<?xml version="1.0" encoding="utf-16"?><rss xmlns:a10="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Danfoss Group Global</title><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/RSS.ashx</link><description>Danfoss Group Global Pages</description><lastBuildDate>Mon, 13 Oct 2008 08:27:22 +0200</lastBuildDate><a10:id>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/</a10:id><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=1</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=1</link><title>Danfoss Group Global Page 1</title><description>MAKING MODERN LIVING POSSIBLE JMC wird 60 Wechsel an der Spitze Auf dem Weg zum Gold Danfoss bek&amp;#228;mpft CO2 28 11 15 16 Global Danfoss 3 /08 • A Stakeholder Publication German edition</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=2</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=2</link><title>Danfoss Group Global Page 2</title><description>Global Danfoss Oktober 2008 Seite 4 Eine wiedererwachende Stadt Produktentwickler von Danfoss kooperieren mit ehemaligen russischen Atomwaffen- Wissenschaftlern. Seite 11 Wechsel in der Chefetage 4 11 20 22 Global Danfoss F&amp;#252;r Danfoss war der 1. Oktober 2008 ein historischer Tag. Nach 12 Jahren auf dem Chefsessel tritt J&amp;#248;rgen M. Clausen zur&amp;#252;ck und &amp;#252;bergibt an Niels B. Christiansen. Auf der Jahreshauptversammlung im n&amp;#228;chsten Jahr wird JMC den Vorsitz des Aufsichtsrats &amp;#252;bernehmen Seite 20 Familie Hansen heizt mit Brennstoffzellen Danfoss ist dabei, Zeichen zu setzen. Weltweit k&amp;#246;nnen Familien ihre H&amp;#228;user beheizen und dennoch die CO2-Emission senken Seite 22 Danfoss feiert Jubil&amp;#228;um Published by Danfoss A/S Total number printed: 27,770 Address: Danfoss A/S, L24-212 DK-6430 Nordborg globaldanfoss@danfoss.com Responsible: Ole Daugbjerg Editor: Niels Chr. Larsen Prepress: Christa Hartmann Photographer: Glenn Simonsen Print: Laursen Grafisk A/S Published in Danish, English, French, Spanish, Polish, Slovenian, German, Chinese, Slovakian and Russian. Printed with vegetable colours on environmentally approved paper. Reproduction only by permission of the Editor and always with acknowledgement to Global Danfoss</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=3</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=3</link><title>Danfoss Group Global Page 3</title><description>Leader Wenn es st&amp;#252;rmt Von Kim Fausing, Vorstand und COO – bauen wir Windabweiser oder Windm&amp;#252;hlen? Die augenblicklichen Weltwirtschaftsberichte sind trist. Die uns&amp;#228;gliche Finanzkrise der USA h&amp;#228;lt an, das europ&amp;#228;ische Wirtschaftswachstum hat sich verringert und viele Unternehmen fahren ihre Prognosen zur&amp;#252;ck. Auch wir sollten uns bewusst sein, dass unser Jahresergebnis wohl nicht den Erwartungen entsprechen wird. Doch im Vergleich zu unseren Wettbewerbern expandieren die meisten unserer Gesch&amp;#228;ftsbereiche ganz ansehnlich. Das Verdichtergesch&amp;#228;ft stellt uns vor die gr&amp;#246;&amp;#223;te Herausforderung, denn es ist vom Verfall des US-Immobilienmarkts und in der EU von r&amp;#252;ckl&amp;#228;ufigen Zahlen im Bereich der Wei&amp;#223;en Ware gepr&amp;#228;gt. Auch das W&amp;#228;rmepumpengesch&amp;#228;ft ist unter Druck. Allerdings arbeiten die Gesch&amp;#228;ftsfelder intensiv an neuen und &amp;#252;berarbeiteten Strategien. Gl&amp;#252;cklicherweise profitieren wir davon, dass wir weltweit aufgestellt sind. Durch kontinuierliche Investitionen in die Wachstumsm&amp;#228;rkte China, Mittlerer Osten, S&amp;#252;damerika, Indien und vor allem Russland, wo wir gegenw&amp;#228;rtig die h&amp;#246;chsten Zuwachsraten verzeichnen, sind wir in einer starken Position. Allerdings &amp;#228;ndert das nichts an der Tatsache, dass sich etwas &amp;#228;ndert. Nach einem alten chinesischen Sprichwort stellt sich die klassische Frage, ob man in windigen Zeiten Windabweiser oder Windm&amp;#252;hlen bauen soll. Es gibt keinen Zweifel, dass wir die Segel reffen m&amp;#252;ssen, aber wir sollten uns nicht wegducken und unsere Ziele &amp;#228;ndern. EBIT 10 bleibt die Vorgabe, auch wenn sie anspruchsvoll ist. Nun d&amp;#252;rfen wir nicht wackeln und m&amp;#252;ssen beharrlich zeigen, dass wir kooperativ, stark und k&amp;#228;mpferisch sind. Wir sollten weiter in Wachstumsm&amp;#228;rkte und in strategisch wichtige Entwicklungsprojekte investieren, die Werte f&amp;#252;r unsere Kunden schaffen. Au&amp;#223;erdem ist es extrem wichtig, dass wir unsere Danfoss Business SystemProgramme f&amp;#252;r Produktion, Ein- und Verkauf verst&amp;#228;rkt einsetzen, weil sie einen wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis haben. Wir sind auf dem richtigen Weg. Wenn Sie die Umsatz- und Gewinn-Entwicklung der letzten 20 Jahre betrachten, stellen Sie fest, dass Umsatzr&amp;#252;ckg&amp;#228;nge immer auch negativ auf den Profit durchschlugen. Das hei&amp;#223;t, dass wir uns in diesen F&amp;#228;llen nicht gut genug auf konjunkturelle Schwankungen eingestellt haben. Dies ist im Moment nicht so. Die Entwicklung der letzten Jahre verdeutlicht: wir haben unsere Prozesse effizient gestaltet und unsere Teams haben rechtzeitig reagiert, sodass unsere Gewinnspanne gleichbleibend stabil ist, trotz der derzeit geringf&amp;#252;gig nachgebenden Ums&amp;#228;tze. Das ist au&amp;#223;ergew&amp;#246;hnlich positiv und hei&amp;#223;t, dass wir auf dem richtigen Kurs sind. Wir wissen, dass der Wind eines Tages die Richtung &amp;#228;ndern wird – und sind bereit. 3</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=4</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=4</link><title>Danfoss Group Global Page 4</title><description>R E D E i w E D E Ein Ach E n ERw SA  ROV r olute s b a en. nter ler u twickelt te ft a en ar sch issen arwaffen er Landk W fd , wo os s k le arov hen Nu nicht au al Danf emalige S t g c lob lie eh t is s adt land ie sowje te die St . Doch G nen, wie Danfos s s u d sen von in R tier ng k&amp;#246;n Tief imhaltu 991 exis geschlos hten zu ick lern 1 w c e Geh 946 bis er noch ber beri duktent 1 m &amp;#252; o r r n m da tP Vo ie ist i n mi , um s und lt zutritt ezialiste p e erhi waffens eiten. b m r Ato mena m a zus S T D A T</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=5</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=5</link><title>Danfoss Group Global Page 5</title><description>5</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=6</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=6</link><title>Danfoss Group Global Page 6</title><description>Focus: Russia Text und Foto: Niels Chr. Larsen B eginnen wir mit Asbj&amp;#248;rn Vonsild, Technologie-Manager bei Automatic Controls in Kolding, D&amp;#228;nemark. Ihn machte das Projekt etwas nerv&amp;#246;s, w&amp;#252;rde er doch Wissenschaftlern gegen&amp;#252;berstehen, die an der Entwicklung des am besten ausgebauten Waffensystems beteiligt waren, das die Welt je gesehen hat. W&amp;#252;rden sie es wirklich spannend finden, an der Konstruktion eines Magnetventils f&amp;#252;r Supermarkt-K&amp;#252;hltruhen mitzuwirken? Auch die Sprache war ein Knackpunkt. Die russischen Spezialisten, mit &amp;#252;ber 40 Jahren Erfahrung in der Untersuchung von Magnetfeldern, sprechen kein Englisch. W&amp;#252;rden sie &amp;#252;berhaupt miteinander kommunizieren k&amp;#246;nnen? Die Sorgen verflogen schnell. Wie sich herausstellte beinhaltete das Projekt Kniffliges, wie die Steuerung eines Stellantriebs, was auch f&amp;#252;r die Russen neu und eine Herausforderung war. Und die Sprachbarrieren? Beim allerersten Treffen kommunizierte Hans Kurt Petersen, ein alt gedienter Produktentwickler, einige Stunden mit Magnetfeldspezialist Vitaly Sobyanin &amp;#252;ber Zeichnungen, Diagramme, und Formeln. „Ich glaube, die schafften es sogar, einen Witz &amp;#252;ber Reibungskoeffizienten auszutauschen,“ erinnerte sich Projektleiter Asbj&amp;#248;rn Vonsild. Nach vier Jahren wurde im Sommer, im Rahmen einer kleinen Feier in Moskau, festgezurrt, dass Danfoss, als erstes d&amp;#228;nisches Unternehmen, mit einer Gruppe russischer Forscher des Wissenschaftlichen Forschungsinstituts f&amp;#252;r experimentelle Physik, VNIIEF, in Sarov eine Zusammenarbeit eingeht. Die Stadt liegt einige Zugstunden &amp;#246;stlich von Moskau. Mit diesem Schritt begann Danfoss eine Kooperation mit einer Organisation, die ihre beste Zeit auf dem H&amp;#246;hepunkt des kalten Krieges hatte. Damals befanden sich die USA und die Sowjetunion im Wettlauf um die Entwicklung der gr&amp;#246;&amp;#223;ten und zerst&amp;#246;rerischsten Bombe. Dies ging bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion. Dann war- teten die Staatsbediensteten oft vergebens auf ihr Sal&amp;#228;r und es galt zu vermeiden, dass Waffenexperten von Terroristen und so genannten Schurkenstaaten abgeworben wurden. Doch mehr dar&amp;#252;ber sp&amp;#228;ter. Gehen wir zuerst zur&amp;#252;ck in das Jahr 1946 und untersuchen den Hintergrund des russischen Atomwaffenprogramms in Sarov. Ein abgeschiedener Flecken im wald Es ist das Jahr nach Beendigung des zweiten Weltkriegs. Mit den beiden Bomben auf Hiroshima und Nagasaki hatten die Amerikaner bewiesen, dass sie &amp;#252;ber eine Waffe mit beispielloser Verheerung verf&amp;#252;gen. Daraufhin befahl Stalin,e ein sowjetisches Atomprogramm aufzulegen. Sie w&amp;#228;hlten die alte Klosterstadt Sarov, wo sich die Fl&amp;#252;sse Sarovka und Satis vereinen. Damit verschwand die Kommune f&amp;#252;r die n&amp;#228;chsten 45 Jahre von der Landkarte und tauchte erstmals als „Arzamas-75“ wieder auf. Der Code besagte, dass der geheime Ort 75 Kilometer von der Stadt Arzamas entfernt liegt. Sp&amp;#228;ter sprach man von „Arzamas-16”, haupts&amp;#228;chlich deshalb, weil die alte Bezeichnung zu viel &amp;#252;ber die tats&amp;#228;chliche Lage verriet. In den kommenden Jahrzehnten wurde eine f&amp;#252;hrende Forschungseinrichtung etabliert, die einige Nobelpreistr&amp;#228;ger hervorbrachte, darunter Andrei Sakharov. 1949 wurde hier die erste russische Atombombe gebaut und getestet. Ihr folgten die Wasserstoffbombe und eine Anzahl anderer H&amp;#246;llenmaschinen, die heute friedlich beieinander liegend im Museum von Sarov ausgestellt werden. Die Bomben wurden vom ersten Federstrich an in Sarov konstruiert und gebaut. Dreher fertigten die notwendigen Teile. Die Stadt wuchs allm&amp;#228;hlich auf fast 90 000 Einwohner  6</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=7</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=7</link><title>Danfoss Group Global Page 7</title><description>Facts Die Forscher verf&amp;#252;gen &amp;#252;ber eigene Konten. So stellt ISTC sicher, dass das Geld in die richtigen H&amp;#228;nde kommt. Konstantin Mikheev und Vitaly Sobyanin f&amp;#252;hren ein Team von f&amp;#252;nf Technikern. Die Russen kommen Vitaly Sobyanin und Konstantin Mikheev wuchsen beide in Sarov auf, wo die ersten Atomwaffen der Sowjetunion entwickelt wurden. Nun leiten sie zusammen mit Danfoss ein Projekt. Vitaly Sobyanin (60) hat mit etlichen bedeutenden Nuklearwissenschaftlern der staatlichen russischen Atombeh&amp;#246;rde VNIIEF zusammengearbeitet, darunter Zuckerman und nicht zuletzt Yuli Khariton, der der Vater des sowjetischen Atomwaffenprogramms genannt wird und einer der beiden Gr&amp;#252;nder der Institution ist. Vitaly Sobyanin und Konstantin Mikheev leiten den russischen Part des Projekts mit Danfoss. Vitaly Sobyanins Eltern arbeiteten beide am Atomwaffenprogramm in Sarov. Nachdem er sein Ingenieurstudium, Fachrichtung Steuerungssysteme, am Luftfahrtinstitut in Moskau beendet hatte, kehrte er 1975 in die Stadt zur&amp;#252;ck, die er ohne zu z&amp;#246;gern „den besten Platz auf Erden“ nennt. „Ich war schon an vielen Orten der Welt. Das Klima war damals sehr inspirierend und die Forscher arbeiteten nicht des Geldes wegen, sondern um der Wissenschaft Willen“, schw&amp;#228;rmt er. Heute nennt er das Wettr&amp;#252;sten eine Verschwendung von Geld und Ressourcen und wie er sagt, macht es keinen Sinn, dass die USA und Russland in der Lage sind, sich mehrfach zu zerst&amp;#246;ren. Immer noch bei VNIIEF in Sarov, war Vitaly Sobyanin in den letzten 20 Jahren an mehreren zivilen Projekten beteiligt, unter anderem f&amp;#252;r den Energieriesen Gazprom und den Automobilhersteller, der Lada und Wolga produziert. Zusammen mit dem 35-j&amp;#228;hrigen Konstatin Mikheev entwickelte er in den vergangenen Jahren Medizintechnik f&amp;#252;r Patienten, die nach einem Tr&amp;#252;mmerbruch eine Beinverl&amp;#228;ngerung ben&amp;#246;tigen. Es gibt bereits &amp;#228;hnliches Ger&amp;#228;t, aber die Konstruktion der Beiden weist etliche Vorteile auf. Sie ist leichter, kommt ohne Draht aus und der Heilungsprozess l&amp;#228;sst sich besser steuern. Es kamen dabei zwei Patente f&amp;#252;r sie heraus. Die Vorrichtung wurde erfolgreich an sechs Patienten erprobt, aber die Finanzierung muss noch gesichert werden, bevor man in die Produktion gehen kann. „Wir von VNIIEF haben viel Erfahrung und vielleicht werden zuk&amp;#252;nftig mehr Leute an zivilen Aufgaben arbeiten, aber es fehlt an Geld. Ich hoffe, dass vom gemeinsamen Projekt beide Seiten profitieren und ich glaube, dass daraus eine l&amp;#228;ngerfristige Zusammenarbeit zwischen Danfoss und VNIIEF entstehen kann.“ an, 20 000 davon waren Atomwaffenexperten. Gleichzeitig war Sarov ein privilegierter Ort. Die Versorgung mit Lebensmitteln und anderen G&amp;#252;tern war reichlich, die schulische Ausbildung der Kinder perfekt. Das &amp;#228;nderte sich in den 80gern, als Gorbatschow an die Regierung kam. Er stoppte die Zusch&amp;#252;sse und mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion zogen Kriminalit&amp;#228;t und Arbeitslosigkeit in die Stadt ein.  Von links: Andrei Sakharov, Asbj&amp;#248;rn Vonsild, die erste russische Atombombe und die Hauptverwaltung des VNIIEF in Sarov. 7</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=8</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=8</link><title>Danfoss Group Global Page 8</title><description>Focus: Russia Friedliche Projekte In diesem Klima gr&amp;#252;ndete die russische Regierung 1992 im Verbund mit der EU, Japan, Norwegen, Schweden und den USA die ISTC, eine Organisation, die westliche Firmen und russische Wissenschaftler, wie die in Sarov, zusammenbringen sollte. ISTC hat diplomatischen Status. Seit ihrer Gr&amp;#252;ndung f&amp;#252;hrte die Organisation &amp;#252;ber 2 600 Projekte im Wert von 800 Millionen US-Dollar durch und setzte so 70 000 Ex-Waffenexperten und Wissenschaftler ins Brot. VNIIEF ist nur ein Kooperationspartner in Russland und die ISTC-Projekte decken viele Bereiche ab: eine neue Methode, den Glutengehalt im Weizen zu erh&amp;#246;hen, die Entwicklung eines Diagnoseinstruments zum schnellen Auffinden von mehrfach Arzneimittel-resistenten Tuberkulose-Bakterien, ein Verfahren zur Wiederverwendung und Sicherung gro&amp;#223;er, alter Munitionsbest&amp;#228;nde, wie sie auf den ehemaligen Milit&amp;#228;rbasen der Sowjetunion zu finden sind und nun - die Entwicklung eines Magnetventils. Wenn er auf seine letzten 15 Jahre in Moskau zur&amp;#252;ckblickt, freut sich ISTCs Direktor Adriaan van der Meer, dass mehr und mehr Privatfirmen die Organisation nutzen, um Partner unter den ehemaligen russischen Waffenexperten zu finden. „Als ISTC in den fr&amp;#252;hen 90gern gegr&amp;#252;ndet wurde, war es wichtig, diese Leute im Land und in den ehemaligen Sowjetrepubliken zu halten. Durch finanziell von unseren Mitgliedsstaaten &amp;#252;ppig ausgestattete wissenschaftliche Projekte gelang es ISTC, die Forscher von Regimen fernzuhalten, die eine Gefahr f&amp;#252;r den Weltfrieden darstellen. Auch konnten so russische Talente in die internationale Wissenschaftsgemeinde eingef&amp;#252;hrt werden.“ 500 Kilometer von Moskau entfernt arbeitet Olga Vorontsova, Vizechefin der VNIIEF-Abteilung f&amp;#252;r internationale Beziehungen, hart an einer Verkn&amp;#252;pfung der Sarover Wissenschaftler mit der Au&amp;#223;enwelt. Die M&amp;#246;glichkeiten seien gigantisch, sagt sie. „Wir haben hier die besten K&amp;#246;pfe und k&amp;#246;nnen ein breites Kompetenzspektrum bieten. Im Moment haben wir 22 500 Spezialisten. Fast die H&amp;#228;lfte davon war mit Nuklearwaffen besch&amp;#228;ftigt. Wir m&amp;#252;ssen die Zahl voraussichtlich auf 10 000 senken, oder umgekehrt, wir m&amp;#252;ssen mehr Menschen in zivilen Projekten, wie dem von Danfoss besch&amp;#228;ftigen.“ Vier Jahre unterwegs Danfoss erschien auf der Bildfl&amp;#228;che, als J&amp;#248;rgen M. Clausen &amp;#252;ber den Zentral- und Osteurop&amp;#228;ischen Investitionsfonds auf den bemerkenswerten Wissenschaftlerschatz aufmerksam wurde. R&amp;#252;ckfragen bei den Entwicklungsabteilungen von Danfoss identifizierten das Koldinger Vorhaben als potenzielles Kooperationsprojekt. Diesen Sommer, nach langwierigen Bewilligungsverfahren durch die russische AtomenergieBeh&amp;#246;rde Rusatom und andere, war es unterschriftsreif. Ziel ist die Entwicklung eines Magnetventils, das weniger Energie verbraucht. Ungeachtet seiner fr&amp;#252;heren Vorbehalte, ist Asbj&amp;#248;rn Vonsild nun sehr optimistisch. „F&amp;#252;r die Bewertung eines konkreten Ergebnisses ist es zu fr&amp;#252;h. Aber nach den Vorgespr&amp;#228;chen zu urteilen, gibt es keinen Zweifel, dass die russischen Partner hoch qualifiziert sind. Ich erwarte mir viel von der Zusammenarbeit und dies ist das erste Projekt von vielen.“ Es wird erwartet, dass die Aufgabe im M&amp;#228;rz n&amp;#228;chsten Jahres abgeschlossen ist. Asbj&amp;#248;rn Vonsild nimmt an, dass dann noch zwei bis drei Jahre vergehen werden, bis Produkte aus dieser Zusammenarbeit die Marktreife erlangen. Facts • Nuklearwaffen geh&amp;#246;ren immer noch zum Programm des VNIIEF. Im Moment ist es dessen Hauptaufgabe, die Effizienz, Sicherheit und Zuverl&amp;#228;ssigkeit dieses Waffensystems zu erh&amp;#246;hen. Besucher m&amp;#252;ssen nach bestandener Sicherheitsuntersuchung ihr gesamtes elektronisches Ger&amp;#228;t, wie Laptops, Kameras und Mobiltelefone, abgeben. • Sarov ist eine von 10 geschlossenen St&amp;#228;dten Russlands. Eine 75 Kilometer lange Einfriedung umgibt den Ort. Mit 232 Quadratkilometern ist dies das gr&amp;#246;&amp;#223;te Atomwaffen-Forschungszentrum der Welt. • Mehr erfahren Sie &amp;#252;ber www.vniief.ru og www.istc.ru Das Sprengk&amp;#246;rpermuseum in Sarov. V. l.: die erste Atom- und die erste Wasserstoffbombe. Im Hintergrund die g</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=9</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=9</link><title>Danfoss Group Global Page 9</title><description>Notes We will, we will … rock you Ein kurzer Film, in dem eine Schar Pinguine im Rhythmus zu bekannten Takten der Rockgruppe Queen daher watschelt, ist bis Ende Mai 2010 f&amp;#252;r Werbezwecke verf&amp;#252;gbar. Urspr&amp;#252;nglich war dieser Film zur Bewerber-Akquisition f&amp;#252;r Danfoss in D&amp;#228;nemark eingesetzt worden. Eine Stimme fragt: „Are you on the move for a better environment?” (Engagieren Sie sich f&amp;#252;r eine bessere Umwelt?). Die Rechte erwarb Danfoss f&amp;#252;r seine weltweiten Internetauftritte und f&amp;#252;r Vorf&amp;#252;hrungen auf Konferenzen, nicht aber f&amp;#252;r andere externe Abspielungen. Der Werbefilm wurde von danfoss.tv produziert. wenn Etiketen &amp;#196;rger machen Wenn eine Linie j&amp;#228;hrlich eine Million Produkte herstellen soll, darf eine wichtige Maschine nicht 300mal am Tag ausfallen. Aber genau das ist bei Danfoss Silicon Power passiert, wo eine Etikettiermaschine dazu neigte, sich an den Etiketten zu verschlucken. W&amp;#228;hrend eines DPP-Projekts wurde sie drei Wochen lang &amp;#252;berwacht und St&amp;#246;rungen mit Hilfe des Six SigmaSystems, einer Methode zum Erkennen und Beheben von Problemen, analysiert. Geholfen hat unter anderem ein neues Etikettenmaterial, das die Maschine leichter spenden kann. Bis heute hat das DPP-Projekt zu einer Produktivit&amp;#228;tssteigerung von rund 25 Prozent und einer Kapazit&amp;#228;tserh&amp;#246;hung von 28 Prozent gef&amp;#252;hrt. Silicon Power fertigt Leistungsmodule, beispielsweise f&amp;#252;r Servolenkungen. Die Automobilindustrie verlangt eine absolut akkurate Produktkennzeichnung. Das Foto zeigt Produktionsleiter Willibald Gabler. Razzia in sieben L&amp;#228;den wegen gef&amp;#228;lschter Produkte Mit Unterst&amp;#252;tzung der Industriekammer West-Pekings f&amp;#252;hrten Danfoss Vertreter im Juni eine Razzia in einer Stra&amp;#223;e durch, in der zahlreiche H&amp;#228;ndler f&amp;#252;r K&amp;#228;ltetechnik sitzen. Sieben L&amp;#228;den wurden gleichzeitig durchsucht und zahlreiche Filtertrockner und Expansionsventile konfisziert. Es waren genug, um einige Autos damit zu beladen. Bei genauerer &amp;#220;berpr&amp;#252;fung wurde klar, dass hier sowohl gef&amp;#228;lschte, als auch echte Produkte verkauft wurden. Die Ladenbesitzer m&amp;#252;ssen nun mit Strafen rechnen. Um seine Rechte zu sch&amp;#252;tzen, hat Danfoss in der Vergangenheit mehrere Razzien gegen Verk&amp;#228;ufer und Produktpiraten durchgef&amp;#252;hrt. 9</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=10</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=10</link><title>Danfoss Group Global Page 10</title><description>10</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=11</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=11</link><title>Danfoss Group Global Page 11</title><description>Executive Committee Wechsel in der Chefetage Der 1. Oktober 2008 war ein historischer Tag f&amp;#252;r Danfoss. Nach zw&amp;#246;lf Jahren als Vorstandsvorsitzender trat J&amp;#248;rgen M. Clausen von diesem Amt zur&amp;#252;ck. Sein Nachfolger wird Niels B. Christiansen. Auf der Jahreshauptversammlung im kommenden Jahr wird J&amp;#248;rgen M. Clausen die Position des Aufsichtsratschefs &amp;#252;bernehmen. In einem Interview sprechen die beiden M&amp;#228;nner &amp;#252;ber „frischen Wind“, Bescheidenheit, Charisma und Freir&amp;#228;ume. Herr Clausen, warum treten Sie zur&amp;#252;ck? „Ich hatte diese Position zw&amp;#246;lfeinhalb Jahre inne. Nach so langer Zeit macht man vieles automatisch. Da k&amp;#246;nnen sich Gewohnheiten einschleichen. Also brauchen wir einen Nachfolger, der neue Denkweisen mitbringt und Dinge mit anderen Augen sieht. Wir machen einen Neuanfang, und vielleicht ben&amp;#246;tigen manche Bereiche eine ganz neue Richtung.“ Niels B. Christiansen: „In gewisser Weise &amp;#228;hnelt diese Situation der von vor zw&amp;#246;lf Jahren. Auch damals wurde ein neues Team zusammengestellt und es machte sich unter anderem zur Aufgabe, in allen wichtigen Bereichen die Nummer eins oder zwei zu werden.“ Wo m&amp;#246;chten Sie Danfoss sehen? „Wir sollten auf der geschaffenen Grundlage aufbauen und an den guten Dingen festhalten. Damit meine ich unter anderem unsere Werte. Wir m&amp;#252;ssen marktorientierter werden und noch innovativer. Nur wenn wir ganz eng am Geschehen sind und die Bed&amp;#252;rfnisse und Anforderungen unserer Kunden besser verstehen als unsere Wettbewerber, k&amp;#246;nnen wir Produkte und L&amp;#246;sungen entwickeln, die eine Alleinstellung sind. Wir haben bereits viel erreicht. Vielleicht f&amp;#228;llt das im Tagesgesch&amp;#228;ft gar nicht auf, aber wenn Sie Danfoss vor zw&amp;#246;lf Jahren mit heute vergleichen, dann sehen Sie ein vollkommen anderes Unternehmen. In vier oder f&amp;#252;nf Jahren sollten wir eine Produktpalette haben, die unsere Kerngesch&amp;#228;fte weiter festigt. Auch die Marke Danfoss sowie unsere Positionen in den wichtigsten Wachstumsm&amp;#228;rkten, wie China, Russland, Indien, Lateinamerika, dem Nahen Osten und den USA m&amp;#252;ssten noch st&amp;#228;rker sein.“ wir haben feste werte Welche Auswirkungen hat die Tatsache, dass Sie nun an der Spitze sind, f&amp;#252;r die Mitarbeiter? „Kurzfristig wird sich nicht viel &amp;#228;ndern. Die Werte, auf denen unser Unternehmen gr&amp;#252;ndet, bleiben dieselben. Ich w&amp;#252;rde mir w&amp;#252;nschen, dass es hier so gut wie keine &amp;#196;nderungen gibt. L&amp;#228;ngerfristig hoffentlich schon. Neue Produkte habe ich bereits genannt.“ Herr Clausen, f&amp;#252;r was werden Sie nun mehr Zeit haben? „Ich bin beim Danfoss Universe involviert und bei einer Reihe kleinerer privater Projekte, wie etwa Wave Star Energy.  Von Niels Chr. Larsen 11</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=12</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=12</link><title>Danfoss Group Global Page 12</title><description>Es wird sicherlich sehr span” nend. Die Dinge entwickeln sich weiter. Niels hat sich als besonders kompetentes Vorstandsmitglied bewiesen und mit vielen Ideen &amp;#252;berzeugt. J&amp;#248;rgen M. Clausen “ Au&amp;#223;erdem habe ich zahlreiche Verpflichtungen auf dem Energiesektor, und ich m&amp;#246;chte die neuen Fabriken und B&amp;#252;ros sehen, die ich noch nicht besucht habe.“ Wie f&amp;#252;hlt es sich an, jetzt den Stab an NBC zu &amp;#252;bergeben? „Es wird sicherlich sehr spannend. Die Dinge entwickeln sich weiter. Niels hat sich als besonders kompetentes Vorstandsmitglied bewiesen und mit vielen Ideen &amp;#252;berzeugt.“ &amp;#214;ffentlichkeit und charisma In einem Zeitungsinterview haben Sie einmal gesagt, er habe nicht genug Charisma. Wie erwirbt man Charisma? JMC: „Nun, auch ich hatte sicherlich kein Charisma, als ich jung war. Charisma ist nichts, wof&amp;#252;r man sich entscheidet. Es entwickelt sich zusammen mit der Pers&amp;#246;nlichkeit, und ich glaube, es entwickelt sich auch mit einer h&amp;#246;heren Pr&amp;#228;senz in der &amp;#214;ffentlichkeit. Wir teilten uns damals die Rollen auf. Das hie&amp;#223;, ich war der Extrovertierte, und Niels konzentrierte sich auf die internen Belange. Nun haben wir beschlossen, dass ich mich zur&amp;#252;cknehme und Niels nach au&amp;#223;en geht.“ Welche Aspekte der Arbeit werden Sie vermissen? „Als Vorstandsvorsitzender steht man permanent im Mittelpunkt. Manchmal ist das wirklich unglaublich interessant. Nun muss ich mich an eine ruhigere Rolle gew&amp;#246;hnen.“ Was ist die gr&amp;#246;&amp;#223;te Aufgabe von Niels B. Christiansen? „Das ist sicherlich unser EBIT 10 Ziel. Es verz&amp;#246;gert sich ein wenig, bis die Zahlen von Danfoss und Sauer-Danfoss zusammengef&amp;#252;hrt sind (Anm. d. Red.: Der EBIT von Sauer-Danfoss liegt derzeit bei 6,5). Aber das Ziel bleibt 10.“ Herr Christiansen, wie f&amp;#252;hlen Sie sich als Nachfolger einer F&amp;#252;hrungskraft, wie JMC, die einen so unglaublichen Eindruck hinterl&amp;#228;sst? „Einerseits wird es bestimmt nicht leicht, seine Position zu &amp;#252;bernehmen. In den zw&amp;#246;lf Jahren hat er den Konzern wirklich ver&amp;#228;ndert, und weil er so gut ist, ist er das personifizierte Unternehmen. Diese gro&amp;#223;e Herausforderung ehrt mich. Andererseits glaube ich, dass ein frischer Wind durchaus positiv ist. Nach meinen vier Jahren bin ich nun mit dem Gesch&amp;#228;ft und unseren Werten vertraut. Auch m&amp;#246;chte ich diese Arbeit mehr als alles andere.“ Der herr im haus Was denken Sie, wie wird es sich anf&amp;#252;hlen, ein Familienunternehmen zu leiten, dessen Besitzer noch im Haus ist? NBC: „Darauf gibt es nicht nur eine Antwort: es kommt auf den Besitzer an. Jeder von uns kennt seine Rolle. Woanders k&amp;#246;nnte dies problematisch werden. Wir sollten damit keine Schwierigkeiten haben.“ Bef&amp;#252;rchten Sie, nicht gen&amp;#252;gend Freiraum f&amp;#252;r die Umsetzung Ihrer Vorstellungen zu haben? „Nein.“ Wo sehen Sie Danfoss in zehn Jahren? „In zehn Jahren werden wir das tonangebende Unternehmen im S&amp;#252;den D&amp;#228;nemarks, in D&amp;#228;nemark und weltweit in unseren Branchen sein. Wir m&amp;#252;ssen die Werte und den Geist von Danfoss hinaustragen und uns weiterentwickeln, auch wenn wir ein gro&amp;#223;es Unternehmen sind. Wir haben bewiesen, dass wir viel leisten k&amp;#246;nnen, etwa mit der &amp;#220;bernahme der Aktienmehrheit an Sauer-Danfoss, und dass wir schaffen, was wir uns vornehmen.“ JMC: „Wir sollten Erderw&amp;#228;rmung und Energieeffizienz als Chance begreifen. Im Moment l&amp;#228;uft das f&amp;#252;r uns in die richtige Richtung, und wir sind schon fast so weit, dass wir davon profitieren k&amp;#246;nnen.“ NBC: „Ganz genau. Hohe &amp;#214;lpreise werden f&amp;#252;r Danfoss immer von Vorteil sein.“ Wo werden Sie in 10 Jahren sein? NBC: „Ich hoffe doch hier.“ 12</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=13</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=13</link><title>Danfoss Group Global Page 13</title><description>J&amp;#248;rgen M. clausen niels B. christiansen • 1948 geboren • 1972 Bachelor in Ingenieurwissenschaften • 1975 MBA, Universit&amp;#228;t Wisconsin • 1981 Entwicklungsleiter bei Danfoss • 1990 Vorstandsmitglied • 1996 Vorstandsvorsitzender und CEO • Verheiratet mit Anette Clausen, Vater der S&amp;#246;hne Marcus und Mads • 1966 geboren • 1991 Bachelor in Ingenieurwissenschaften • 1991 McKinsey &amp;amp; Co. • 1993 MBA, Wirtschaftsschule INSEAD • 1995 Hilti Corp. • 1997 The GN Group • 2004 im Vorstand von Danfoss • Verheiratet mit Lene Grodt Christiansen, Vater von Ann-Katrine und Aleksander JMC &amp;#252;ber NBC Was ist NBCs gr&amp;#246;&amp;#223;te St&amp;#228;rke? „Niels ist wirklich erfahren – sowohl auf der operativen als auch auf der vision&amp;#228;ren Ebene. Gleichzeitig ist er diplomatisch und freundlich. Aber er kann sehr hart verhandeln – ohne dass Sie es merken.“ Was ist seine gr&amp;#246;&amp;#223;te Schw&amp;#228;che? „Nun, ich habe bereits das Charisma erw&amp;#228;hnt. Aber da mache ich mir keine Sorgen. Das entwickelt sich von allein, nun da er Danfoss repr&amp;#228;sentiert.“ NBC &amp;#252;ber JMC Worin liegt JMCs gr&amp;#246;&amp;#223;te St&amp;#228;rke? „J&amp;#248;rgen hat Visionen und den Mut, etwas zu wagen, bevor es &amp;#246;ffentlich bekannt wird. Sie k&amp;#246;nnen J&amp;#248;rgen &amp;#252;ber jedes Produkt befragen, er kann Ihnen erkl&amp;#228;ren, wie es funktioniert. Er verf&amp;#252;gt &amp;#252;ber ein umfassendes technisches und wirtschaftliches Wissen.“ Was ist seine gr&amp;#246;&amp;#223;te Schw&amp;#228;che? „Wenn man sich mit dem Gesamtbild besch&amp;#228;ftigt, konzentriert man sich naturgem&amp;#228;&amp;#223; eher weniger auf den betrieblichen Teil. Dies aber passt perfekt zu einem Vorstandsvorsitzenden.“ 13</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=14</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=14</link><title>Danfoss Group Global Page 14</title><description>Wie funktioniert die Ethik-Hotline? Im Fr&amp;#252;hjahr erhielt jeder ein Ethik-Handbuch. Kurz darauf wurde ein Mitarbeiter unter Hinweis auf diese Richtlinien entlassen. Ole Daugbjerg, Chief Reputation Officer, hat man hier ein Exempel statuiert? „Der Fall, den Sie ansprechen, hatte mehr mit den allgemeinen Regeln zum Umgang mit den Ressourcen des Unternehmens zu tun, als mit Ethik an sich. Aber nat&amp;#252;rlich k&amp;#246;nnen Sie argumentieren, dass es unethisch ist, diesen Vorgaben nicht zu folgen. Es geh&amp;#246;rt nicht zu unseren Gepflogenheiten, bestimmte F&amp;#228;lle herauszugreifen, nur um ein Exempel zu statuieren. Es war reiner Zufall, dass die Dinge zeitlich zusammenfielen.“ Wie war die Reaktion? „Es kam wohl zu einer gewissen Unsicherheit dar&amp;#252;ber, ob unsere Richtlinien zu Gesch&amp;#228;ftsreisen, dem Umgang mit Kunden und den Beziehungen zu Lieferanten pl&amp;#246;tzlich versch&amp;#228;rft worden seien. Das wurden sie nicht. Es ist das Beste, seinen gesunden Menschenverstand zu gebrauchen.“ Zur gleichen Zeit wurde eine Ethik-Hotline eingerichtet, &amp;#252;ber die Verletzungen der ethischen Grundregeln berichtet werden k&amp;#246;nnen. Wie viele Vorf&amp;#228;lle wurden gemeldet? „Die Leitung wurde erst diesen Herbst freigeschaltet. Die Prinzipien gibt es aber seit rund sechs Monaten und wir erhielten zwischen 10 und 20 Hinweise.“ Welcher Art waren sie? „In den meisten F&amp;#228;llen galt es zu kl&amp;#228;ren, ob eine Handlungsweise mit den Richtlinien vereinbar w&amp;#228;re. Einige mussten wir uns genauer ansehen.“ Welche Konsequenzen zogen die nach sich? „Die wenigen F&amp;#228;lle, die einer genaueren Betrachtung bedurften, f&amp;#252;hrten dazu, dass wir in der Organisation Gebr&amp;#228;uchliches ein wenig in eine andere Richtung bogen.“ Wie kommt man an die Ethik-Hotline? „&amp;#220;ber die Homepage ethics.danfoss.com.“ Fragen &amp;amp; Antworten In jeder Ausgabe von Global Danfoss werden wir uns auf dieser Seite mit einem brennenden Thema befassen. Diesmal ging die Frage an CRO Ole Daugbjerg. Bitte senden Sie Ihre Anregungen an die Redaktion. 14</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=15</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=15</link><title>Danfoss Group Global Page 15</title><description>Hartes Training auf dem Weg zum Gold Ein weiteres Mal gewannen die d&amp;#228;nischen Ruderer bei den Olympischen Spielen eine Goldmedaille. Der d&amp;#228;nische Vierer ohne Steuermann erreichte Gold in Atlanta, Athen und nun in Peking. Ein „Ruderveteran“ war bei allen drei Siegen mit im Boot. Danfoss ist seit 2002 Sponsor des Gold-Vierers. Die aktuelle Besetzung von links nach rechts: Thomas Ebert, Morten J&amp;#248;rgensen, Mads Kruse-Andersen und Eskild Ebbesen, der sich &amp;#252;ber seine dritte Goldmedaille freut. Von Lene Ils&amp;#248;e Nielsen Fragt man Eskild Ebbesen (36), wie er seinen Traum vom Gold erreicht hat, lautet die Antwort: hartes Training, Selbstvertrauen und st&amp;#228;ndige Konzentration auf das Ziel. „Vor zwei Jahren beschlossen wir, um olympisches Gold zu k&amp;#228;mpfen. Obwohl wir manchmal unter das Niveau unserer Mitstreiter fielen, behielten wir unseren Traum immer im Auge und glaubten an unseren Erfolg“, erz&amp;#228;hlt er. Tats&amp;#228;chlich hatten die Ruderer seit Athen keinen Wettbewerb mehr gewonnen. Aber sie waren schon immer ehrgeizig. „Ich trainiere gern, und ich mag die Lebensweise, die damit verbunden ist. Wenn Du richtig motiviert bist und gut zusammenarbeitest, dann erscheint nichts zu hart. Aber oft ist es auch nur deine Willenskraft, die dich weitermachen l&amp;#228;sst“, meint Ebbesen. Jeden Tag nach dem Training bewerten die Ruderer ihre Leistung und beraten, was noch verbessert werden m&amp;#252;sste. F&amp;#252;r Eskild Ebbesen ist dies seine Arbeit. Die Ruderer m&amp;#252;ssen pro Woche mindestens zehn Einheiten auf dem Wasser unterbringen, eher mehr. Aber die W&amp;#228;sche muss trotzdem gewaschen werden? „Nat&amp;#252;rlich gibt es nach wie vor Dinge, die erledigt werden m&amp;#252;ssen. Aber wir stimmen uns ab. Wenn einer sein Kind in den Kindergarten bringen muss, verschieben wir das Training ein bisschen. Wir wissen, dass wir das w&amp;#246;chentliche Pensum erf&amp;#252;llen werden. Wir vier haben dasselbe Ziel und kennen seine Bedeutung“, erkl&amp;#228;rt er. Werden Sie weitermachen? „Das habe ich noch nicht entschieden. Aber ich kann sagen, dass wir in den n&amp;#228;chsten Monaten nicht so hart schuften werden wie in den vergangenen zwei Jahren.“ 15</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=16</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=16</link><title>Danfoss Group Global Page 16</title><description>16</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=17</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=17</link><title>Danfoss Group Global Page 17</title><description>CO₂ Um die Erderw&amp;#228;rmung zu bek&amp;#228;mpfen, muss die CO2 Emission reduziert werden. Damit hat Danfoss Household Compressors in seinen deutschen, slowakischen und slowenischen Werken nun begonnen. Lesen Sie mehr &amp;#252;ber dessen Rolle in einem Testprojekt zur CO2-Neutralit&amp;#228;t mit Brennstoffzellen. 17 Danfoss bek&amp;#228;mpft</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=18</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=18</link><title>Danfoss Group Global Page 18</title><description>Wenn die Leitungen, die Warmluft f&amp;#252;r die Trockner transportieren, isoliert sind, wird der Energieverlust gesenkt. Drei Fabriken bem&amp;#252;hen sich, ihre CO2-Emissionen zu senken Danfoss Household Compressors beabsichtigt, seine j&amp;#228;hrlichen CO2-Emissionen drastisch zu senken und zwar um die Menge, die zweitausend Haushalte pro Jahr emittieren. Won Ole Kanstrup Der W&amp;#228;schetrockner l&amp;#228;uft, Vater saugt, Mutter kocht das Abendessen, der j&amp;#252;ngste Sohn schaut Zeichentrickfilme im Fernsehen an, und die &amp;#228;lteste Tochter sitzt am Computer. Eine moderne Familie verbraucht jede Menge elektrische Energie. Tats&amp;#228;chlich konsumieren 2 000 Familien so viel Strom, dass sie damit j&amp;#228;hrlich 10 000 Tonnen CO2 in die Luft blasen. Um genau diese Menge m&amp;#246;chten die drei Household Compressors-Fabriken (HC) in Deutschland, Slowenien und der Slowakei ab 2010 ihre Emissionen gemeinsam stutzen. Erreicht werden soll dies dank einer Partnerschaft, die HC im Dezember 2006 mit dem Energiesparunternehmen Danfoss Solutions eingegangen war. Es hilft der Industrie, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen zu senken. Die Fabrik in Slowenien hat bereits einiges erreicht. Doch bevor wir einen Blick auf ihre Stromz&amp;#228;hler werfen, betrachten wir zun&amp;#228;chst die Grundlagen der Aufgabenstellung. Bares Geld Es ist bekannt, dass CO2 zu den Treibhausgasen geh&amp;#246;rt, die laut Experten f&amp;#252;r die zunehmende Erderw&amp;#228;rmung verantwortlich sind. Aber es war nicht nur der Umweltschutz, weshalb HC den Kampf gegen CO2-Emissionen aufnehmen wollte. Vor dem Projekt betrug die j&amp;#228;hrliche Stromrechnung der drei Werke fast 10 Millionen Euro. „Billige Energie ist kein Thema mehr. Innerhalb von sechs Jahren sind die Energiekosten der Flensburger Fabrik um 240 Prozent gestiegen. Das Geld, das wir aufgrund der Senkung unseres Energieverbrauchs sparen, ist bares Geld, das sich im Gewinn niederschl&amp;#228;gt“, erkl&amp;#228;rt Dieter Poeppel, Direktor bei HC und einer der Projektleiter. 18</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=19</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=19</link><title>Danfoss Group Global Page 19</title><description>wo am meisten gespart wurde Recycling hei&amp;#223;er Luft Die Anlage in Slowenien hat drei Trockenmaschinen, die mit Hilfe warmer Luft Feuchtigkeit aus den Kompressoren entfernen, bevor diese abgedichtet werden. Diese Anlagen verbrauchen besonders viel Strom. Danfoss Solutions l&amp;#246;ste dieses Problem mittels eines W&amp;#228;rmetauschers. Jetzt wird die Abluft aus den Maschinen zum Vorheizen der einstr&amp;#246;menden frischen Luft verwendet. Einsparungen: 58 000 Euro – 2,9 Prozent der Stromrechnung der Fabrik. neues intelligentes Beleuchtungssystem An der Hallendecke befanden sich urspr&amp;#252;nglich 1 200 alte Neonr&amp;#246;hren, die rund um die Uhr eingeschaltet waren und damit Energie verbrauchten. Nun wurden sie durch energiesparende R&amp;#246;hren ersetzt. Au&amp;#223;erdem installierte man ein Sensorsystem, das daf&amp;#252;r sorgt, dass beispielsweise bei Sonneneinstrahlung durch die Dekkenfenster einige der Leuchtk&amp;#246;rper automatisch ausgeschaltet werden. Einsparungen: 77 000 Euro – 3,6 Prozent der Gesamtelektrizit&amp;#228;tskosten. Automatisch Kosten gespart Druckluftkompressoren ziehen jede Menge Strom. In Slowenien liefen sie fast permanent in Volllast, unabh&amp;#228;ngig davon, ob die Pressluft gebraucht wurde oder nicht. Ein Sensorsystem stellt nun sicher, dass das Medium nicht &amp;#252;ber Bedarf erzeugt wird. Wird nichts abgefordert gehen die Kompressoren automatisch in den Stand-by-Betrieb. Einsparungen: 72 000 Euro – 3,2 Prozent der Stromkosten des werks. Also begann im Jahr 2007 ein Expertenteam von Danfoss Solutions mit der gr&amp;#252;ndlichen Analyse von Maschinen und Arbeitsabl&amp;#228;ufen. Anschlie&amp;#223;end wurden die Ergebnisse mit dem Gesamtenergieverbrauch der Fabriken verglichen, und die Zahlen sagten alles. Durch den Auftrag an Danfoss Solutions, durch Maschinenanpassungen und neue Ger&amp;#228;te kann HC &amp;#252;ber 1,5 Millionen Euro j&amp;#228;hrlich an Energiekosten einsparen – und die CO2-Emissionen um 10 000 Tonnen senken. Dies f&amp;#252;hrt uns zur&amp;#252;ck zu den Stromz&amp;#228;hlern in Slowenien. Die Zahlen von Danfoss Solutions zeigen, dass Strom 66 Prozent der Gesamtenergiekosten der Fabrik ausmachte – mehr als &amp;#214;l, Gas und Wasser zusammen. Durch nur wenige Ma&amp;#223;nahmen, wie etwa ein System zur Nutzung der warmen Abluft der Trockenmaschinen, eine automatische Stand-by-Funktion der Druckluftkompressoren und neue Leuchtr&amp;#246;hren in der Produktion, erzielten sie Einsparungen von j&amp;#228;hrlich 207 000 Euro, was 9,7 Prozent der Stromrechnung entspricht. „Die Einsparungen sind enorm. Nehmen wir den Stromz&amp;#228;hler: Sie k&amp;#246;nnen es fast mit dem blo&amp;#223;en Auge sehen“, sagt Jurij Derganc, Programm-Manager bei HC, einer der Projekt-Beauftragten der Fabrik. Er erkl&amp;#228;rt, dass die 207 000 Euro nur einen Teil der Gesamteinsparungen darstellen. Man f&amp;#252;hrte sieben Projekte durch, die insgesamt 424 000 Euro erbrachten. Im August ver&amp;#228;nderte man in Slowenien verschiedene Produktionsprozesse. In den kommenden zw&amp;#246;lf Monaten wird nachgerechnet, ob die Ma&amp;#223;nahmen wasserdicht sind. Flensburg f&amp;#252;hrte &amp;#196;hnliches im Fr&amp;#252;hsommer durch. Das HCWerk in der Slowakei folgt im Herbst. Facts Danfoss Solutions garantiert, dass sich die Projektkosten f&amp;#252;r seine Kunden dank Energieeinsparungen innerhalb von zwei Jahren amortisieren. Sollte das nicht der Fall sein, erhalten die Kunden ihr Geld zur&amp;#252;ck. Der HC-Auftrag ist f&amp;#252;r Danfoss Solutions der erste aus dem eigenen Konzern. DS wurde 2001 gegr&amp;#252;ndet und arbeitete in den vergangenen Jahren f&amp;#252;r internationale Kunden, wie Coca-Cola, Carlsberg und Danish Crown 19</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=20</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=20</link><title>Danfoss Group Global Page 20</title><description>Elektrolyse-System  Alternative Energie Wasserstoff Wasserstoff entsteht durch Elektrolyse, wenn Wassermolek&amp;#252;le in Wasser- und Sauerstoff zerlegt werden, also H2O in H2 und O2. Wasserstoff wird unter hohem Druck in gro&amp;#223;en Tanks gelagert.    Stromnetz Transformator Transformator Transformator Brennstoffzelle Brennstoffzelle Brennstoffzelle    Braucht ein Haus Energie, wird &amp;#252;ber ein Versorgungsnetz Wasserstoff aus den Tanks gezapft und im Haus zu den Brennstoffzellen transportiert. Dort reagiert er mit dem Sauerstoff aus der Luft und setzt Elektronen frei, die Elektrizit&amp;#228;t erzeugen. Die Reaktion in den Brennstoffzellen sorgt f&amp;#252;r W&amp;#228;rme, mit der Wasser erhitzt werden kann. Dieses wird in Tanks gelagert und bei Bedarf den Heizk&amp;#246;rpern zugef&amp;#252;hrt. So kann das Haus mit Strom und mit W&amp;#228;rme versorgt werden. Familie Hansen heizt mit Brennstoffzellen Danfoss ist auf dem besten Weg, die Art, wie Familien auf der ganzen Welt ihre H&amp;#228;user heizen und CO2-Emissionen senken k&amp;#246;nnen, nachhaltig zu ver&amp;#228;ndern. Von Lene Ils&amp;#248;e Nielsen Viele Jahre leben Kurt und Britta Hansen aus Vestenskov auf der d&amp;#228;nischen Insel Lolland schon CO2-neutral. Seit 1981 heizen sie ihr 200 Quadratmeter gro&amp;#223;es Backsteinhaus mit Holz. 1990 traten sie dem &amp;#246;rtlichen Verein zur F&amp;#246;rderung der Windenergie bei und deckten so ihren Elektrizit&amp;#228;tsbedarf. Heute geh&amp;#246;ren die Hansens zu den ersten, die eine neue Brennstoffzelle testen. Einzeln mit &amp;#214;l oder Gas beheizte H&amp;#228;user sind die gr&amp;#246;&amp;#223;ten „CO2-Schleudern“. Nun aber bietet Danfoss eine neue M&amp;#246;glichkeit der Energieerzeugung. Im September installierte die Familie als erste eine Wasserstoff-Brennstoffzelle in ihrer Werkstatt. F&amp;#252;r Kurt Hansen war es ein selbstverst&amp;#228;ndlicher weiterer Schritt, an den Tests teilzunehmen. „Es ist wirklich aufregend, an einem Projekt f&amp;#252;r eine solch revolution&amp;#228;re Technologie beteiligt zu sein. Ich m&amp;#246;chte alternative Energiequellen unterst&amp;#252;tzen, denn sobald die &amp;#214;l- und Gasressourcen verbraucht sind, sind Mikroanlagen die Alternative“, erkl&amp;#228;rt er. Zehn Systeme im Testlauf Insgesamt zehn Systeme werden vor Ende des Jahres in den beiden d&amp;#228;nischen St&amp;#228;dten Vestenskov und S&amp;#248;nderborg arbeiten. Die Anlagen liefern den H&amp;#228;usern W&amp;#228;rme und Strom und werden entweder mit Erdgas oder mit Wasserstoff betrieben. In Vestenskov wird Wasserstoff mittels in Windkraftwerken erzeugter Elektrizit&amp;#228;t elektrolytisch hergestellt. Zusammen mit Sauerstoff wandelt die Brennstoffzelle den Wasserstoff oder das Erdgas verbrennungslos in Elektrizit&amp;#228;t und W&amp;#228;rme um. Die Brennstoffzelle ist mit einem gro&amp;#223;en W&amp;#228;rme speichernden Wassertank verbunden. Von dort geht es zu den Heizk&amp;#246;rpern. 2006 ergriff Danfoss die Initiative f&amp;#252;r saubere Energie auf Basis von Wasserstoff. Dies f&amp;#252;hrte zur Gr&amp;#252;ndung des Konsortiums „Dansk Mikrokraftvarme“, das aus neun d&amp;#228;nischen Unternehmen besteht, darunter Danfoss Ventures und Danfoss Solar Inverters. Die Firmen entwickelten drei BrennstoffzellenTypen, die derzeit getestet werden. 20</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=21</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=21</link><title>Danfoss Group Global Page 21</title><description>Foto: Kenneth Prehn, Lolland Kommune Facts Der Leiter von Danfoss Fuel Cells, Per Balslev, erkl&amp;#228;rt, dass Hauseigent&amp;#252;mer j&amp;#228;hrlich CO2-Einsparungen erzielen k&amp;#246;nnen, die einer Fahrstrecke von &amp;#252;ber 7 500 Kilometern vom n&amp;#246;rdlichsten Ende D&amp;#228;nemarks bis zur S&amp;#252;dk&amp;#252;ste Spaniens und zur&amp;#252;ck entsprechen. „Die zehn Systeme, die wir in der ersten Phase testen werden, geben uns Aufschluss dar&amp;#252;ber, wie sie eingesetzt werden k&amp;#246;nnen, damit sie so effizient wie nur m&amp;#246;glich f&amp;#252;r die Nutzer sind“, erkl&amp;#228;rt er. Serienproduktion bis 2012 Sobald die Systeme in Betrieb sind, kann Danfoss sie &amp;#252;ber das Internet &amp;#252;berwachen und optimieren. Es werden drei Brennstoffzellen-Typen gleichzeitig getestet, das macht diesen Versuch weltweit einzigartig. Au&amp;#223;erdem erm&amp;#246;glicht das Projektteam den Unternehmen, gemeinsam komplette Systeme bereitzustellen. Vertreter des Konsortiums werden an einer Konferenz zum Thema in Phoenix, Arizona, USA, teilnehmen, um &amp;#252;ber das Projekt zu sprechen. Bis zum Jahr 2010 sollen Brennstoffzellen 100 Haushalte mit W&amp;#228;rme und Strom versorgen. Nach einer Betriebsdauer von einem Jahr werden die Systeme demontiert, sodass die Entwickler sie analysieren und gegebenenfalls verbessern k&amp;#246;nnen. Ziel ist es, ab 2012 die Serienproduktion aufzunehmen. • Die neun Konsorten sind Danfoss, COWI, Dantherm Power, DGC, DONG Energy, IRD, SEAS-NVE, SYD ENERGI und Tops&amp;#248;e Fuel Cell. • Das Projekt erhielt einen Zuschuss von der D&amp;#228;nischen Energieagentur von rund 6,7 Millionen Euro. Bis zum Abschluss im Jahr 2012 werden die Gesamtkosten rund 20 Millionen Euro betragen. • Drei Anlagentypen sind im Test. Diese werden entweder mit Wasserstoff oder mit Erdgas betrieben: LT-PEM mit 70 &amp;#176;C Zelltemperatur ist die am h&amp;#228;ufigsten getestete Brennstoffzelle. Au&amp;#223;erdem wurden HT-PEM mit 160 &amp;#176;C und SOFC mit 800 &amp;#176;C gepr&amp;#252;ft. • Von Windturbinen generierte Energie muss sofort eingesetzt werden. Mit Hilfe der Mikroanlagen kann Energie gespeichert und nach Bedarf abgerufen werden. Die Bewohner nutzen nicht die gesamte produzierte Elektrizit&amp;#228;t. &amp;#220;bersch&amp;#252;ssige Energie kann also wieder in das Stromnetz eingespeist und an den Energieversorger verkauft werden, wenn der Preis hoch ist. • Danfoss liefert Regler, Ventile, Wechselrichter und W&amp;#228;rmetauscher f&amp;#252;r die Einrichtungen. Das W&amp;#228;rmespeichersystem wird ebenfalls von Danfoss hergestellt. • Die Anlagen werden den Familien in der Testphase leihweise zur Verf&amp;#252;gung gestellt. Sie zahlen denselben Betrag f&amp;#252;r W&amp;#228;rme und Elektrizit&amp;#228;t wie vorher. Alle zus&amp;#228;tzlichen Kosten werden &amp;#252;ber das Projekt beglichen.</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=22</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=22</link><title>Danfoss Group Global Page 22</title><description>1 1. D&amp;#228;nemark, Silkeborg: Eine Luftaufnahme aller Mitarbeiter. 2. D&amp;#228;nemark, Vejle: Aufgabe war es, einen speziellen Kuchen zu dekorieren. Die kreativste Gestaltung gewann. 3. Deutschland, Schleswig: Danfoss Silicon Power feierte seinen zehnten Geburtstag. 4. China, Anshan: Kuchen f&amp;#252;r jeden in der Produktion. 2 3 9 4 6 5. Indien, Chennai: In ihrem B&amp;#252;ro spendeten die Mitarbeiter Blut. 6. USA, Baltimore: Gustavo Luna und Carlos Del Bosque begr&amp;#252;&amp;#223;ten die G&amp;#228;ste. 7. Deutschland, Flensburg: Die G&amp;#228;ste testeten ihre Kraft. 8. Polen, Grodzisk: Mitarbeiterkinder malten ein gro&amp;#223;es Bild. 5 9. Mexiko, Nuevo Le&amp;#243;n: Techniker Humberto de la Garza Escalante mit seiner Tochter im Familienpark Plaza S&amp;#233;samo. 7 8 22</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=23</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=23</link><title>Danfoss Group Global Page 23</title><description>Danfoss feiert Jubil&amp;#228;um Im Verlauf des Jahres feierten viele Fabriken und Firmen von Danfoss dessen 75sten Geburtstag. Dies geschah auf die verschiedenste Weise, als Teambildungsseminar oder in Form eines Familientags. Danfoss Indien plante eine besondere Veranstaltung. Das Management ermutigte alle Mitarbeiter in Chennai zur Blutspende. „Wir wollten der Gemeinschaft, in der wir leben, etwas zur&amp;#252;ckgeben. Es mangelt an Blut und die Zahl der Spender ist r&amp;#252;ckl&amp;#228;ufig. Deshalb wollten wir in Verbindung mit dem Jubil&amp;#228;um unseren Respekt bezeugen und Leben spenden“, sagte Hariharan Krishna, Leiter der Danfoss India Pvt. Ltd. Insgesamt 34 Mitarbeiter folgten dem Aufruf. In anderen Winkeln der Welt wurde der Geburtstag mit einer Einladung zum Sport oder Picknick begangen. Es d&amp;#252;rften diesen Sommer ziemlich viele Kuchen vertilgt worden sein. In Baltimore, USA, gab es Essen und Basketball. In Flensburg Pfannkuchen und man konnte beim Ziehen eines LKWs seine Kr&amp;#228;fte unter Beweis stellen. In Nuevo Le&amp;#243;n, Mexiko, wurden die Mitarbeiter mit Kind und Kegel in einen Vergn&amp;#252;gungspark eingeladen. In Vejle, D&amp;#228;nemark, dekorierte die Belegschaft einen Lebkuchenmann sowie DEVI Heizmatten und –leitungen. Im September und Oktober schenkt Danfoss jedem Mitarbeiter zwei Thermotassen mit der Silhouette des CumulusGeb&amp;#228;udes im Danfoss Universe. Von Lene Ils&amp;#248;e Nielsen 23</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=24</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=24</link><title>Danfoss Group Global Page 24</title><description>Zu vermieten: 25 Mitarbeiter (sehr zuverl&amp;#228;ssig!) Ein r&amp;#252;ckl&amp;#228;ufiger W&amp;#228;rmepumpen-Absatz zwang das Management von Thermia in Schweden zu einer unkonventionellen L&amp;#246;sung f&amp;#252;r seinen &amp;#220;berschuss an Arbeitskraft. Von Lene Ils&amp;#248;e Nielsen Foto: Gunnar Karlsson Im Herbst 2007 und zum ersten Mal in seiner Geschichte hatte das Danfoss Unternehmen Thermia einen r&amp;#252;ckl&amp;#228;ufigen Absatz zu beklagen und die Anzahl der zu produzierenden W&amp;#228;rmepumpen lag unter Plan. Was sollte das Management-Team also mit 20 bis 30 „&amp;#252;bersch&amp;#252;ssigen“ Mitarbeitern tun? Besch&amp;#228;ftigte freizusetzen, ist teuer und in einem Gebiet mit einer Arbeitslosenquote von 3,5 Prozent kommen sie nicht zwangsl&amp;#228;ufig zur&amp;#252;ck. So entschloss sich Thermia, seine Mitarbeiter an Firmen aus der Nachbarschaft auszuleihen. „Wir h&amp;#228;tten Kompetenzen verschleudert, h&amp;#228;tten wir diesen gut ausgebildeten Menschen gek&amp;#252;ndigt, wo wir doch nur f&amp;#252;r eine kurze Zeit reduzieren mussten. Wir waren &amp;#252;berzeugt, dass wir sie wieder brauchen w&amp;#252;rden“, sagt Joakim Sveder, Produktionsleiter von Thermia. Die Arbeitssuche f&amp;#252;r die Betroffenen begann im Januar. 25 von ihnen konnten von M&amp;#228;rz bis August an benachbarte Unternehmen, wie Volvo in Arvika, ausgeliehen werden. F&amp;#252;nf lie&amp;#223;en sich freistellen oder nahmen an Schulungen teil. Nun sind alle wieder zur&amp;#252;ck, bis auf zwei, die aufgrund des k&amp;#252;rzeren Wegs zur Arbeit bleiben wollten, wo sie waren. Andreas Hjalmarsson war an Volvo Baumaschinen verborgt, wo er Hydraulikschl&amp;#228;uche an gro&amp;#223;e Radlader montierte. Er arbeitet nun sechs Jahren f&amp;#252;r Thermia. Seit zwei Jahren ist er Teamleiter einer siebenk&amp;#246;pfigen Mannschaft in der Endmontage. „Ich meldete mich freiwillig zum Arbeitsplatzwechsel, weil ich glaube, dass es n&amp;#252;tzlich ist, von Zeit zu Zeit etwas anderes zu sehen und zu tun“, meint er. Er sagt, er habe Volvo ein paar gute Ideen da gelassen in Sachen Ordnung und verbesserter Montagewerkzeuge. Andreas Hjalmarsson hatte fr&amp;#252;her schon einmal f&amp;#252;r Volvo gearbeitet und kennt das Unternehmen. Nun ist er wieder da. Ich vermisste meine Kollegen und ich mag meine Arbeit bei Thermia. Die Arbeitsumgebung ist gut, sie ist nicht so laut und die Arbeit ist nicht so schwer wie bei Volvo“, erl&amp;#228;utert er. Nun sind die Mitarbeiter zur&amp;#252;ck und die Produktion l&amp;#228;uft in Arvika wieder auf vollen Touren. Facts Thermia leistete Lohnfortzahlung und holte sich das Geld von den Unternehmen wieder, die sich Arbeitskraft und F&amp;#228;higkeiten seiner Mitarbeiter ausgeliehen hatten. Nach drei Monaten Volvo ist Andreas Hjalmarsson wieder bei Thermia. 24</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=25</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=25</link><title>Danfoss Group Global Page 25</title><description>Notes Strampeln, um besser zu verstehen Im Juni diskutierten Vorstand Niels B. Christiansen und der amerikanische Botschafter in D&amp;#228;nemark, James P. Cain, bei dessen Radtour durch das Land &amp;#252;ber Unternehmertum und die amerikanische Wirtschaft. Im Jahr zuvor hatte der Botschafter seine so genannte „Wiederentdeckungstour“ mit der Absicht gestartet, das Land kennen zu lernen und die Beziehungen zwischen D&amp;#228;nemark und den USA zu festigen. W&amp;#228;hrend der 37 Tage im Sattel radelte er 2 500 Kilometer, mit einem Abstecher nach Gr&amp;#246;nland. Am 31. Tag besuchte er das Danfoss Universe und Danfoss Solar Inverters. „Seit ich vor drei Jahren nach D&amp;#228;nemark kam, bin ich ein Fan von Mads Clausen, und jetzt freue ich mich darauf, das Zentrum des Unternehmens zu sehen“, sagte er am Eingang zum Erlebnispark von Danfoss. Danfoss Flugzeuge schreiben Stadtgeschichte Es war ein denkw&amp;#252;rdiges Ereignis in Arkadelphia, als im Juni die beiden Firmen-Flugzeuge vom Typ Falcon 2000 auf dem Dexter Florence Memorial Airport der Stadt in Arkansas, USA, aufsetzten. Arkadelphia ist eine Kommune mit rund 10 000 Einwohnern. Die Landung schaffte es auf die Titelseite des Lokalblatts, da hier, laut dem Chef des Flughafens, erstmals ein internationales Flugger&amp;#228;t niedergegangen war. In den Maschinen reiste die obere F&amp;#252;hrungsebene, die das Danfoss Unternehmen Scroll Technologies im Industriegebiet von Arkadelphia besuchen wollte. Laut Zeitungsbericht w&amp;#252;nschten die Danfoss Vertreter keinen offiziellen Empfang, aber der Stadtdirektor Jimmy Bolt sorgte daf&amp;#252;r, dass der Flughafen herausgeputzt und der rote Teppich ausgerollt war. „Der Besuch zeigt, dass wir Teil der Weltwirtschaft sind“, erkl&amp;#228;rte er der Zeitung. Talentschmiede f&amp;#252;r Musiker Seit einigen Jahren versorgen die Blechbl&amp;#228;ser des Danfoss Orchesters d&amp;#228;nische Musikkonservatorien mit Talenten, wie vor kurzem mit der 19-j&amp;#228;hrigen Nanna Lotzkat. Sie spielte f&amp;#252;nf Jahre lang im Orchester und wurde nun an der Musikschule in S&amp;#248;nderborg aufgenommen, der erste Schritt in Richtung Konservatorium. Das Danfoss Orchester wurde 1955 gegr&amp;#252;ndet. Der Gro&amp;#223;teil der Musiker arbeitet im Konzern. In den letzten Jahren kamen aber immer mehr Mitglieder von au&amp;#223;erhalb. Gleichzeitig mit Nanna Lotzkat verlie&amp;#223;en zwei weitere Nachwuchsk&amp;#252;nstler das Orchester. Laila List wurde in ein Talentprogramm aufgenommen und Simon Hein ist nun Mitglied eines Musikkorps der d&amp;#228;nischen Marine. 25</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=26</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=26</link><title>Danfoss Group Global Page 26</title><description>Talente stimmen ihre F&amp;#252;hrungsinstrumente von Ole Kanstrup Die Teilnehmer des diesj&amp;#228;hrigen Entwicklungsprogramms f&amp;#252;r den F&amp;#252;hrungskr&amp;#228;fte-Nachwuchs mussten zum Abschluss der Veranstaltung am 27 Juni noch einmal die Ohren spitzen. Der slowenische Geiger Miha Pogačnic und das d&amp;#228;nische Philharmonieorchester S&amp;#252;dj&amp;#252;tland, f&amp;#252;hrte die Manager durch ein musikalisches Seminar, bei dem F&amp;#252;hrung im Vordergrund stand. Um pr&amp;#228;zis zu sein, das Orchester erforschte die f&amp;#252;nf Danfoss F&amp;#252;hrungskr&amp;#228;fte-Kompetenzen, die besagen, dass Vorgesetzte unter anderem innovativ, inspirierend und Vorbilder sind. Aber kann man das von Bach und Beethoven lernen? Anupam Dewan, RA Vertriebs- und Marketing-Direktor in Dubai, war einer der Zuh&amp;#246;rer. Er hatte keine Zweifel am Wert der Auff&amp;#252;hrung. „Es war ein einzigartiges Erlebnis und die Sache ist klar: Eine F&amp;#252;hrungskraft muss im Zusammenspiel mit ihren Mitarbeitern wirken, sie Entscheidungen treffen lassen und motivieren, eben wie ein Dirigent oder Solist, der in Beziehung zu den &amp;#252;brigen Musikern steht. Das steigert die Musik in ungeahnte H&amp;#246;hen“, sagt er. Das „Accelerated Development Programme“ (ADP, w&amp;#246;rtl.: beschleunigtes Entwicklungsprogramm) wird einmal im Jahr mit rund 40 Teilnehmern durchgef&amp;#252;hrt. Sie werden einer intensiven Management-Schulung unterzogen, setzen sich Ziele f&amp;#252;r die eigene Entwicklung und es wird ihnen ein pers&amp;#246;nliches Training angeboten. Die globale Personalabteilung, die Firmen und Divisionen veranstalten das Programm gemeinsam. Anupam Dewan lauscht aufmerksam den Violinen, Trompeten und Kontrab&amp;#228;ssen, w&amp;#228;hrend Miha Pogačnic die Parallelen zwischen Musik und F&amp;#252;hrung erkl&amp;#228;rt. Facts Miha Pogačnic ist ein bekannter Geiger und Redner. Er ist &amp;#252;berzeugt, dass gro&amp;#223;e Firmen mittels Musik viel &amp;#252;ber Innovation, F&amp;#252;hrung, Probleml&amp;#246;sung und Entwicklung lernen k&amp;#246;nnen. Mit Filzstift, Papier und seiner Geige bewaffnet, hielt er Vortr&amp;#228;ge bei IBM, Microsoft und Nike. 26</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=27</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=27</link><title>Danfoss Group Global Page 27</title><description>Notes Unterschiede als Bereicherung F&amp;#252;r Daisy Xu, Leiterin von Danfoss Qinbao in China, ist die M&amp;#246;glichkeit, Menschen aus anderen L&amp;#228;ndern und Kulturen kennen zu lernen, einer der gro&amp;#223;en Vorteile Ihrer Arbeit f&amp;#252;r Danfoss. Sie ist die Wertebotschafterin dieses Quartals. W&amp;#228;hrend ihrer elf Jahre im Konzern arbeitete sie in D&amp;#228;nemark, Polen und China. Ihr Chef Gerhard Teschl, Vizepr&amp;#228;sident des W&amp;#228;rmetauschgesch&amp;#228;fts der Division K&amp;#228;ltetechnik (RA) ist der Ansicht, dass sie dies zur Expertin machte. „Daisy Xu achtet die Danfoss Werte, ohne sie anderen sofort aufzudr&amp;#228;ngen. Sie sch&amp;#228;tzt kulturelle Unterschiede und sorgt daf&amp;#252;r, dass ihnen Raum gegeben wird“, erkl&amp;#228;rt er. Daisy Xu wurde in der Juni-Ausgabe von Global Danfoss vorgestellt. Danfoss in h&amp;#246;hen und Tiefen Das Danfoss Logo ist auf der ganzen Welt zuhause, aber in diesem Jahr war es an einigen besonders ungew&amp;#246;hnlichen Orten. Die Eheleute Andrei Luzhensky und Ludmila Luzhenskaya, die beide f&amp;#252;r Danfoss Russland arbeiten, sind begeisterte Taucher und haben bereits etliche Tauchg&amp;#228;nge absolviert (sie 300, er 400). In einem Urlaub auf den Malediven nahmen Sie das Danfoss Logo mit auf einen Tauchgang in eine Tiefe von rund 25 Metern. Ludmila Luzhenskaya hielt das Firmenzeichen in die Kamera und ihr Mann fotografierte. Das Paar macht zweimal im Jahr Tauchurlaub, Andrei Luzhensky hat einige seiner Unterwasseraufnahmen in seinem Moskauer B&amp;#252;ro ausgeh&amp;#228;ngt. Au&amp;#223;erdem fand Danfoss diesen Sommer den Weg auf den h&amp;#246;chsten Berg Europas, den Elbrus im Kaukasus. Den 5 642 Meter hohen Gipfel erklomm Peter Alexandersen, ein Fertigungstechniker von Danfoss Heating Controls in Silkeborg, D&amp;#228;nemark. Peter Alexandersen klettert seit 18 Monaten und hat bereits den Kilimandscharo bestiegen. F&amp;#252;r das n&amp;#228;chste Jahr plant er S&amp;#252;damerika. Danfoss &amp;#252;bernimmt Motorola-Auszubildende Danfoss Household Compressors (HC) &amp;#252;bernahm zw&amp;#246;lf Auszubildende, die mit der Schlie&amp;#223;ung des Motorola-Werks in Flensburg am 30. September ihren Ausbildungsplatz verloren h&amp;#228;tten. Motorola war an benachbarte Unternehmen herangetreten, um sicherzustellen, dass die Lehrlinge ihre Ausbildung zum Elektromechaniker abschlie&amp;#223;en k&amp;#246;nnen. Nun sind die jungen Leute bei HC in Flensburg. Da hier normalerweise dieser Beruf nicht im Programm ist, wurde ein Ausbilder sowie ein Gro&amp;#223;teil der Lehrmittel von Motorola mit &amp;#252;bernommen. Sobald sie ihre Lehre abgeschlossen haben, k&amp;#246;nnen sich die Azubis um Arbeitspl&amp;#228;tze bei Danfoss Silicon Power oder bei Danfoss Drives in D&amp;#228;nemark bewerben. Beide Werke suchen qualifizierte Mitarbeiter in diesem Bereich. 27</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item><item><guid isPermaLink="true">http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=28</guid><link>http://danfoss.ipapercms.dk/Danfoss/Newsletters/GlobalDanfoss/DE/2008/GlobalDanfossNo32008/?Page=28</link><title>Danfoss Group Global Page 28</title><description>Danfoss around the world Polen D&amp;#228;nemark Den 60sten Geburtstag im Danfoss Universe gefeiert Am 23. September hatte J&amp;#248;rgen M. Clausen seinen 60. Geburtstag. Daraus wurde eine zweit&amp;#228;gige Veranstaltung, darunter ein Festakt am 22. im Konzertsaal des Alsion in S&amp;#248;nderborg f&amp;#252;r ihn und seine Familie sowie 500 Mitarbeiter. Am Tag danach setzten sich die Festivit&amp;#228;ten im Danfoss Universe fort. Mehrere Tausend kamen, um mit ihm zu feiern. 180 Ehreng&amp;#228;ste speisten mit J&amp;#248;rgen M. Clausen in der Ausstellungshalle des Cumulus-Geb&amp;#228;udes. Aufgrund seiner Leidenschaft f&amp;#252;r das Fliegen war der Raum mit Flugzeuginterieur dekoriert. Videoprojektionen an den W&amp;#228;nden vervollst&amp;#228;ndigten die Illusion. neue Fertigung in Polen Divisionsleiter Nis Storgaard und Produktionsmitarbeiterin Maria Kietlińska durchschnitten gemeinsam das Band, als Danfoss Floor Heating im Juni 6 500 Quadratmeter Produktionsfl&amp;#228;che im neuen Geb&amp;#228;ude in Grodzisk, dem Hauptsitz von Danfoss Polen, er&amp;#246;ffnete. Mit dieser Zeremonie wurde eine Kabelfertigung f&amp;#252;r elektrische Fu&amp;#223;bodenheizungen in Betrieb genommen. Der Bau von W&amp;#228;rmepumpen begann dort im September. Kina Unter den G&amp;#228;sten war Niels Due Jensen, der Vorstandsvorsitzende von Grundfos. Vergoldeter Luxus Die G&amp;#228;ste des Morgan Plaza, eines neuen Sieben-Sterne-Hotels in Peking, k&amp;#246;nnen Prunk bis ins kleinste Detail genie&amp;#223;en. Danfoss Comfort Controls stattete den Nobeltempel, der 236 luxuri&amp;#246;se Suiten bietet, mit 700 vergoldeten Heizk&amp;#246;rperthermostaten aus. Der Kunde legte ausdr&amp;#252;cklich ganz besonderen Wert darauf, dass f&amp;#252;r deren Beschichtung echtes Gold verwendet wurde. So legte man 24-kar&amp;#228;tiges Blattgold auf. Das Hotel wurde im September er&amp;#246;ffnet. Bitten Clausen und Mogens Terp Paulsen, Leiter von Danfoss China. 28</description><a10:updated>2008-10-13T08:27:22+02:00</a10:updated></item></channel></rss>