungswissenschaftler, ob Nahrhaftes die Arbeitsleistung hebt und untersuchte, was so rund um den Globus auf den Speisepl&amp;#228;nen der Danfoss Kantinen steht. Jesper Andreas Jensen (44), Projektkoordinator: „Ich m&amp;#246;chte gesund essen. Es ist also ganz in meinem Sinn, dass die Kantinen in Nordborg Anstrengungen unternehmen, um dem zu entsprechen. Man kann alles haben, vom Lachs bis zum fettarmen H&amp;#252;hnchensalat. W&amp;#228;re ich der Einzige, der dort isst, k&amp;#246;nnte es noch viel mehr von dieser Art Speisen geben. Aber es gibt nat&amp;#252;rlich auch Mitarbeiter, die es gern etwas deftiger h&amp;#228;tten, deshalb denke ich, dass das derzeitige Niveau an Gesundem angemessen ist.“ Die Beleibten dieser Welt 2005 ver&amp;#246;ffentlichte die WHO Fakten zum Thema „&amp;#220;bergewicht“ der Weltbev&amp;#246;lkerung: • Weltweit sind etwa 1,6 Mrd. Erwachsene &amp;#252;ber 15 Jahre &amp;#252;bergewichtig. • Immerhin 400 Mio. k&amp;#246;nnen als fettleibig bezeichnet werden. 2005 waren 20 Mio. Kinder unter f&amp;#252;nf Jahren zu korpulent. Laut WHO verschlechtern sich diese Zahlen noch: • bis 2015 werden rund 2,3 Mrd. Erwachsene &amp;#252;bergewichtig sein. • 700 Mio. salopp gesagt – fett. Bis jetzt wurden diese F&amp;#228;lle haupts&amp;#228;chlich aus reichen L&amp;#228;ndern berichtet. Doch gibt es auch eine dramatische Zunahme in armen L&amp;#228;ndern, prim&amp;#228;r in deren Gro&amp;#223;st&amp;#228;dten. Quelle: WHO 23</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=24</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=24</link><title>Danfoss Group Global Page 24</title><description>Working Life Eine Spezialistin pr&amp;#252;ft die Kantine Die Kantine in Nordborg bereitet speisen nach einem Konzept zu, das sich „Gesunde Kantine“ nennt. Eine Ern&amp;#228;hrungsspezialistin pr&amp;#252;ft die Qualit&amp;#228;t. Wenn die Lebensmittelspezialistin Malene Iskov bei einem ihrer vielen unangek&amp;#252;ndigten Besuche durch die T&amp;#252;r einer der drei Nordborger Kantinen tritt, kommt sie als Kontrolleurin. Sie pr&amp;#252;ft, wie gesund die verwendeten Lebensmittel sind und obwohl sie keine Bu&amp;#223;gelder auferlegt, nimmt das K&amp;#252;chenpersonal ihre Besuche ernst. Aber warum besch&amp;#228;ftigen die Kantinen jemanden, der die Lebensmittel untersucht? Das wurde in die Wege geleitet, nachdem eine Untersuchung ergeben hatte, dass G&amp;#228;ste gesundes Essen bevorzugen. 2008 f&amp;#252;hrten die Kantinen ein Konzept ein, das die &amp;#252;berfl&amp;#252;ssigen Kalorien vom K&amp;#252;chentisch wischte. Es nennt sich „Gesunde Kantine“ und dr&amp;#252;ckt sich in einem hohen Ma&amp;#223; in Gem&amp;#252;se, Vollkornbrot und fettarmen Fleisch-, wie Milchprodukten aus. Auch besch&amp;#228;ftigen die Verpfleger einen Spezialisten, der pr&amp;#252;ft, ob das Essen N&amp;#228;hrwert besitzt. „Es ist weit befriedigender, gesundes Essen zuzubereiten, als Pommes Frites. So fordern wir uns selbst und die Inspektionen verhindern ein Nachlassen. Wir m&amp;#246;chten nicht, dass sie mit dem Finger auf uns zeigt“, sagt Ilse Dahl, Chefin der gr&amp;#246;&amp;#223;ten Kantine in Nordborg (Geb&amp;#228;ude E24). Effizienz verbessert Zur&amp;#252;ck zu Malene Iskov, die Kontrolleurin des Mittagessensbuffets. Die Untersuchung ist nicht in f&amp;#252;nf Minuten getan. Sorgf&amp;#228;ltig examiniert sie den Mix aus Fleisch, Fr&amp;#252;chten, Brot, Teigwaren und Garniertem an der Theke. Auch spricht sie mit dem K&amp;#252;chenpersonal &amp;#252;ber die eingekauften Rohwaren und deren Zubereitung. Die letzte Visitation fand im M&amp;#228;rz statt und best&amp;#228;tigte erstklassig ausgewogene Nahrungsmittel. Aber k&amp;#246;nnen Muffins nicht genauso gut sein wie Karotten und Rindfleisch? „Nein, da gibt es meiner Meinung nach keinen Zweifel, gesunde Kantinen-Mahlzeiten steigern die Arbeitsleistung. Das hei&amp;#223;t, sie bringen Geld“, erkl&amp;#228;rt Malene Iskov. Auch die G&amp;#228;ste zeigen mit dem Daumen nach oben. Eine im April dieses Jahres gestartete Umfrage belegt, dass 84,8 Prozent mit der Qualit&amp;#228;t zufrieden sind. Etwa 2 400 Menschen arbeiten bei Danfoss in Nordborg. Rund 770 von ihnen nehmen regelm&amp;#228;&amp;#223;ig ihr Mittagessen in einer der drei von Danfoss Global Service betriebenen Kantinen ein. Tina Truelsen (40), Produktionsmitarbeiterin: „Die Speisekarte in Nordborg ist so abwechslungsreich, dass man immer etwas Schmackhaftes findet. Es ist gut, dass sich die Kantine um gesundes Essen bem&amp;#252;ht. Am Anfang hatte ich etwas Angst, wir w&amp;#252;rden nur noch gr&amp;#252;nen Salat bekommen. F&amp;#252;r mich geh&amp;#246;rt auch ein St&amp;#252;ck Schokolade oder ein Fleischb&amp;#228;llchen mit zur Lebensqualit&amp;#228;t. Es kann nicht nur rund ums M&amp;#252;sli gehen!“ Facts Danfoss verf&amp;#252;gt &amp;#252;ber kein weltweit g&amp;#252;ltiges Regelwerk zur Zusammensetzung des Nahrungsmittelangebots in Kantinen. Auch gibt es keine Vorschrift, dass an jedem Standort ein Unternehmensrestaurant vorhanden sein muss. 24</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=25</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=25</link><title>Danfoss Group Global Page 25</title><description>S&amp;#252;&amp;#223; und sauer Die K&amp;#252;che im chinesischen Hangzhou h&amp;#228;lt f&amp;#252;r jeden Geschmack etwas bereit. Das Eine ist hei&amp;#223;, das Andere s&amp;#252;&amp;#223;, das Eine leicht, das Andere salzig. Man m&amp;#246;chte hier den Vorlieben der Mitarbeiter aus verschiedenen Regionen des Landes entgegenkommen. Auch Qualit&amp;#228;tsingenieur Zhu Jianying isst in dieser Kantine, zusammen mit 130 Kollegen. Sie alle haben die M&amp;#246;glichkeit, Vorschl&amp;#228;ge zum Men&amp;#252; und anderen Aspekten des Speisesaals einzureichen. Die nationale K&amp;#252;che wird gesch&amp;#228;tzt Eine k&amp;#252;rzlich durchgef&amp;#252;hrte Untersuchung zeigte, dass die Mitarbeiter des polnischen Werks in Grodzisk Mazowiecki sowohl die einheimische, wie die internationale K&amp;#252;che ihrer Kantine sch&amp;#228;tzen. Dies gilt ebenso f&amp;#252;r Kalorienbomben, wie frittiertes Fleisch, Pommes Frites und fettige Mehlspeisen. Doch auch Gesundes ist im Angebot der Kantine, die von einem externen Caterer betrieben wird, der t&amp;#228;glich rund 350 Mitarbeiter abf&amp;#252;ttert. Die f&amp;#252;r das Salatbuffet vorgesehenen Gem&amp;#252;se entsprechen den speziellen Anforderungen und werden von der Lebensmittelkontrolle gepr&amp;#252;ft. Malgorzata Lukasik, eine B&amp;#252;roangestellte, bedient sich hier gern am Salat. Saubere Kantinen in China Wenn die Mitarbeiter des Werks Anshan in China zum Mittagstisch gehen, erwartet sie frisches Gem&amp;#252;se und eine saubere Kantine. Hier geht auch Wang Xue vom Empfang zum Essen. Sie sch&amp;#228;tzt das gesunde und breite Angebot. Hinweisschildchen auf den Tischen informieren &amp;#252;ber die richtige Zusammensetzung von gesunden Speisen. Rund 70 Mitarbeiter essen hier t&amp;#228;glich. Tagessuppe in Russland K&amp;#252;chenchefin Taisa Dormova kocht seit 15 Jahren bei Danfoss Russland und kennt ihre Pappenheimer. In Russland ist es &amp;#252;blich, eine Suppe zum Mittagessen einzunehmen und die Mitarbeiter finden die Suppen von Taisa Dormova &amp;#228;u&amp;#223;erst schmackhaft. Dazu gibt es frisches Gem&amp;#252;se, Fisch und Fr&amp;#252;chte. 300 Kollegen f&amp;#252;llen die Kantine. 1 200 Essen t&amp;#228;glich Ziel des K&amp;#252;chenpersonals der Kompressorenfabrik im slowakischen Zlat&amp;#233; Moravce ist es, Speisen zu kochen, wie sie die Mitarbeiter aus Produktion und B&amp;#252;ro am liebsten m&amp;#246;gen. Das bedeutet, dass eine gro&amp;#223;e Auswahl an der Theke bereitstehen muss, darunter Zerealien, Gr&amp;#252;ngem&amp;#252;se und H&amp;#252;lsenfr&amp;#252;chte, wie Bohnen. Auch Schnellgerichte werden angeboten, wenn die Mitarbeiter dies nachfragen. Erika Turzova, die sich hier t&amp;#228;glich st&amp;#228;rkt, sagt, dass es ihr bis zu 1 200 Kolleginnen und Kollegen gleichtun. Zweimal im Monat gibt es Ausl&amp;#228;ndisches, darunter ungarische, italienische oder chinesische K&amp;#252;che. Au&amp;#223;erhaus essen Keith Kersten, Gro&amp;#223;kundenbetreuer bei Danfoss Drives, geht h&amp;#228;ufig in einem Lokal zum Essen, das nur f&amp;#252;nf Minuten vom Werk in Milwaukee entfernt ist. Die Alternative w&amp;#228;re mangels Kantine ein Essensautomat in der Fabrik. Keith Quesadilla sitzt gern auf der Terrasse von Mos Restaurant, im Sommer ein angesagter Platz zum im Freien essen. Seine drei Lieblingsgastronomien haben einheimische Besitzer, die frisch gekochte Speisen auftischen. In Milwaukee haben die Mitarbeiter eine einst&amp;#252;ndige Mittagspause. 25</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=26</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=26</link><title>Danfoss Group Global Page 26</title><description>Von Ole Kanstrup EPS – warum wird nur jeder F&amp;#252;nfte befragt? Q&amp;amp;A (Fragen &amp;amp; Antworten) Auf dieser Seite besch&amp;#228;ftigen wir uns in jeder „Global Danfoss“ mit einer zentralen Frage. In dieser Ausgabe wird Rick Eckebom, Leiter des globalen Personalwesens, Fragen zur EPS beantworten, der Messung der Mitarbeiterzufriedenheit, die diesen Monat durchgef&amp;#252;hrt wird. Im Gegensatz zur Untersuchung im Jahr 2007, als alle Mitarbeiter befragt wurden, m&amp;#252;ssen diesmal nur 20 Prozent den Fragebogen ausf&amp;#252;llen. Warum? „Wir haben uns entschlossen, EPS j&amp;#228;hrlich durchzuf&amp;#252;hren, statt jedes zweite oder dritte Jahr. Auf diese Weise erfahren wir regelm&amp;#228;&amp;#223;ig, wie es um Zufriedenheit und Motivation im Konzern bestellt ist. Im Gegenzug bitten wir nicht alle 20 000 Mitarbeiter um Teilnahme. Die Bearbeitung der Antworten so vieler dauert einfach zu lang. Statistisch gesehen reichen 20 Prozent, um ein repr&amp;#228;sentatives Bild zu erhalten. Das hei&amp;#223;t jedoch nicht, dass die Vollversion der EPS-Untersuchung gestorben ist. Die m&amp;#246;chten wir jedes dritte bis f&amp;#252;nfte Jahr durchf&amp;#252;hren.“ Wir stecken mitten in der schlimmsten wirtschaftlichen Krise, die Danfoss je erlebt hat. Warum schieben wir die Befragung nicht auf, bis sich die Dinge beruhigt haben? „Gerade deshalb, weil wir die schlimmste Krise in der Geschichte von Danfoss erleben, haben wir uns f&amp;#252;r die Untersuchung entschieden. Aus dem Abschwung resultierten viele Ver&amp;#228;nderungen und es ist genau die Situation, in der es f&amp;#252;r uns wichtig ist zu erfahren, wie zufrieden und motiviert die Mitarbeiter sind. Wir haben uns sozusagen entschieden, nicht wegzuh&amp;#246;ren, nur weil die Lage zu schlechten Resultaten f&amp;#252;hren k&amp;#246;nnte.“ 2007 erhielt jede Abteilung einen Bericht zum eigenen Ergebnis. Dieses Jahr gibt es nur einen Report f&amp;#252;r das gesamte Gesch&amp;#228;ftsfeld. Rechtfertigt sich da der Aufwand f&amp;#252;r die teilnehmenden Mitarbeiter? „Nat&amp;#252;rlich lohnt es sich teilzunehmen. Es ist wahr, die Berichte sind nicht auf Abteilungsebene abgefasst. Das ist einer der Punkte, die einer j&amp;#228;hrlichen Untersuchung zum Opfer fallen. Die Ergebnisse sind dennoch ernst zu nehmen. Rutscht ein Gesch&amp;#228;ftsbereich unter den Durchschnitt, ist es die Pflicht des Managements, den Grund herauszufinden – und das Problem abzustellen.“ Angesichts der Tatsache, dass nur jeder F&amp;#252;nfte befragt wird, ist das Ergebnis dann &amp;#252;berhaupt mit den EPS-Resultaten von 2007 vergleichbar? „Wir k&amp;#246;nnen und beabsichtigen, auch einen Vergleich zwischen den Ebenen der Organisation zu ziehen, die einen Ergebnisbericht erhalten, hei&amp;#223;t also zwischen allen Gesch&amp;#228;ftsbereichen von Danfoss. Die einzelnen Abteilungen k&amp;#246;nnen wir allerdings einander nicht gegen&amp;#252;berstellen. Das ist nur bei den voll umf&amp;#228;nglichen EPS-Studien m&amp;#246;glich.“ 26</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=27</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=27</link><title>Danfoss Group Global Page 27</title><description>Notes Das Strang-Differenzdruckregler-Gesch&amp;#228;ft der Division Heating hat in Holland innerhalb von f&amp;#252;nf Jahren einen Marktanteil von 50 Prozent erobert. Nun konnten zwei Verk&amp;#228;ufer, die auf die Optimierung von Heiz- und K&amp;#228;ltesystemen in gewerblichen Immobilien spezialisiert sind, einen weiteren Gro&amp;#223;auftrag an Land ziehen. Der Finanzdienstleister Rabobank m&amp;#246;chte seine holl&amp;#228;ndischen B&amp;#252;ros zu den „gr&amp;#252;nsten“ des Landes machen. An dieser Stelle betritt Arne van&amp;#180;t Oor von Danfoss die B&amp;#252;hne, denn das AB-QM kann bis zu 30 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs eines Geb&amp;#228;udes einsparen. Dadurch vermeidet die Bank CO2-Emissionen von j&amp;#228;hrlich 64 Tonnen. Das gesamte Differenzdruckregler-Gesch&amp;#228;ft wuchs, trotz weltweiter Finanzkrise, um 40 Prozent. Dies gelang laut Produkt-Portfolio-Direktor Miha Kavcic, weil Danfoss im Ruf steht, innovativ zu sein und zu wissen, wie man Produkte erneuert und in st&amp;#228;ndiger Zusammenarbeit mit den Kunden weiterentwickelt. Rabobank reduziert CO2 Gro&amp;#223;e Kunst in Kanada Danfoss Kanada war der Sponsor der Feierlichkeiten zur Wiederer&amp;#246;ffnung der Kunstgalerie von Ontario. Das Museum ist eines der besten Nordamerikas und hat &amp;#252;ber 70 000 Werke in seiner Sammlung. Der international bekannte Architekt Frank Gehry war mit dem Umbau des Museums betraut, das &amp;#252;ber eine Ausstellungsfl&amp;#228;che von 54 000 Quadratmetern verf&amp;#252;gt. Zahlreiche d&amp;#228;nische Designund M&amp;#246;bel-Unternehmen leisteten einen Beitrag zur Ausstattung der neuen Mitglieder-Lounge, des Caf&amp;#233;s und des Restaurants. Polnische Blutspende Danfoss Polen gr&amp;#252;ndete eine Blutspendergruppe. 20 Mitarbeiter gaben im Juni insgesamt neun Liter des kostbaren Lebenssafts. Es war das zweite Mal. Letztes Jahr lie&amp;#223;en sich 32 Blutspender 13,5 Liter abzapfen. Kongressmitglied auf Studienreise Der private Sektor spielt in den USA eine Schl&amp;#252;sselrolle, wenn es um energieeffiziente Technologien geht. Unternehmen, wie Danfoss Turbocor, k&amp;#246;nnten eine ma&amp;#223;gebliche Rolle bei der Senkung des Energiekonsums des Landes spielen, sagte der Kongress-Abgeordnete F. Allen Boyd Jr. w&amp;#228;hrend eines Werksbesuchs im Fr&amp;#252;hsommer dieses Jahres. Danfoss Turbocor mit Sitz in Nord-Florida besch&amp;#228;ftigt 176 Mitarbeiter und baut energiesparende Kompressoren f&amp;#252;r die Klimatechnik. 27</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=28</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2009/GlobalDanfossNo42009/?Page=28</link><title>Danfoss Group Global Page 28</title><description>Danfoss around the world Kazakhstan Sieben Jahre in Kasachstan Im Juli feierte das kasachische B&amp;#252;ro von Danfoss mit einem gro&amp;#223;en Kuchen und einer k&amp;#246;rperlichen Anstrengung sein f&amp;#252;nfj&amp;#228;hriges Bestehen. 13 starke Mitarbeiter waren eingeladen, sich auf dem Fluss Chilik an einer Wildwasserfahrt zu beteiligen. B&amp;#252;roleiter Bibigul Zhuzbayeva sagte, dass dies den Teamgeist st&amp;#228;rkte, was in diesen Zeiten gut ist. UsA Energie und Klima in den USA im Mittelpunkt Die neue Administration der USA konzentriert sich mit Nachdruck auf eine neue Energie- und Klimapolitik. Auf dem letzten „EnVisioneering” genannten Symposium war Danfoss USA Gastgeber f&amp;#252;r &amp;#252;ber 60 Hersteller, Bauunternehmer, politische Vertreter und Nicht-Regierungsorganisationen, die &amp;#252;ber den Stand der komplexen Gesetzgebung diskutierten. Ein Repr&amp;#228;sentant des US State Departments (Au&amp;#223;enministerium) gab Einblick in die j&amp;#252;ngst erfolgten Sitzungen zum Montreal-Protokoll in Genf. Die Veranstaltung wurde im prestigetr&amp;#228;chtigen US Capitol in Washington DC durchgef&amp;#252;hrt. England Londons Docklands von Danfoss beheizt 350 &amp;#220;bergabestationen des Danfoss Unternehmens Gemina Termix wurden f&amp;#252;r ein Fernheizungssystem in Londons Docklands installiert. In den Geb&amp;#228;uden sind Wohnungen und Gesch&amp;#228;fte untergebracht. Von der Lobby des Indescon Court der Canary Wharf aus ist die Tower Bridge zu sehen. Die H&amp;#228;user unterscheiden sich architektonisch. Eines hat 16 Stockwerke. Mehrere Fassaden sind mit Terrakotta-Kacheln und patiniertem Kupfer verkleidet. Die Stationen wurden &amp;#252;ber den englischen Gemina Termix Distributor SAV Systems verkauft. Die Bauarbeiten der 88 500 Quadratmeter gro&amp;#223;en Anlage werden 2011 abgeschlossen sein.</description><a10:updated>2009-10-14T12:12:47+02:00</a10:updated></item></channel></rss>